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FGvW stärkt internationale Corporate / M&A-Praxis mit Lateinamerika-Spezialistin Anneliese Moritz

24.05.2017 Unternehmensnachrichten FGvW stärkt internationale Corporate / M&A-Praxis mit Lateinamerika-Spezialistin Anneliese Moritz

Freiburg, 15.05.2017: Die Wirtschaftskanzlei Friedrich Graf von Westphalen & Partner baut ihre internationale Corporate und M&A-Praxis weiter aus. Die Rechtsanwältin Anneliese Moritz (36) leitet ab 15. Mai 2017 als Local Partner von Freiburg und Frankfurt aus die Beratung deutscher, schweizerischer, österreichischer und französischer Unternehmen in Lateinamerika. Anneliese Moritz kommt von der brasilianischen Kanzlei Felsberg Advogados in São Paulo, mit der FGvW eng in Brasilien zusammenarbeitet.

Anneliese Moritz ist gebürtige Brasilianerin, in Frankreich und Brasilien als Rechtsanwältin zugelassen und begleitet seit über zehn Jahren Unternehmen aus der DACH-Region und Frankreich bei Gründungen, Umstrukturierungen und Unternehmenskäufen sowie bei handels- und vertriebsrechtlichen Fragestellungen in Brasilien. Sie spricht Portugiesisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Deutsch.

„Wir gewinnen mit Anneliese Moritz eine ausgewiesene Expertin für die Beratung von Unternehmen beim Markteinstieg und der Expansion in Zentralamerika, Südamerika und Mexiko. Sie ist in Brasilien als dem wichtigsten Investitionsstandort der Region tief verwurzelt und kennt gleichzeitig durch ihre deutschen Wurzeln und langjährige Praxis die Anforderungen europäischer Unternehmen in diesem faszinierenden, aber rechtlich auch herausfordernden Markt“, erklärt Dr. Barbara Mayer, Managing Partner von Friedrich Graf von Westphalen & Partner in Freiburg. „In Brasilien arbeiten wir eng mit der Kanzlei Felsberg zusammen, die uns vor Ort mit 100 Berufsträgern in São Paulo, Rio de Janeiro und Brasilia in allen Fragen des brasilianischen Wirtschaftsrechts unterstützt.“ „Die lateinamerikanischen Länder sind hoch attraktive Märkte für europäische Unternehmen. Insbesondere die Metropolregion São Paulo gehört zu den führenden Standorten der deutschen Wirtschaft im Ausland – trotz der schwierigen Situation in den letzten Jahren. Gleichzeitig investieren Unternehmen vor allem aus Argentinien, Brasilien und Chile verstärkt in Europa. Ich freue mich darauf, künftig für meine deutschen Mandanten noch präsenter zu sein und meine Erfahrungen bei der Begleitung grenzüberschreitender Transaktionen nun bei Friedrich Graf von Westphalen & Partner einbringen zu können“, betont Anneliese Moritz. „Wir kennen uns über die erfolgreiche Zusammenarbeit in der Vergangenheit. Das ist eine exzellente Basis, um das Wachstum der Corporate und M&A-Praxis weiter voranzutreiben. Mit meinen brasilianischen Kolleginnen und Kollegen von Felsberg Advogados haben wir zudem eine der führenden Kanzleien in Brasilien als Kooperationspartner an der Seite. So können wir alle rechtliche Fragestellungen beispielsweise aus dem Arbeits-, Steuer-, Verwaltungs- oder Insolvenzrecht begleiten.“

Anneliese Moritz wird in das Freiburger Corporate/M&A-Team um Gerhard Manz und Dr. Barbara Mayer integriert und eng mit den Partnern Arnt Göppert (Köln) und Dr. Jan Henning Martens (Freiburg) zusammenarbeiten. Beide haben in Brasilien gelebt und verfügen über umfassende Praxiserfahrung bei der Beratung von Transaktionen in Südamerika. Sie werden gemeinsam mit Anneliese Moritz das deutsch-lateinamerikanische Geschäft weiter ausbauen.

vovendis: Kostenlose Marktstudie zum PV-Solar-Markt Brasilien 2017 veröffentlicht

24.05.2017 Berichte & Analysen vovendis: Kostenlose Marktstudie zum PV-Solar-Markt Brasilien 2017 veröffentlicht

Den anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Krisen zum Trotz, hat sich die Solarbranche in Brasilien in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Ein deutliches Wachstum ist in allen Segmenten sichtbar. So ist die Novelle der Net-Metering-Regelung Grundlage für ein stabiles Wachstum von 300% und mehr auf dem brasilianischen Distributed-Generation Markt.

Dort entstehen aktuell einige neue Geschäftsmodelle indem brasilianische Unternehmer aus den USA oder Europa bekannte Geschäftsmodelle aufgreifen und den örtlichen Rahmenbedingungen entsprechend adaptieren.

Nach den Auktionen der letzten Jahre werden in diesem Jahr viele Solarparks fertiggestellt und ans Netz gehen. So wird nicht nur die Marke von 1GW installierter Leistung überschritten, sondern auch die ersten größeren Transaktionen stattfinden.

Zur Intersolar Europe 2017 vom 31.05.-02.06. in München hat das Hamburger Consulting-Unternehmen vovendis die 2. Auflage seiner Marktstudie „PV-Solar-Markt Brasilien 2017 - Chancen für deutsche Unternehmen“ veröffentlicht.

[Hier] gelangen Sie zum vollständigem Bericht.

International Crisis Group: Venezuela - A Blueprint for Strife

16.05.2017 Berichte & Analysen International Crisis Group: Venezuela - A Blueprint for Strife

Two developments are propelling Venezuela faster along a route that has already led to dozens of deaths in the last few weeks: the first is an undemocratic proposal for a new constitution; the second is increasingly isolated Venezuela’s withdrawal from the Organisation of American States.

Den kompletten Bericht der International Crisis Group finden Sie [hier].

EU-LAC Foundation: The Internationalisation of Latin American SMEs and their Projection in Europe

11.05.2017 Berichte & Analysen EU-LAC Foundation: The Internationalisation of Latin American SMEs and their Projection in Europe

This study was carried out by CERALE (Centre d’Etudes et de Recherche Amérique Latine Europe) - ESCP Europe Business School, at the request and with the support of the EU-LAC Foundation and the Institut des Amériques.

SMEs account for a large proportion of the European and Latin American business network. Their contribution towards national wealth and the creation of employment is widely known and warrants the attention that they receive from all those who work to develop competitiveness and employment.

Den vollständigen Bericht finden Sie sowohl in englischer als auch in spanischer Sprache anbei.

Hochschule Kaiserslautern und Universidad Nacional del Litoral: Doppel-Masterstudiengang „International Management und Finance“ –  Praktikumsplätze gesucht

11.05.2017 Unternehmensnachrichten Hochschule Kaiserslautern und Universidad Nacional del Litoral: Doppel-Masterstudiengang „International Management und Finance“ – Praktikumsplätze gesucht

Die Hochschule Kaiserslautern zeichnet sich durch eine zukunftsorientierte, innovative sowie internationale Linie aus. Sie bietet mehr als 50 innovative Bachelor- Master- und Weiterbildungsstudiengänge aus den Bereichen Natur- und Ingenieurwissenschaften, Gestaltung, Wirtschafts-, Informations- und Kommunikationswissenschaften. Charakteristisch für die Hochschule ist ihre internationale Ausrichtung: Kooperationen mit mehr als 100 Partnerhochschulen weltweit und rund 6200 Studierenden aus über 80 Nationen garantieren multikulturelles Flair.

Der Doppel-Masterstudiengang „International Management and Finance (IMF)“ wurde gemeinsam von der Hochschule Kaiserslautern und der Universidad Nacional del Litoral (UNL), Santa Fe, Argentinien entwickelt. Der dreisemestrige Studiengang richtet sich an Personen mit einem ersten wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulabschluss, die eine internationale Ausrichtung ihres Studiums anstreben. Ziel des Studiengangs ist es, sowohl betriebswirtschaftliche Qualifikationen zu vertiefen als auch sprachliche und interkulturelle Kompetenzen gezielt zu fördern. Die Studierenden der deutschen Hochschule verbringen ihr zweites Semester an der Universidad Nacional del Litoral in Santa Fé, Argentinien. Dabei ist neben den Lehrveranstaltungen ein Praktikum im Gastland integriert, das eine optimale Verknüpfung und Weiterentwicklung theoretischer und praktischer Kenntnisse ermöglicht. Renommierte Unternehmenspartner sind hier z.B. AmegaBiotech, Cerveza Santa Fé, Mahle und Mercedes-Benz.

Im Gegenzug verbringen Studierende der argentinischen Universität ihr letztes Fachsemester an der Hochschule Kaiserslautern am Studienort Zweibrücken. Dieser Studienabschnitt wird mit einem Praktikum in Deutschland abgeschlossen. Im Fokus des Unternehmensaufenthalts steht der Ausbau von sprachlichen und fachlichen Qualifikationen in einer betriebswirtschaftlichen Abteilung. Bisher wurde hier beispielweise mit Comlet, Fresenius, Hager Group und Terex kooperiert. Die Hochschule freut sich immer über interessante Unternehmen, die eine Praktikumsstelle anbieten.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Sydney Müller (Sydney.Mueller(at)hs-kl.de, 0631-3724-5903) gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zum Studiengang finden Sie unter: https://www.hs-kl.de/master_imf.

BDI/BDA-Ausschuss für Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik: Task Force Deutschland-Brasilien for Industrie 4.0

05.05.2017 Berichte & Analysen BDI/BDA-Ausschuss für Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik: Task Force Deutschland-Brasilien for Industrie 4.0

The German-Brazilian Innovation Forum is an official part of the German Brazilian Economic Meeting which takes place on a yearly basis either in Germany or Brazil. One of the main recommendations of the last Forum in Weimar on October 16th, 2016 was the creation of a bilateral Task Force for Industrie 4.0 (I 4.0). The Task Force shall be set up equally with company representatives from Brazil and Germany. With this letter, we would like to identify German industries’ interests in cooperating with Brazil in the area of Industrie 4.0. Please give us a short response, if you or a colleague would like to take part in the Task Force.

SWP-Aktuell: Mobilisierung und Systemblockade. In Venezuela wächst das Risiko eines massiven Gewaltausbruchs.

04.05.2017 Berichte & Analysen SWP-Aktuell: Mobilisierung und Systemblockade. In Venezuela wächst das Risiko eines massiven Gewaltausbruchs.

Im autoritären Venezuela herrscht schon längst kein sozialer Frieden mehr. Die Frage ist, wie (lange) sich eine offene gewaltsame Auseinandersetzung zwischen Anhänger/innen und Gegner/innen des Regimes unter Einsatz der Streitkräfte noch verhindern lässt. Die Regierungen der Region (vor allem der großen Staaten Südamerikas) sollten entschieden auf eine politische Lösung drängen, bei der die Zulassung humanitärer Hilfe und die Abhaltung von Neuwahlen in Anwesenheit von Wahlbeobachter/innen eingeschlossen sind. Bei beiden Maßnahmen könnte die EU eine unterstützende Rolle spielen.

Ein Bericht von Claudia Zilla.