Follow-Up: Lateinamerika-Tag 2016

Am 13. und 14. Oktober veranstaltete der Lateinamerika Verein e.V. gemeinsam mit...

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FES Perspektive "Ecuador: Eine Epoche geht zu Ende"

16.02.2017 Berichte & Analysen FES Perspektive "Ecuador: Eine Epoche geht zu Ende"

Ecuador steht vor allgemeinen Wahlen zur Bestimmung eines neuen Präsidenten, der 137 Mitglieder der Nationalversammlung und von fünf Abgeordneten des Andenparlaments. Präsident Rafael Correa, der seit 2006 im Amt ist, darf nicht erneut kandidieren, damit endet eine für Ecuador ungewöhnlich lange Phase politischer Stabilität. Die Wahlprognosen schwanken zwischen einem möglichen knappen Sieg der Regierungspartei Alianza PAIS im ersten Durchgang und einer Stichwahl, bei der der Regierungskandidat - Lenin Moreno - gegen den Vertreter oder die Vertreterin der Rechten - Guillermo Lasso oder Cynthia Viteri - antreten würde, die zur Zeit noch um den zweiten Platz kämpfen.

Von Manuela Celi Moscoso, Februar 2017.  

Internationale Politikanalyse der FES:  In Kuba bleibt alles anders

07.02.2017 Berichte & Analysen Internationale Politikanalyse der FES: In Kuba bleibt alles anders

Die im Dezember 2014 verkündete Normalisierung der Beziehungen zwischen den USA und Kuba hat die hochgesteckten Erwartungen bisher nicht erfüllen können. Ideologische Reflexe, Interessen, Ängste vor Veränderungen und starre Entscheidungsstrukturen auf beiden Seiten haben bisher nur kleinere Änderungen erlaubt bei Reisen, Kommunikation, Geldtransfers etc. Die US-Wirtschaftsblockade bleibt ein zentrales Problem für die kubanische Wirtschaftsentwicklung, dient aber auch weiterhin als Ausrede für innerkubanische Probleme. Die neue amerikanische Administration erweist sich zudem als kaum berechenbarer, aber entscheidender Faktor für die zukünftigen Beziehungen.

Von Sarah Ganter, Februar 2017.

Den ausführlichen Bericht der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie anbei.

Newsletter Rödl & Partner: Brazil News on Tax and Business advisory in Brazil

06.02.2017 Berichte & Analysen Newsletter Rödl & Partner: Brazil News on Tax and Business advisory in Brazil

Anbei finden Sie den Newsletter Rödl & Partner: Brazil News on Tax and Business advisory in Brazil
auf englischer Sprache. 

Inhalte:

  • Brazilian Capital Gains Tax Rate is increased from 2017 onwards
  • The definition of Service Outcome for determination services exportation is defined by the Superior Court of Justice
  • Elimination of obligation to legalize documents
  • Brazilian Corporate Taxpayer registry should disclose the ultimate beneficiary
  • Accountants must disclose non-compliant acts to managers and public authorities from July 2017 onwards
  • Brazilian IRS amends lists of Low Tax Jurisdictions (LTJ) and Privileged Tax Regimes (PTR)
  • International tax transparency: Enacting of CRS MCAA and Consultation on the implementation of the Country-by-Country Reporting in Brazil
  • Brazilian tax law advances on BEPS Project
  • Modifications on foreign capital registry and declaration procedure take place on January 2017
Was mit NAFTA verloren ginge - Nordamerikanische Handelsbeziehungen am Scheideweg

06.02.2017 Berichte & Analysen Was mit NAFTA verloren ginge - Nordamerikanische Handelsbeziehungen am Scheideweg

Das Freihandelsabkommen veränderte die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den nordamerikanischen Ländern grundlegend. Darüber hinaus läutete die Unterzeichnung des Vertrages eine neue Ära für regionale und bilaterale Freihandelsabkommen ein. Mit der Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten steht NAFTA nun aber eine Phase großer Ungewissheit bevor. Wiederholt bezeichnete der neue Präsident das Abkommen als „den schlechtesten Deal aller Zeiten“. Dabei hat das Freihandelsabkommen den USA, Mexiko und Kanada vor allem unternehmerische Vorteile und ökonomisches Wachstum gebracht.

Den vollständigen Beitrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit finden Sie [hier].

Commerzbank AG - Woche im Fokus: Risiko Handelskrieg

03.02.2017 Berichte & Analysen Commerzbank AG - Woche im Fokus: Risiko Handelskrieg

Präsident Trump will die angeblich unfaire Behandlung der US-Wirtschaft im Welthandel beenden und das Außenhandelsdefizit verringern. Aber die Grenzausgleichssteuer der Republikaner ist zu kompliziert und breit angelegte Zölle etwa gegen China sind zu gefährlich, weil das Land sich wehren kann. In unserem Basisszenario gehen wir daher nicht von einem Handelskrieg aus, wobei das Risiko hierfür zuletzt gestiegen ist. Schließlich sieht Trump den internationalen Handel offensichtlich als Nullsummenspiel an, weshalb er wohl aggressiv agieren wird, um den USA vermeintliche Vorteile zu verschaffen.

Den ausführlichen Bericht der Commerzbank AG finden Sie auf deutscher und englischer Sprache anbei.

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: Trump eskaliert die diplomatische Krise zwischen USA und Mexiko

30.01.2017 Berichte & Analysen Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: Trump eskaliert die diplomatische Krise zwischen USA und Mexiko

Mit seinem Dekret zum Bau einer Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko hat der amerikanische Präsident Trump nicht nur mit der Umsetzung eines weiteren Wahlversprechens begonnen, sondern innerhalb weniger Tage auch das Verhältnis zum Nachbarland auf einen Tiefpunkt gebracht. Noch weiß niemand, ob das Bauwerk eher 15 oder eher 45 Milliarden US Dollar kosten wird. Der amerikanische Präsident besteht aber weiterhin darauf, dass die Mauer mit mexikanischem Geld gebaut wird und schreckt dabei auch nicht vor Drohungen und Demütigungen zurück. Schon in der ersten Woche seiner Regierungszeit hat sich gezeigt, dass Trump bereit ist, jahrzehntelang gewachsene diplomatische Beziehungen mit einem Handstreich zu beenden.

Den ausführlichen Bericht der Friedrich-Naumann-Stiftung finden Sie [hier].

KPMG-Publikation: Compliance zwischen Wunsch und Wirklichkeit

27.01.2017 Berichte & Analysen KPMG-Publikation: Compliance zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Die Bekämpfung von Korruption hat in den vergangenen Jahren weltweit stark an Bedeutung gewonnen. Immer stärker setzt sich die Erkenntnis durch, dass ein System der gegenseitigen Vorteilsgewährung aus wirtschaftlicher Sicht enorme Nachteile beinhaltet. Davon ausgehend zieht KPMG in der Publikation „Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ einen Vergleich zwischen den jüngsten Compliance-Anstrengungen in Brasilien und der Situation in Deutschland – und liefert Vorschläge zu einem effektiveren Compliance-Management in der Zukunft.

Die ausführliche Publikation der KPMG und dem Lateinamerika Verein e.V.  finden Sie anbei.