Follow-Up: Lateinamerika-Tag 2016

Am 13. und 14. Oktober veranstaltete der Lateinamerika Verein e.V. gemeinsam mit...

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LAV-Telegramm Ecuador: Moreno erhält bei Präsidentschaftswahl die meisten Stimmen, Stichwahl gegen Lasso am 2. April

21.02.2017 LAV-Publikationen created by Ulrike Göldner LAV-Telegramm Ecuador: Moreno erhält bei Präsidentschaftswahl die meisten Stimmen, Stichwahl gegen Lasso am 2. April

Der vergangene Sonntag, der 19.2.2017, war Wahltag in Ecuador. Montagabend stand fest, dass der Kandidat der Linken Ko-alition, Alianza Pais, Lenin Moreno, die erste Runde der Präsidentschaftswahlen gewonnen hat. Das Wahlsystem in Ecuador sieht jedoch vor, dass der Gewinner der Wahl mindestens 40% der Stimmen erhal-ten und einen Abstand von 10 Prozent-punkten zum Zweitplatzierten aufweisen muss, andernfalls ist eine Stichwahl fällig.

Mehr Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Ecuador können Sie dem Telegramm im Anhang entnehmen.

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Lateinamerika: Rückblick 2016 Ausblick 2017

07.02.2017 LAV-Publikationen Lateinamerika: Rückblick 2016 Ausblick 2017

2016 war für die lateinamerikanische Wirtschaft ein durchwachsenes Jahr. Die Volks-wirtschaften der Region haben die Folgen der gesunkenen Rohstoffweltmarktpreise in ihren Staatshaushalten gespürt, sich aber weiterhin im internationalen Kontext behauptet. Auf das Gesamtjahr gesehen ist die Region wirtschaftlich um 0,7 Prozent des BIP geschrumpft. Ins-gesamt hat sich der Trend verstärkt, dass die südamerikanischen Länder in ihrer Gesamtheit ein Negativwachstum aufweisen, während die Region zwischen den USA und Kolumbien zu-legen konnte – wenn auch auf niedrigerem Niveau als in den Vorjahren (2016: +2,0 BIP-Wachstum). Besonders die anhaltenden Krisen in Brasilien, Argentinien und Venezuela drücken das Wachstum ins Minus. Aber auch der gebremste Zuwachs in Mexiko hat Einfluss auf die Entwicklung.

Weitere Informationen zu den einzelnen Regionen entnehmen Sie bitte dem Rückblick 2016 Ausblick 2017 anbei.

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Länderbericht Bolivien: Innenpolitische Auseinandersetzungen, klimatische Extreme und fehlende Investitionsanreize

20.12.2016 LAV-Publikationen created by Ulrike Göldner Länderbericht Bolivien: Innenpolitische Auseinandersetzungen, klimatische Extreme und fehlende Investitionsanreize

Im Februar dieses Jahres stimmte das bolivianische Volk gegen eine Verfassungsänderung, mit der Evo Morales, jetzt bereits zum dritten Mal Präsident, auch noch ein viertes Mal hätte zur Wahl antreten können. Seine Amtszeit, geprägt von einer bedächtigen Wirtschaftspolitik, endet 2020.

Mehr Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Bolivien können Sie dem ausführlichen Länderbericht entnehmen.

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Länderbericht Mexiko: Trumps Wahlsieg wirft Schatten auf die Wirtschaft Mexikos

16.12.2016 LAV-Publikationen Länderbericht Mexiko: Trumps Wahlsieg wirft Schatten auf die Wirtschaft Mexikos

Mexiko sammelt sich nach dem Wahlsieg von Donald Trump und versucht sich zu orientieren für dessen Präsidentschaft ab Januar 2017. Die mexikanische Zentralbank hatte als eine erste Reaktion den Leitzins um 50 Punkte auf jetzt 5,25% erhöht und reagierte so unter anderem auf den Fall des mexikanischen Pesos um ca. 10% direkt nach dem Wahlsieg Trumps. Am 15.12. wurde als direkte Reaktion auf die Zinserhöhung der US-Notenbank Fed der Leitzins erneut um 0,5% auf nun 5,75% erhöht (die sechste Erhöhung in diesem Jahr).

Mehr Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Mexiko können Sie dem ausführlichen Länderbericht entnehmen.

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Länderbericht Ecuador

08.12.2016 LAV-Publikationen created by Ulrike Göldner Länderbericht Ecuador

Ecuador liegt auch 2016 im wirtschaftlichen Vergleich mit den südamerikanischen Staaten eher im unteren Mittelfeld. Zudem haben die globalen Preisentwicklungen (Rohöl etc.) und die regionalen klimatisch /geologischen Einwirkungen die ökonomische Entwicklung des Landes in diesem Jahr stark geprägt. Die Regierung hat einige Anstrengungen unternommen, um Investitionen anzukurbeln und warb dafür neben Spanien und England auch in Deutschland. 2017 stehen die Präsidentschaftswahlen an, Rafael Correa wird nicht mehr antreten. Offen ist nun, ob auch in diesem Land ein Politik-wechsel bevorsteht oder nicht.

Mehr Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Ecuador können Sie dem ausführlichen Länderbericht entnehmen.

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Übereinkommen zwischen dem Instituto Cervantes und dem LAV

17.11.2016 LAV-Publikationen Übereinkommen zwischen dem Instituto Cervantes und dem LAV

Das Instituto Cervantes und der Lateinamerika Verein e.V. haben ein Übereinkommen für eine gemeinsame Zusammenarbeit unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die hispanische Sprache und Kultur in Deutschland zu fördern und zu verbreiten. Die mehr als 400 Unternehmen des Netzwerkes des Lateinamerika Vereins erhalten besondere Angebote bei den Sprachkursen des Instituto Cervantes. Außerdem wird von beiden Organisationen ein gemeinsames Kultur- und Veranstaltungsprogramm gestaltet werden.

El Instituto Cervantes y la Lateninamerikan Verein han firmado un convenio de colaboración cuyo objetivo es, entre otros, aunar esfuerzos en la promoción de la lengua española y de la cultura hispánica en Alemania. Las más de cuatrocientas empresas que integran la Latinamerikan Verein disfrutarán de ventajas especiales en los cursos que ofrece el Instituto Cervantes y se diseñarán programas culturales conjuntos por ambas organizaciones.

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Kommentar zur US-Wahl  von Bodo Liesenfeld, Vorsitzender des Vorstands

14.11.2016 LAV-Publikationen Kommentar zur US-Wahl von Bodo Liesenfeld, Vorsitzender des Vorstands

Die Wahl in den USA ist anders ausgegangen als viele es vorhergesagt haben. Ganz überraschend ist die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten allerdings nicht, wenn man den Wahlkampf und die Stimmungsschwankungen der vergangenen Wochen aufmerksam verfolgt hat.

Bezogen auf Lateinamerika sehe ich verschiedene mögliche Auswirkungen. Direkt betroffen, so oder so, wird Mexiko als Nachbarland der USA sein. Mauer ja oder nein, die Äußerungen Trumps im Wahlkampf werden nicht ohne Einfluss auf die Beziehungen zwischen beiden Ländern sein, zumindest atmosphärisch, aber vermutlich auch faktisch.

Den vollständigen Kommentar finden Sie anbei.