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  • Datum: 26.08.2019
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Evaluation of the CARIFORUM Economic Partnership Agreement

The Economic Partnership Agreement (EPA) between the EU and 14 Member States of the Caribbean Forum (CARIFORUM) has been provisionally...

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The Economic Partnership Agreement (EPA) between the EU and 14 Member States of the Caribbean Forum (CARIFORUM) has been provisionally applied since 2008. The EU-CARIFORUM (CF) EPA covers provisions on trade in goods, but also in services, as well as provisions on trade-related issues (including competition, innovation and intellectual property, transparency in public procurement and trade and sustainable development). Development cooperation is an integral part of the agreement.
The EU-CF EPA aims to promote trade and investment between the two regions, and as a result to enhance sustainable development and contribute to economic growth and poverty reduction. The EPA also aims to strengthen regional economic integration, economic cooperation and good governance among CARIFORUM states and seeks to increase their participation in the global economy.

The Commission has launched an evaluation of the Economic Partnership Agreement (EPA) between the EU and 14 Member States of the Caribbean Forum (CARIFORUM) which has been provisionally applied since 2008. The public consultation results will feed into this evaluation. The objective of the public consultation is to hear concrete examples, evidence and experiences of public authorities and other stakeholders which can complement and underpin other evaluation methods, like economic modelling. The aim is to gather material that will illustrate particular opportunities and challenges resulting from the EPA. The consultations represent a chance to hear from all concerned stakeholders where we need to focus our attention and where more evidence and research is needed.

Further information as well as the questionnaire are available on the website.


  • Datum: 20.08.2019
  • Land:Argentinien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

IPG: Cry for me, Argentina

Jayati Ghosh, Professorin für Wirtschaftswissenschaften an der Jawaharlal Nehru Universität in Neu-Delhi meint, der bizarre Glaube des IWF...

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Jayati Ghosh, Professorin für Wirtschaftswissenschaften an der Jawaharlal Nehru Universität in Neu-Delhi meint, der bizarre Glaube des IWF an eine „wachstumsfördernde Sparpolitik“ wäre lächerlich, wäre er nicht so schädlich. Sie wundert sich, wie der IWF einen Ansatz rechtfertigen kann, der auf eine derart schwache Erfolgsbilanz baut. Deshalb plädiert sie dafür, dass die langjährigen Ansätze des IWF bei der Vergabe der Kredite dringend reformiert werden sollten. Eine Stärkung der Rechenschaftspflicht – zusammen mit einer Anpassung der Kreditpolitik des Fonds an die wirtschaftlichen Realitäten sieht sie deshalb als die vordringlichste Aufgabe des neuen Geschäftsführenden IWF-Direktors.

Lesen Sie den vollständigen Bericht der IPG hier.


  • Datum: 19.08.2019
  • Land:Argentinien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS: Ergebnisse der Vorwahlen in Argentinien

Am Sonntag, 11. August, fanden in Argentinien die Primarias Abiertas, Simultáneas y Obligatorias, kurz PASO, statt. Diese Vorwahlen dienen...

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Am Sonntag, 11. August, fanden in Argentinien die Primarias Abiertas, Simultáneas y Obligatorias, kurz PASO, statt. Diese Vorwahlen dienen als Filter. Sie sind dafür ausschlaggebend, welche Allianzen und Kandidaten sich letztendlich am 27. Oktober bei den Präsidentschaftswahlen stellen dürfen. Außerdem stellen sie einen Indikator über die allgemeine Stimmung im Land dar.

Konrad-Adenauer-Stiftung | 16.08.2019

Lesen Sie den vollständigen Bericht von Olaf Jacob hier.


  • Datum: 19.08.2019
  • Land:Argentinien
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

ortevo: Argentinien - Neue Bedingungen für die Ausgabe von Gut- und Lastschriften

Die argentinische Steuerbehörde AFIP hat eine Verfahrensweise bestimmter Steuerzahler festgestellt, die möglicherweise steuerrelevante...

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Die argentinische Steuerbehörde AFIP hat eine Verfahrensweise bestimmter Steuerzahler festgestellt, die möglicherweise steuerrelevante Informationen verfälschen könnte. Einige Unternehmen stellen ihre eigene Gutschriften bzw. Lastschriften aus, um die Transaktionen, die sie mit ihren Lieferanten ausführen, anzupassen und so die Rechnung oder den Beleg zu korrigieren, den sie ursprünglich erhalten haben. Dadurch entstehen doppelte Rechnungen, die steuerlich nicht mehr eindeutig zuzuordnen sind und somit anfällig für Missbrauch sind.

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier.


  • Datum: 15.08.2019
  • Kategorie:Neue Mitglieder
  • Autor:kessler&partner

Neue Mitglieder stellen sich vor: kessler&partner

Der LAV freut sich, ein neues Firmenmitglied vorstellen zu können: Mit traditionell bremischer Weltoffenheit begleitet k&p seit 1868...

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Der LAV freut sich, ein neues Firmenmitglied vorstellen zu können:

Mit traditionell bremischer Weltoffenheit begleitet k&p seit 1868 unternehmerische Mandate.

Als Sozietät von Rechtsanwälten und Steuerberatern mit Notar ist k&p in erster Linie auf die handels- und gesellschaftsrechtliche sowie steuerliche Beratung von Wirtschaftsunternehmen spezialisiert. k&p ist in den vergangenen Jahrzehnten stets mit der Internationalisierung seines Mandantenstammes gewachsen und trägt dieser Entwicklung durch Fremdsprachenkompetenz auf Spanisch, Englisch und Polnisch Rechnung. Dazu zählt selbstverständlich auch die persönliche Wahrnehmung von Terminen im In- und Ausland.

Rechtsanwalt Luis Guijarro betreut und berät deutsche Investoren und Unternehmen, die bereits mit und in Lateinamerika Handel betreiben bzw. nach Einstiegs- oder Investitionsmöglichkeiten auf diesem Markt suchen.

www.kessler-partner.com


  • Datum: 14.08.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen
  • Autor:SWP

SWP: Kolumbien auf dem Weg zum Minimalfrieden

Die Umsetzung des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC-EP-Rebellen kommt nur schleppend voran. In viele...

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Die Umsetzung des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC-EP-Rebellen kommt nur schleppend voran. In viele Regionen sind neue bewaffnete und kriminelle Gruppen eingedrungen. Dort häufen sich die Morde an demobilisierten Angehörigen der Guerilla sowie an Personen, die sich für den Friedensprozess einsetzen. Wichtige Bestimmungen des Abkommens werden bislang nicht wirksam angewendet, weil sie den Interessen des Präsidenten Iván Duque zuwiderlaufen. Zudem belastet die Migrationskrise mit Venezuela die öffentlichen Kassen und erschwert den Weg zu einem friedlichen Zusammenleben in den besonders konfliktsensiblen Grenzregionen. Von »Frieden« kann daher nicht die Rede sein, denn zu ungleich ist die Umsetzung des Abkommens und zu instabil die Sicherheitslage in der Breite des Territoriums. Das Engagement der internationalen Gemeinschaft ist ein wichtiger Beitrag für die Fortsetzung des Friedensprozesses. Es sollte sich aber noch mehr auf die Absicherung von Friedensaktivisten richten.

Lesen Sie den vollständigen Bericht von Günther Maihold, und Philipp Wesche der Stiftung Wissenschaft und Politik hier.


  • Datum: 13.08.2019
  • Land:Costa Rica
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Bericht der Deutschen Botschaft in San José, Costa Rica

Laut Informationen der deutschen Botschaft in San José hat die Regierung von Costa Rica eine Reihe wichtiger Projekte im Bereich...

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Laut Informationen der deutschen Botschaft in San José hat die Regierung von Costa Rica eine Reihe wichtiger Projekte im Bereich Wasserwirtschaft / Sanitär ausgeschrieben, die auch für dt. Unternehmen von Interesse sein könnten. Es handelt sich teilweise um Projekte mit Finanzierung aus EU-Fonds, bzw. mit KfW-Kreditierung. Im Rahmen ihrer Bemühungen um Modernisierung / Ausbau einer leistungsfähigen Wasser- und Sanitärversorgung schreibt die CRI Regierung seit einiger Zeit zahlreiche Projekte im Lande international aus. Deutsche Firmen waren bereits beteiligt, der Erfolg einer deutschen Firma in einer aktuellen Ausschreibung ist möglich. Am 12.08. sollte nach Informationen der Botschaft eine weitere Ausschreibungsrunde beschlossen und anschließend veröffentlicht werden. Hierbei geht es um 3 Projekte (Gran Puntarenas, Tamarindo, Gran Coco), die aus EU-Fonds kofinanziert werden und 4 weitere kreditfinanzierte Projekte (Quepos, Palmeras, Jacó, Golfito), zu denen zuerst feasibility studies erstellt werden sollen. Sie stehen im Zusammenhang mit einem KfW-Kreditvertrag, der dereit im CRI Parlament behandelt wird. Der Gesamtwert soll bei 3,5 Mio. € liegen.