Nachrichten

Der Lateinamerika Verein ist die Informationsplattform für Personen, Institutionen und Unternehmen mit Interesse an Lateinamerika und der Karibik. Meinungsbildung ist ein Kernelement unserer Aufgabenbereiche, weshalb wir für Sie Daten aus Deutschland, Europa, Lateinamerika und der Karibik sammeln und bereitstellen.

Im Newsbereich finden Sie Berichte, Analysen, Unternehmensnachrichten und weitere gesellschaftspolitische, wirtschaftliche und kulturelle Nachrichten. Eine detaillierte Suchfunktion ermöglicht es Ihnen, gezielt nach Informationen zu recherchieren, die Ihr Interessensgebiet abdecken.

  • Datum: 18.06.2020
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

Phoron: SAP-Rollout mit brasilianischer Leichtigkeit

Brasilien wird gerne mit Lebensfreude und Leichtigkeit assoziiert. Expandieren Unternehmen jedoch dorthin, sieht die Realität oft anders...

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Brasilien wird gerne mit Lebensfreude und Leichtigkeit assoziiert. Expandieren Unternehmen jedoch dorthin, sieht die Realität oft anders aus. Insbesondere die Steuergesetze sind hier eine besondere Herausforderung. Das Beratungsunternehmen Phoron Consulting hat für den SAP-Rollout in Brasilien die Lösung ‚Beyond.Brasil‘ entwickelt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Kontakt und Infos zu Phoron hier.


  • Datum: 18.06.2020
  • Kategorie:LAV-Publikationen

Die Förderpakete zum 71. Lateinamerika-Tag 2020

Sehr geehrte Damen und Herren, der Lateinamerika Verein, das Netzwerk und der Interessensverband für die deutsche Wirtschaft in...

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Sehr geehrte Damen und Herren,
der Lateinamerika Verein, das Netzwerk und der Interessensverband für die deutsche Wirtschaft in Lateinamerika, sieht sich als Partner und noch viel mehr als Unterstützer der Unternehmen. Mit unserem starken Netzwerk und den gewachsenen, funktionierenden Strukturen möchten wir die Unternehmen auch in diesen schwierigen Zeiten aktiv begleiten und auf die bestmögliche Weise unterstützen.

Der Lateinamerika-Tag ist seit 70 Jahren die Hauptwirtschaftskonferenz zu Lateinamerika in Deutschland. Wir werden auch in diesem Jahr alles daransetzen, die Bedeutung des wirtschaftlichen Austauschs mit Lateinamerika herauszustellen und vor allem einen so weit wie möglich persönlichen Kontakt zu gewährleisten.

Die Coronavirus-Pandemie hat die Wirtschaft weltweit schwer getroffen. Noch haben wir sie nicht überstanden, noch können wir die wahren Ausmaße nicht ermessen. Doch bereits heute wissen wir, dass dieser Zusammenbruch vor allem die ärmeren Weltregionen in eine noch schwerwiegende Krise schleudern wird als Europa. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, diese Situation auch als Chance zu begreifen und daran mitzuwirken, neue Wege zu finden, um das nun in Frage gestellte Gerüst des Welthandels konstruktiv zu verbessern.   

Die Art der Durchführung unseres 71. Lateinamerika-Tages können wir Ihnen heute leider noch nicht mitteilen. Unter dem Motto: Fokus Lateinamerika: Visionen für die Wirtschaft planen wir jedoch eine Konferenz mit der Beteiligung hochrangiger Vertreter von Institutionen und Unternehmen aus Europa und Lateinamerika. Zukunftsthemen wie Green Deal, HealthCare und die Umgestaltung des Automobilsektors werden wir besprechen, ebenso wie die Themen zum Mercosur und Risikomanagement.  

Wir arbeiten sehr eng mit dem Wirtschaftsministerium in Baden-Württemberg zusammen, um das jährliche Galadiner, traditioneller Höhepunkt unseres Lateinamerika-Tages, auch in diesem Jahr zu ermöglichen. Wir haben bereits einen lateinamerikanischen Staatspräsidenten als Ehrengast und Festredner eingeladen. Gerne möchten wir Sie für die Unterstützung dieser seit 1949 stattfindenden wichtigsten Lateinamerika-Veranstaltung in Deutschland gewinnen.  

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich mit einem der Förderpakete an der Ausrichtung der Konferenz beteiligen. Eine Auflistung der möglichen Beteiligung Ihres Unternehmens finden Sie anbei.

Ihr Interesse können Sie unkompliziert über dieses Formular bekunden.
Bitte geben Sie die zugehörige Förderpaketnummer mit an.

Für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung und freue mich auf Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Orlando Baquero
Hauptgeschäftsführer


  • Datum: 16.06.2020
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

AMI: Market Insights for Navigating the COVID-19 Crisis in Latin America

The WHO recently declared that Latin America as the new epicenter for COVID-19 and Dr. Carissa Etienne, director of the Pan American Health...

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The WHO recently declared that Latin America as the new epicenter for COVID-19 and Dr. Carissa Etienne, director of the Pan American Health Organization, warned on June 9 that the crisis has “pushed our region to the limit.”

As of mid-June, several Latin American countries were among the top 15 most affected in the world:

Brazil: 739,503 cases, 38,406 deaths (#2 in the world after the U.S.)
Peru: 199,696 cases, 5,571 deaths (#8)
Chile: 148,456 cases, 2,475 deaths (#13)
Mexico: 124,301 cases, 14,649 deaths (#14)

Beyond developing a suite of services in March designed to help our clients navigate the crisis from a business standpoint, we’ve also worked to develop cost-free resources in which we share data and analysis. Below we include a sampling of them, organized by practice sector.

For further information please follow this link.


  • Datum: 16.06.2020
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

HSBA: JOB & MASTER Talent Finder

kennen Sie schon unseren JOB & MASTER Talent Finder? In einer webbasierten Übersicht präsentieren wir Ihnen hier alle JOB &...

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kennen Sie schon unseren JOB & MASTER Talent Finder?

In einer webbasierten Übersicht präsentieren wir Ihnen hier alle JOB & MASTER-Kandidaten. Sie erhalten außerdem die Möglichkeit, anhand verschiedener Filteroptionen (Zielsektor, Studiengang, IT- und Sprachkenntnisse, Verfügbarkeit) einfach und gezielt nach passenden Kandidaten für Ihre Vakanzen zu suchen und Profile direkt einzusehen.

Alle Kandidaten streben einen beruflichen Einstieg in einem Hamburger Unternehmen an und möchten parallel berufsbegleitend an der HSBA einen Master-Studiengang absolvieren.

Ein oder mehrere JOB & MASTER-Kandidaten haben Ihr Interesse geweckt? Dann klicken Sie einfach auf „CV“ und Sie können sich den vollständigen Lebenslauf der Kandidaten anschauen. Zur direkten Kontaktaufnahme geht es über das Symbol „Kontakt“. Sie können sich dann direkt mit den Kandidaten in Verbindung setzen.

Kein passender Kandidat dabei? Teilen Sie uns Ihren JOB & MASTER-Bedarf mit - unkompliziert per Telefon oder E-Mail. Wir veröffentlichen Ihr Angebot auf unserer Webseite www.jobandmaster.hsba.de. In der Regel erhalten Sie innerhalb weniger Wochen viele qualifizierte Bewerbungen.

Sie haben aktuell Praktikumsplätze für 3-6 Monate zu vergeben? Einige unserer Kandidaten haben Interesse an einem Berufseinstieg durch ein Praktikum. In Kooperation mit der Chancen eG können unsere Masterstudierenden einen Teil ihres Studiums mit dem Umgekehrten Generationenvertrag finanzieren. So erhalten Sie als Unternehmen die Möglichkeit, die Kandidaten kennenzulernen und einzuarbeiten, bevor sie (zum Beispiel als Trainee) im Rahmen ihres Masterstudiums in Ihrem Unternehmen einsteigen.

Ist ein berufsbegleitendes Masterstudium für Sie oder einen Ihrer bestehenden Mitarbeiter interessant? Wir beraten Sie auch hierzu gern.

Für weitere Fragen kontaktieren Sie bitte Frau Linda Stuckenberg: linda.stuckenberg(at)hsba.de

Weitere Informationen bekommen Sie hier.


  • Datum: 15.06.2020
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS: Länderbericht Kolumbien

Bislang hat die Pandemie Kolumbien noch nicht voll getroffen. Mit rund 44.000 gemeldeten Infektionsfällen und ca. 1300 Toten (Stand: 11....

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Bislang hat die Pandemie Kolumbien noch nicht voll getroffen. Mit rund 44.000 gemeldeten Infektionsfällen und ca. 1300 Toten (Stand: 11. Juni 2020) steht das Land im regionalen Vergleich gut da. Trotz der landesweiten Quarantäne steigen die Zahlen inzwischen schnell an. Insbesondere die über 1,8 Millionen venezolanischen Migranten im Land zählen aufgrund prekärer Lebensverhältnisse und mangelnder sozialer Absicherung zur Hochrisikogruppe. Ein Großteil der Einwanderer hat bereits Einkommen und Unterkunft verloren. Zehntausende haben sich inmitten der Pandemie auf den Rückweg in ihre Heimat gemacht und erhöhen damit das Ansteckungsrisiko für die örtliche Bevölkerung und sich selbst. Da das Regime Maduro über die offiziellen Grenzübergänge nur wenige Rückkehrer nach Venezuela lässt, füllen sich die Lager auf kolumbianischer Seite schnell. Eine Ausbreitung des Covid-19-Virus im kolumbianisch-venezolanischen Grenzgebiet könnte für beide Seiten verheerende Auswirkungen haben. Aufgrund der abgebrochenen diplomatischen Beziehungen ist ein dringend notwendiges gemeinsames Krisenmanagement nicht in Sicht. Und die im Rahmen der jüngsten Geberkonferenz erfolgten internationalen Hilfszusagen sind nicht ausreichend. Um die sich anbahnende Katastrophe noch zu stoppen, bedarf es einer gewaltigen Kraftanstrengung Kolumbiens und seiner internationalen Partner.

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier.


  • Datum: 11.06.2020
  • Branche:Handel, Im- und Export
  • Kategorie:LAV-Publikationen

"Ein Vertrag, der den Außenhandel erleichtert"

Im Interview mit Marian Pawelka, Nachrichten für Außenhandel (NfA), berichtet Orlando Baquero, Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika Verein...

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Im Interview mit Marian Pawelka, Nachrichten für Außenhandel (NfA), berichtet Orlando Baquero, Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika Verein e.V., über die aktuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie in der lateinamerikanischen Region. Die Probleme, die die Länder schon vor der Krise hatten, würden laut Baquero noch einmal verschärft. Jedoch sind nicht alle Staaten gleichermaßen von den Auswirkungen der Pandemie betroffen, weshalb Orlando Baquero weiterhin für deutsche Aktivitäten in der Region wirbt. Zuletzt gibt er ein umfangreiches Update zum Stand des Freihandelsabkommens zwischen der EU und dem Mercosur, indem einzelne Länder und Branchen der Regionen individuell betrachtet werden.

Das Interview lesen Sie anbei.


  • Datum: 10.06.2020
  • Land:Mexiko
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

BASF: COVID-19 relief efforts by German companies in Latin America

BASF Mexiko arbeitet im Rahmen ihres "Helping Hands"-Programms mit lokalen und ausländischen Produzenten zusammen, um die notwendigen...

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BASF Mexiko arbeitet im Rahmen ihres "Helping Hands"-Programms mit lokalen und ausländischen Produzenten zusammen, um die notwendigen Ressourcen zur Bewältigung der Gesundheitskrise bereitzustellen. Dank der Effizienz der länderübergreifenden Wertschöpfungskette und dem Engagement deutscher Unternehmen in der Region konnten unter anderem Desinfektionsmittel und Schutzausrüstungen für das Personal gespendet werden. Mehr Informationen finden Sie anbei.

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BASF Brasilien unterstützt neben den Bemühungen zur Bekämpfung des Coronavirus innerhalb der BASF auch die Wertschöpfungskette und die Gesellschaft, im Einklang mit der Strategie für soziales Engagement in Südamerika. Mehr Informationen hier.

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In Mexiko, sowie in Brasilien, hat die BASF eine Plattform ins Leben gerufen, um Maler aus dem ganzen Land mit Richtlinien zur Gesundheitsvorsorge zu unterstützen und 1.500 Maler, die sich in einer besonders prekären Situation befinden, zusätzlich finanziell zu unterstützen. Mehr Informationen hier.

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BASF Argentinien beteiligt sich an der Open-Source-Entwicklung von künstlichen Beatmungsgeräten in Partnerschaft mit einem innovativen lokalen Start-up-Unternehmen und der Rosario National University. Außerdem hat sie medizinische Zentren, Feuerwehr- und Polizeistationen in verschiedenen argentinischen Gemeinden mit Hilfsgütern versorgt, um Menschen zu schützen und Räume zu sanieren. In Partnerschaft mit dem argentinischen Netzwerk der Lebensmittelbank und Anbietern landwirtschaftlicher Dienstleistungen wurden 3,8 Tonnen Lebensmittel gerettet, um sie an gefährdete Gemeinden zu spenden. Mehr Informationen hier.

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BASF Chile spendete die in Zusammenarbeit mit dem FabLab der Federico-Santa-Maria-Universität 3D-gedruckte Masken zugunsten öffentlicher Gesundheitszentren. Mehr Informationen hier.

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BASF Uruguay beteiligte sich mit der Kampagne des Gesundheitsministeriums #Noscuidamosentretodos (Goldsponsor). Mehr Informationen hier.

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BASF Peru präsentierte eine Plattform für "We Care" mit Produkten für die Bekämpfung des Coronavirus. Mehr Informationen hier