Nachrichten

  • Datum: 24.10.2019
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

Brasilien ist Kernmarkt für die BASF Coatings

Brasiliens Markt hat sich zu einem Kernmarkt für die BASF Coatings entwickelt; nicht zuletzt aufgrund der sehr erfolgreichen Marke...

Eintrag teilen:

Brasiliens Markt hat sich zu einem Kernmarkt für die BASF Coatings entwickelt; nicht zuletzt aufgrund der sehr erfolgreichen Marke „Suvinil“. Seit 50 Jahren brilliert die Bautenanstrichfarbe der BASF Coatings auf dem brasilianischen Markt und hält sich seit 20 Jahren als Spitzenreiter auf Platz eins im Bereich der Bautenanstriche für den Innen- und Außenbereich. Zusätzlich werden an Brasiliens Standorten Fahrzeugserien- und Autoreparaturlacke sowie Industrielacke produziert und vermarktet. Am Standort São Bernardo do Campo bei São Paulo kann die brasilianische BASF fast 330 Millionen Liter Lacke, Farben oder Harze produzieren. Mit einer Werkfläche von 300.000 qm und 1.200 Mitarbeitern ist São Bernardo do Campo der größte Produktionsstandort für Lacke und Farben der BASF in Brasilien. Nun investiert BASF neu a diesem Standort in Sao Paulo.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.


  • Datum: 24.10.2019
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

Wintershall Dea erhält Zuschlag für zwei Blöcke in Brasiliens 16. Bieterrunde

In Brasiliens 16. Ausschreibungsrunde zur Öl- und Gasexploration erhielt Wintershall Dea gemeinsam mit den Partnern Chevron und Repsol zwei...

Eintrag teilen:

In Brasiliens 16. Ausschreibungsrunde zur Öl- und Gasexploration erhielt Wintershall Dea gemeinsam mit den Partnern Chevron und Repsol zwei Offshore-Blöcke in den Becken Santos und Campos. Hugo Dijkgraaf, Mitglied des Vorstands von Wintershall Dea und zuständig für Exploration, zu diesem Ergebnis: „Die Lizenzgewinne in dieser hart umkämpften Bieterrunde, freuen uns sehr. Brasilien ist eine der weltweit vielversprechendsten Öl- und Gasregionen. Die beiden neuen Blöcke fügen sich hervorragend in unsere Pläne für das Land ein, das in unserer globalen Wachstumsstrategie eine wichtige Säule darstellt.“

Den vollständigen Bericht finden Sie hier


  • Datum: 24.10.2019
  • Land:Bolivien
  • Kategorie:LAV-Publikationen

Telegramm: Bolivien hat gewählt, Zweifel bestehen

Das Andenland wurde am 20. Oktober zur Wahlurne gebeten. Die Wahl, welche hier getroffen werden sollte, ist entscheidend. Präsident Evo...

Eintrag teilen:

Das Andenland wurde am 20. Oktober zur Wahlurne gebeten. Die Wahl, welche hier getroffen werden sollte, ist entscheidend. Präsident Evo Morales hat sich zum vierten Mal zur Wahl gestellt und das, obwohl es die Verfassung des Landes eigentlich nicht erlaubt. Darüber hinaus hat er ein extra einberufenes Referendum Anfang 2016 knapp verloren und erhielt erst durch einen Gerichtserlass die Erlaubnis, noch einmal antreten zu dürfen.

Lesen Sie das vollständige Telegramm anbei.

Diese Datei ist nur für Mitglieder verfügbar. Bitte melden Sie sich mit Ihrem Benutzerkonto an, um diese herunterladen zu können.

 


  • Datum: 23.10.2019
  • Land:Ecuador
  • Kategorie:LAV-Publikationen

Telegramm Ecuador: Ruhe vor dem nächsten Sturm?

Am 1. Oktober hatte der ecuadorianische Präsident Lenín Moreno nach einem Jahr wirtschaftlicher Stagnation eine Reihe unpopulärer...

Eintrag teilen:

Am 1. Oktober hatte der ecuadorianische Präsident Lenín Moreno nach einem Jahr wirtschaftlicher Stagnation eine Reihe unpopulärer Maßnahmen eingeleitet. Das umstrittene Sparpaket beinhaltete unter anderem das Zurückziehen der seit 40 Jahren bestehenden Subventionen auf Normalbenzin und Diesel, darüber hinaus eine Reihe von Steuer- und Arbeitsmaßnahmen.

Lesen Sie das vollständige Telegramm anbei.

Diese Datei ist nur für Mitglieder verfügbar. Bitte melden Sie sich mit Ihrem Benutzerkonto an, um diese herunterladen zu können.


  • Datum: 22.10.2019
  • Land:Chile
  • Kategorie:LAV-Publikationen

Telegramm: Chile, aktuelle Lage

Das eigentlich stabile und wirtschaftlich vielversprechende Land Chile ist innerhalb weniger Tage ins Chaos gestürzt. Nachdem die ...

Eintrag teilen:

Das eigentlich stabile und wirtschaftlich vielversprechende Land Chile ist innerhalb weniger Tage ins Chaos gestürzt. Nachdem die Regierung die Preise für die Metro am 6. Oktober zum zweiten Mal in diesem Jahr von 800 chilenischen Pesos auf 830 chilenische Pesos (von ca. 1€ auf ca. 1,04€) erhöht hatte, haben sich die zunächst relativ friedlich verlaufenden Studentenproteste zu Beginn des Wochenendes in gewalttätige und zerstörerische Demonstrationen verwandelt.

Diese Datei ist nur für Mitglieder verfügbar. Bitte melden Sie sich mit Ihrem Benutzerkonto an, um diese herunterladen zu können.

Lesen Sie das vollständige Telegramm anbei.


  • Datum: 18.10.2019
  • Land:Uruguay
  • Kategorie:Berichte & Analysen

IPG: Bangemachen gilt nicht

Eintrag teilen:

Bei den Wahlen Ende Oktober in Uruguay droht die regierende Frente Amplio (FA) ihre absolute Mehrheit in beiden Parlamentskammern zu verlieren. Laut den jüngsten Umfragen liegt die Partei momentan bei knapp 40 Prozent. Gleichwohl Uruguay nach fast 15 Jahren progressiver Regierungen das demokratischste, sozial und wirtschaftlich am wenigsten ungleiche und gemessen am Pro-Kopf-Einkommen auch wohlhabendste Land Südamerikas ist, dürfte es eng für den Kandidaten der FA, den ehemaligen Bürgermeister Montevideos Daniel Martínez, werden.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.


  • Datum: 17.10.2019
  • Land:Mexiko
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS: Mexiko: Zwischen Ungewissheit und Zweifel

Vor dem Hintergrund einer Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums leidet auch die mexikanische Wirtschaft. Dies ist besonders gravierend,...

Eintrag teilen:

Vor dem Hintergrund einer Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums leidet auch die mexikanische Wirtschaft. Dies ist besonders gravierend, da die neue Regierung vier Prozent Wachstum vorhergesagt hat und auch benötigt, um Sozialausgaben und Reformpläne zu finanzieren, andererseits aber keinerlei Korrekturmaßnahmen ergreift, um die makroökonomische Stabilität zu erhalten und eine weitere Verschlechterung der sozialen Lage und Lebensbedingungen zu verhindern.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier