Länder Informationen

Guatemala

Fläche

109.021 km²

Hauptstadt

Guatemala-Stadt

Regierungschef

Alejandro Giammattei

Einwohnerzahl

17,38 million

Ihr Ansprechpartner

Ulrike Göldner

Regionalmanagerin Bolivien, Ecuador, Peru, Mexiko, Zentralamerika, Dominikanische Republik, Kuba

u.goeldner@lateinamerikaverein.de

+49 (0) 40 413 43 145

Wirtschaftsdaten Guatemala

Basic data 2018 2019 2020
GDP-growth (%) 3,4 3,8 -2,8 P
Export (US$ billion) 13,4 13,6 6,4 P
Import (US$ billion) 21,2 21,6 9,2 P
Inflationrate (%) 1,7 3,4 4,75 P

Notes

P= Prognosis CEPAL 2020
Update: 07.01.2021

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Publikationen

Unternehmensnachrichten

Berichte & Analysen

  • Datum:25.07.2017
  • Land:Guatemala
  • Kategorie:Berichte & Analysen

“La corrupción en Guatemala es estructural”

Der Chef der UN-Kommission gegen Straffreiheit in Guatemala (CICIG) Iván Velásquez spricht im Interview mit El País über die Fortschritte der Mission und über die Schwierigkeit und Langwierigkeit der Bekämpfung der Korruption zu durchbrechen, da sie nach seiner Auffassung strukturell verankert ist.

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  • Datum: 23.02.2017
  • Land:Nicaragua
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Analyse: EU-Resolutionen zu Guatemala und Nicaragua

Mit Ausnahme von Costa Rica ist die Menschenrechtssituation in Zentralamerika verheerend, wenn auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten....

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Mit Ausnahme von Costa Rica ist die Menschenrechtssituation in Zentralamerika verheerend, wenn auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Während in El Salvador, Guatemala und Honduras vor allem die hohe Gewaltkriminalität fassungslos macht, hat sich Nicaragua in den letzten Jahren in eine Diktatur verwandelt, in welcher der herrschende Familienclan Ortega die politischen Beteiligungsmöglichkeiten drastisch eingeschränkt hat.

Den vollständigen Beitrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit finden Sie [hier].


  • Datum: 25.01.2016
  • Land:Guatemala
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Die komische Seite der Macht

In einer Analyse beleuchtet die Friedrich-Naumann-Stiftung die Ansätze und Aussichten für den neuen Präsidenten Guatemalas, Jimmy Morales.

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An Prominenz mangelte es nicht, als TV-Comedian Jimmy Morales am vergangenen Donnerstag als 50. Präsident des Landes das höchste Staatsamt im „Herz der Maya-Welt“ (offizieller Werbeslogan) übernahm. US-Vizepräsident Joe Biden, der vormalige spanische König Juan Carlos de Borbón und zahlreiche lateinamerikanische Regierungschefs jedweder Couleur nahmen an der Zeremonie teil. Dies war auch ein Zeichen dafür, welche Bedeutung der Entwicklung des Landes nach den Ereignissen des vergangenen Jahres international beigemessen wird.

Ein Hintergrundbericht von David Henneberger, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. 20.1.2016.

Zu dem vollständigen Bericht kommen Sie weiter unten.


  • Datum: 09.10.2015
  • Land:Guatemala
  • Kategorie:Berichte & Analysen

FES Perspektive zu Guatemala: Und es geht doch

Guatemala entledigt sich noch vor den Wahlen seiner korrupten politischen Elite – zumindest teilweise.

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Die Wahlen in Guatemala fanden inmitten einer tiefen politischen Krise statt. Die »UN-Kommission gegen die Straffreiheit in Guatemala« hatte mit der guatemaltekischen Staatsanwaltschaft bis in die höchsten Spitzen von Staat und Gesellschaft reichende Korruptionsskandale aufgedeckt.

Der Bevölkerung Guatemalas blieb 2014 als das Jahr des Versagens der Regierung der rechtsgerichteten Partei Partido Patriota (PP) in Erinnerung. Der pensionierte General Otto Pérez Molina war mit dem Versprechen »harte Hand und Beschäftigung« angetreten. Die harte Hand des Staates sollte sich gegen die hohe Verbrechensrate und die alltägliche Gewalt richten. Mit neuen Arbeitsplätzen sollte die sehr schwierige ökonomische Lage der Bevölkerungsmehrheit gelindert werden. Pérez Molina ist furios gescheitert.

FES Perspektive, September 2015. Von Joachim Schlütter.

Den ausführlichen Bericht der Friedrich-Ebert-Stiftung können Sie weiter unten herunterladen.


  • Datum: 30.05.2014
  • Land:Costa Rica
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Drei zarte Pflänzchen Hoffnung: Die Linken schöpfen Mut in drei Ländern Zentralamerikas

Die jüngsten Wahlen in Costa Rica, El Salvador und Honduras erlauben Hoffnungen auf mehr soziale Gerechtigkeit und partizipative Demokratie, bedeuten aber noch keinen Linksruck in Zentralamerika.

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In den letzten fünf Monaten hat sich in Zentralamerika politisch viel getan: Honduras, El Salvador, Costa Rica und Panama haben neue Präsidenten und zum Teil neue Parlamente gewählt, wobei neue linke Parteien überraschende Wahlerfolge feierten. Ob damit die Chancen auf eine Politik gestiegen sind, die nicht mehr hauptsächlich von den ultrakonservativen oligarchischen Eliten bestimmt wird, lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen. Grund für vorsichtigen Optimismus mit Blick auf die Entwicklung der progressiven Kräfte besteht zumindest in Costa Rica, El Salvador und Honduras.

Das Erstarken progressiver Kräfte wie PAC, Frente Amplio, Libre oder FMLN spiegelt den Umstand wider, dass die Wählerschaft jünger, kritischer, informierter und urbaner geworden ist. Es besiegelt das Ende des Zwei-Parteien-Systems in Costa Rica, wo die »mittig Etablierten« verlieren, und in Honduras, wo sich die beiden rechten Parteien erstmals einer progressiven Oppositionspartei gegenübersehen.

Eine Publikation der Friedrich Ebert Stiftung (FES Zentralamerika), Albrecht Koschützke und Hajo Lanz, Mai 2014.


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