Länder Informationen

Honduras

Fläche

112.090 km²

Hauptstadt

Tegucigalpa

Regierungschef

Präsident Juan Orlando Hernández

Einwohnerzahl

8.9 million

Ihr Ansprechpartner

Ulrike Göldner

Regionalmanagerin Ecuador, Peru, Mexiko, Zentralamerika, Dominikanische Republik, Kuba

u.goeldner@lateinamerikaverein.de

+49 (0) 40 413 43 145

Wirtschaftsdaten Honduras

Basic data 2019 2020 2021
GDP growth in % 2,65 -8,97 4,5P
Export in bn. US$ 10,02 8,39  
Import in bn. US$ 14,58 12,04  
Interest rate in % 6,1 4,3 July 2021: 3,9
Exchange rate HNL-US$ 24,10 24,44 23,39
Inflation rate in % 4,37 3,47 4,3P
HDI (Human Development Index) 0,634    

Foreign Trade

Import products: Refined Petroleum, Clothing, Machinery
Import partner: USA, China

Export products: Clothing, Coffee
Export partner: USA

Notes

P = Prediction
Update: 23.07.2021
Sources: UNDP, Worldbank, CEPAL, OANDA, Banco Itau, OEC, GTAI, Banco Central de Honduras

Termine

Vergangene Termine finden Sie im Verlauf dieser Seite im Archiv.

GTAI-Informationen

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Publikationen

Unternehmensnachrichten

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Berichte & Analysen

  • Datum: 30.07.2021
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Freihandelsabkommen EU - Mercosur

In der vergangenen Woche hat die Europäische Kommission die Zollabbaupläne für das EU-Mercosur Freihandelsabkommen veröffentlicht. In…

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In der vergangenen Woche hat die Europäische Kommission die Zollabbaupläne für das EU-Mercosur Freihandelsabkommen veröffentlicht.

In Anbetracht der Transparenzpolitik der Kommission veröffentlicht die Kommission die Texte des Handelsteils des Abkommens, die am 28. Juni 2019 angekündigt wurden. Die Texte werden nur zu Informationszwecken veröffentlicht und können noch Änderungen erfahren, auch im Zuge der rechtlichen Überarbeitung. Die Veröffentlichung der Texte geschieht in Anbetracht des wachsenden öffentlichen Interesses an den Verhandlungen. Es gilt zu betonen, dass diese Texte nicht das endgültige Ergebnis des Abkommens zwischen der EU und dem Mercosur präjudizieren. Erst mit der Unterzeichnung werden die Texte endgültig. Das Abkommen wird für die Vertragsparteien verbindlich, wenn jede Vertragspartei ihre internen rechtlichen Verfahren abgeschlossen hat. Aktuell befinden sich die Länder jeweils in diesen internen Prozessen und sind noch nicht abgeschlossen.

Die Zollabbaupläne sind abrufbar unter folgenden Links: 


  • Datum: 30.07.2021
  • Land:Mexiko
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Länderbericht KAS: Mexiko

Der 1. August 2021 wird ein historischer Tag für die Demokratie in Mexiko. Zum ersten Mal wird der gesetzlich vorgesehene Mechanismus für…

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Der 1. August 2021 wird ein historischer Tag für die Demokratie in Mexiko. Zum ersten Mal wird der gesetzlich vorgesehene Mechanismus für eine direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zum Einsatz kommen: die Volksbefragung (consulta popular). Diese wird vom mexikanischen Staatspräsidenten Andrés Manuel Lopéz Obrador als weiteres Element zur Umsetzung seines politischen Projekts, der 4. Transformation genutzt, die er geschickt als direkte Demokratie verkauft und die sein unmittelbares politisches Handeln weiter legitimieren soll. Dabei sorgten sowohl die Formulierung der Fragestellung als auch die rechtliche Legitimität des Referendums für heftige Kontroversen: Ursprünglich sollten die Mexikaner darüber abstimmen, ob die ehemaligen Staatspräsidenten gegebenenfalls wegen vermeintlicher in ihren Amtszeiten begangener Straftaten vor Gericht gestellt werden sollten. Nach einem gerichtlichen Beschluss wurde diese Frage aber so umgestaltet, dass die Expräsidenten namentlich nicht mehr erwähnt werden und die Formulierung äußerst schwammig ist. Worüber also sollen die die Mexikaner am 1.8.2021 genau abstimmen und was sind die rechtlichen und politischen Konsequenzen dieser Volksabstimmung? Eine Analyse hierzu finden Sie in unserem Länderbericht.

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier


  • Datum: 22.07.2021
  • Land:Kuba
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Nueva Sociedad: Analyse zu den Protesten in Kuba

Die Gründe für die Proteste in Kuba sind vielfältig und eine Reihe von Krisen haben sich in den letzten Monaten überlagert. Die monetäre…

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Die Gründe für die Proteste in Kuba sind vielfältig und eine Reihe von Krisen haben sich in den letzten Monaten überlagert. Die monetäre Vereinheitlichung fiel mit der durch die Pandemie verursachten Krise zusammen, aber auch mit der Ankunft von Miguel Díaz-Canel im Präsidentenamt, einem Führer ohne die ursprüngliche Legitimität der Castro-Brüder. Dieser Artikel in der kubanischen Zeitschrift El Toque untersucht die Gründe für die erneute soziale Unzufriedenheit, die die Mobilisierungen angeheizt hat.

Lesen Sie den vollständigen Bericht über die Protesten hier

Lesen Sie den vollständigen Bericht über die Impfstoffe hier.

Lesen Sie den vollständigen Bericht über den gesellschaftlicher Ausbruch hier


  • Datum: 20.07.2021
  • Land:Peru
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS Länderbericht: Ein Sozialist wird neuer Präsident Perus

Über sechs Wochen nach der Stichwahl in Peru wurde der Sozialist Pedro Castillo der Partei „Perú Libre", die sich selbst als…

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Über sechs Wochen nach der Stichwahl in Peru wurde der Sozialist Pedro Castillo der Partei „Perú Libre", die sich selbst als leninistisch-marxistisch bezeichnet, als neuer Präsident ausgerufen. Er setzte sich mit 44.263 Stimmen Vorsprung (0,252 Prozent) gegen seine konservative Konkurrentin Keiko Fujimori durch. Wie stark der neue Präsident seine radikale Reformagenda angesichts einer fehlenden Mehrheit im Kongress tatsächlich durchzusetzen vermag, bleibt abzuwarten. Die Szenarien reichen von der Aushebelung der demokratischen Institutionen, der Fortführung der institutionellen Krise bis hin zur politischen Mäßigung des Präsidenten.

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier


  • Datum: 20.07.2021
  • Kategorie:Berichte & Analysen

GIGA Focus: Recht auf Abtreibung in Lateinamerika: Ein Konflikt ohne Auflösung

Trotz der vielen Fortschritte der feministischen Bewegungen in Lateinamerika bleibt das Recht auf Schwangerschaftsabbruch ein beständiges…

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Trotz der vielen Fortschritte der feministischen Bewegungen in Lateinamerika bleibt das Recht auf Schwangerschaftsabbruch ein beständiges Thema politischer Auseinandersetzungen. Während andere Fortschritte im Bereich der Gleichberechtigung erreicht wurden, ohne dass es zu einem „Rollback“ kam, gibt es beim Recht auf Abtreibung in vielen Ländern der Region eine Pendeldynamik. Vor allem in polarisierten politischen Kontexten ist es ein Thema mit großer öffentlicher Wirkung – mit Folgen für die Arbeit von NROs und Entwicklungsorganisationen.

- Das Recht auf Abtreibung ist gegenwärtig eines der polarisierendsten und politisch umstrittensten Themen in Nord-, Mittel- und Südamerika. In der Regel ist es mit linken (pro-Liberalisierung) und rechten (pro-Verbot) Positionen verbunden. Auf beiden Seiten hat sich die nationale und transnationale Lobbyarbeit intensiviert. Für echten Dialog bleibt wenig Raum.

- Lateinamerikanische und karibische Länder weisen einige der strengsten und prohibitivsten Abtreibungsgesetze der Welt auf.

- Der rechtliche Status des Schwangerschaftsabbruchs ist innerhalb der Region sehr unterschiedlich, und es gibt häufig politischen Druck, diesen Status zu ändern. In Argentinien, Chile, der Dominikanischen Republik und Mexiko gab es in den letzten fünf Jahren bedeutende Gesetzesänderungen in Bezug auf den Schwangerschaftsabbruch. Während Chile und Argentinien Schritte in Richtung Legalisierung unternommen haben, steht in der Dominikanischen Republik eine Initiative, Abtreibung bei Gefahr für das Leben der Frau zu legalisieren, noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Kongresses. Mexikos föderales System hat dazu geführt, dass einige Bundesstaaten die Abtreibungsbeschränkungen verschärft haben, während nur ein Bundesstaat in die entgegengesetzte Richtung gegangen ist.

- Während religiöse Organisationen die wichtigste Lobby-Gruppe für die Einschränkung des Rechts auf Schwangerschaftsabbruch darstellen, erhalten Forderungen nach Liberalisierung breite Unterstützung in den städtischen und säkularen Sektoren der Gesellschaft.

- Es ist zu erwarten, dass sich der Pendelcharakter bei der Gesetzgebung zu Schwangerschaftsabbrüchen als Teil der häufigen Links- und Rechtsschwankungen auf dem Kontinent fortsetzen wird.
 

Fazit:
Institutionen und NROs, die im Bereich der reproduktiven Rechte arbeiten, sind mit einem sich ständig verändernden rechtlichen Umfeld konfrontiert, das ihre Aktivitäten erheblichen Risiken aussetzt. Vor allem Organisationen, die von US-Geldern abhängig sind, leiden häufig unter der sogenannten „Globalen Knebel-Regel“ („Global Gag Rule"), die Zusammenarbeit und Partnerschaften mit Institutionen, die Abtreibung ermöglichen, verbietet – eine Regel, die mit jedem Wechsel der regierenden Partei in Washington aufgehoben oder wieder in Kraft gesetzt wird.

Weiterlesen

 

 

 


Pressespiegel

Eine exklusive wöchentliche Zusammenstellung der Pressestimmen finden Sie bei uns im Mitgliederbereich.

Archiv

  • Datum: Am 26.11.2020
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

Webkonferenz: Marktchancen in Kolumbien für die Holz- und Möbelindustrie / La industria de la madera y el mueble en Colombia

Die Webkonferenz der Koelnmesse SAS findet im Rahmen der Möbel- und Holzmesse interzum bogotá am 26.11. 15 Uhr deutscher Zeit statt. Es…

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Die Webkonferenz der Koelnmesse SAS findet im Rahmen der Möbel- und Holzmesse interzum bogotá am 26.11. 15 Uhr deutscher Zeit statt. Es richtet sich speziell an deutsche Unternehmen aus der Möbel(zulieferer)industrie mit Interesse am kolumbianischen Markt. 

Die Konferenz unter dem Titel Marktchancen in Kolumbien für die Holz- und Möbelindustrie bietet folgende Agenda:

• Kolumbien als Marktchance für deutsche Unternehmen. Aktuelle Daten und Fakten. Edwin Schuh (GTAI) & Torsten Kötschau (AHK Kolumbien)
• Geschäftsumfeld und Entwicklungstendenzen in der Massivholzindustrie Kolumbiens. Adelbert-Ludwig Lazay (Sägewerksexperte, Kolumbien/Deutschland)
• interzum bogotá 2021: Deutscher Pavillon. Lena Pletzinger (Koelnmesse SAS) & Sven Mönnich (Koelnmesse GmbH)

Mehr Infos zu allen Webinaren gibt es hier und zur Anmeldung geht es hier lang.


  • Datum: Am 25.11.2020
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

Web Conference: COLOMBIA & BRAZIL: Get ready for your German-GAAP Reporting Package

Rödl & Partner, GlobalGAAP and German Professional Services Alliance (GPSA) cordially invite you to our English speaking web conference on …

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Rödl & Partner, GlobalGAAP and German Professional Services Alliance (GPSA) cordially invite you to our English speaking web conference on

25 November 2020 at 9:00 am Colombian time, 11:00 am Brasília time and 15:00 pm CET.

In this web conference, we will provide you a deeper practical insight about several aspects of Reporting Packages according to German-GAAP. Our experienced Panelists will present their expertise on the challenges and best practice for subsidiaries in Colombia and Brazil from the different perspectives of the Headquarter, as an Auditor as well as a Consultant. 
INTRO:
Betina Sachsse, Regional Manager Brazil and non-Spanish speaking countries, Lateinamerika Verein e.V. (LAV)
PANELISTS:
Beiky Hasley Cardozo Vargas, Partner at GlobalGAAP, Colombia | Member of GPSA
Enrico Pfändner, Associate Partner Audit and Audit Related Services at Rödl & Partner South America
Lillo Rotondo, Group Accounting at PERI GmbH, Germany

The event is free of charge and will take place in English language. 

We are looking forward to seeing you! Please register here.


  • Datum: Am 25.11.2020
  • Land:Bolivien
  • Kategorie:Termine

Webkonferenz Infrastrukturausbau in Bolivien

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert enviacon international in Zusammenarbeit mit der AHK…

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Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert enviacon international in Zusammenarbeit mit der AHK Bolivien eine digitale Informationsveranstaltung am 25.11.2020 zum Infrastrukturausbau in Bolivien durch. Die aktuelle Situation und die Auswirkungen der globalen Corona-Krise lassen eine physische Durchführung vor Ort nicht zu. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms. Zielgruppe sind vorwiegend kleine und mittelständische deutsche Unternehmen (KMU).

Interessierte Unternehmen können sich bis zum 09. November 2020 bei enviacon international hier anmelden.

Kontakt
Petra Fischer
enviacon GmbH | International Consultancy
Schlossstraße 26 | 12163 Berlin
E-Mail: fischer(at)enviacon.com
Tel.: +49 30 814 8841 -21


  • Datum: Am 25.11.2020
  • Kategorie:Termine

Verantwortungsvolle Kommunikation: Humanisierung der Wirtschaft im digitalen Zeitalter

Einladung zum Start des Kanals Ökonomia-Click, am kommenden Mittwoch, den 25. November, um 15 Uhr: Debatte "Verantwortungsvolle…

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Einladung zum Start des Kanals Ökonomia-Click, am kommenden Mittwoch, den 25. November, um 15 Uhr:

Debatte "Verantwortungsvolle Kommunikation: Humanisierung der Wirtschaft im digitalen Zeitalter"

Mittwoch, 25. November
15 Uhr (CET) / 09.00 Uhr (GMT-5)

Eine Initiative der DEUTSCH-ECUADORIANISCHE INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER

Interessierte Personen können sich über die Schaltfläche REGÍSTRATE anmelden, um einen direkten Link zu erhalten.


  • Datum: Vom 25.11.2020 bis 28.11.2020
  • Kategorie:Termine

Konferenz "Unidas: Frauen im Dialog"

Bei der Konferenz „Frauen im Dialog“ vom  25. November 2020, ab 19 Uhr, bis 28. November, 22 Uhr, kommen deutsche und brasilianische Frauen…

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Bei der Konferenz „Frauen im Dialog“ vom  25. November 2020, ab 19 Uhr, bis 28. November, 22 Uhr, kommen deutsche und brasilianische Frauen aus diversen Hintergründen zusammen, um über Gleichberechtigung, Krisenprävention und die sogenannte Intersektionalität zu sprechen. Eingeladen haben das Goethe-Institut und das Frauennetzwerk Unidas vom 25. bis 28. November in Salvador da Bahia und Deutschland, der öffentliche Teil des digitalen Programms wird live übertragen. Unter den deutschen Teilnehmer*innen sind die Klimaaktivistin Pauline Brünger, die queere Kabarettistin Michaela Dudley, die Rechtsanwältin Asha Hedayati, die Bürgerrechtlerin Kathrin Mahler Walther sowie die Journalistin und Autorin Meşale Tolu.Von deutscher Seite wird die Konferenz mit Grußworten unter anderem von Michelle Müntefering, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Carola Lentz, Präsidentin des Goethe-Instituts, und Sibel Kekilli, Schauspielerin, Gründungsmitglied von Undas sowie Botschafterin der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes, eröffnet. Im Laufe der Konferenz werden in Impulsvorträgen, nicht-öffentlichen Kleingruppendiskussionen und öffentlichen Debatten die folgenden vier Schwerpunktthemen behandelt: „Intersektionalität“, „Frauenrechte und Gleichstellung von Frauen“, „Gewalt gegen Frauen“ und „Krisenprävention“.Der öffentliche Teil der Konferenz wird am 25. und 28. November live auf Youtube übertragen. Den Link zum Livestream finden Sie HIER.

Einige Veranstaltungen der Konferenz am 26. und 27. November sind außerdem für die Presse zugänglich, um Anmeldung für die geschlossenen Zoom-Formate wird gebeten bei: claudia.trantow(at)goethe.de.

Das vollständige Programm und weitere Informationen zu den Teilnehmer*innen finden Sie unter www.goethe.de/unidas.