Länder Informationen

Kolumbien

Fläche

1.141.748 km²

Hauptstadt

Bogotá

Regierungschef

Iván Duque Márquez

Einwohnerzahl

45,5 million

Ihr Ansprechpartner

Wirtschaftsdaten Kolumbien

Basic data 2019 2020 2021
GDP growth in % 3,3 -6,847 6,5P
Export in bn. US$ 51,271 37,126  
Import in bn. US$ 70,084 54,191  
Interest rate in % 4,25 1,75 1. Trimester 1,75
Inflation rate in % 3,8 1,61 3,7P
Exchange rate US$ / Peso 3208 3262 3818
HDI (Human Development Index) 0,767    

Foreign Trade

Import products: Machinery (Electrical), Vehicles, Minerals
Import partner: USA, China

Export products: Crude Petroleum, Coal Briquettes
Export partner: USA, China

Notes

P = Prediction
Update: 22.07.2021
Sources: UNDP, Worldbank, CEPAL, OANDA, Banco Itau, OEC

Termine

Vergangene Termine finden Sie im Verlauf dieser Seite im Archiv.

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Publikationen

Unternehmensnachrichten

Berichte & Analysen

  • Datum: 26.06.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

International Crisis Group: Risky Business - The Duque Government’s Approach to Peace in Colombia

Der Wunsch der Regierung Duques das Friedensabkommen zu ändern, könnte weitreichende Folgen haben. Viel hängt nun davon ab, wie die…

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Der Wunsch der Regierung Duques das Friedensabkommen zu ändern, könnte weitreichende Folgen haben. Viel hängt nun davon ab, wie die Kampagnenversprechen aus dem Wahlkampf umgesetzt werden. Der Versuch das Abkommen zu torpedieren oder Maßnahmen zu ergreifen, die die längerfristigen Ziele behindern, würde wahrscheinlich zu größerer Instabilität führen.

Lesen Sie anbei einen Bericht der International Crisis Group dazu.

Latin America Report N°67 | 21 June 2018


  • Datum: 20.03.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

SWP-Aktuell: Arbeitsstandards in Handelsabkommen – ein Weg zu mehr Nachhaltigkeit? Der Fall Kolumbien zeigt Potential und Grenzen bilateraler Vertragsklauseln

Ökologische und soziale Anliegen werden immer häufiger in Freihandelsabkommen verankert. Von Seiten der EU geschieht dies im Rahmen eines…

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Ökologische und soziale Anliegen werden immer häufiger in Freihandelsabkommen verankert. Von Seiten der EU geschieht dies im Rahmen eines Dialogansatzes (»soft approach«); die USA wiederum setzen dabei auf die Drohung mit Handelssanktionen. Ein interessanter Fall in diesem Zusammenhang ist Kolumbien. Das Land hat Abkommen mit den USA, Kanada und der EU geschlossen, die von den jeweiligen Parlamenten erst ratifiziert wurden, als in den Verträgen auch festgeschrieben war, dass die Situation von Gewerkschaften und Arbeiterschaft zu verbessern sei. In den letzten Jahren war das Verhältnis von Handelspolitik, Nachhaltigkeit und Menschenrechten aber grundsätzlich umstritten. Die bislang gemachten Erfahrungen mit Arbeitsklauseln erlauben Schlussfolgerungen für die Ausgestaltung handelspolitischer Instrumente, auch jener der EU. Dabei bestätigt sich, wie wichtig Nachhaltigkeitsbestimmungen in Handelsabkommen und die Stärkung landesinterner Institutionen sind.

Das Papier entstand im Rahmen des vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geförderten Projekts »Außenwirtschaft und Entwicklungsländer im Lichte der Ziele zur nachhaltigen Entwicklung«.

Autorin: Evita Schmieg

Hier können Sie zwischen der Kurzfassung und der Volltextversion wählen.


  • Datum: 21.02.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

SWP-Aktuell * Kolumbiens Frieden und Venezuelas Krise

Trotz aller politischen Versuche, den kolumbianischen Friedensprozess und die inneren Verwerfungen in Venezuela voneinander zu isolieren, deuten viele Anzeichen darauf hin, dass sich beide Entwicklungen zunehmend verknüpfen. Krisenkonstellationen eines prekären Friedens in Kolumbien und einer autoritären Erstarrung in Venezuela drohen ineinander überzugehen. Es gibt die begründete Sorge, dass dadurch neue Gewaltdynamiken entstehen. Die beiden Nachbarländer in den Anden sind durch ideologische Konfrontation, Grenzkonflikte, illegale Gewaltakteure, Migrationsströme, Drogenökonomie und wirtschaftlichen Austausch so eng miteinander verbunden, dass sich die einzelnen Probleme sowohl innerhalb der beiden Länder als auch grenzüberschreitend kaum mehr voneinander trennen lassen. Dabei werden die Friedensbemühungen in Kolumbien durch die politische und wirtschaftliche Krise in Venezuela erheblich beeinträchtigt. Um nachhaltigen Schaden zu vermeiden, sind integrale Lösungen gefragt. Gestützt werden müssten sie nicht nur von den beiden Staaten selbst, sondern auch von der internationalen Gemeinschaft.


  • Datum: 17.11.2017
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

FES * Die Gründung der FARC als politische Partei in Kolumbien

Die auf dem Gründungskongress der FARC getroffenen Entscheidungen, ob diese nun mutig waren oder nicht, haben letztendlich viel mit dem Stand der Umsetzung des Friedensvertrags zu tun sowie mit den Ängsten der Guerilla-Gemeinschaft – einer Gemeinschaft, die eine Guerilla war, nun aber in die Sphäre des legalen politischen Lebens eintritt.

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Letztlich möchte sie nicht nur eine weitere politische Partei sein, sondern dem Land die eigene Version der Geschichte erzählen: Warum haben sie gekämpft? Warum haben sie diesen Krieg geführt? Und dies kann sie in einem demokratischen Rahmen tun. Sie sind dabei allerdings mit einem Land konfrontiert, welches diese Erzählung nicht nur nicht hören will, sondern die Guerilla auf irgendeine Art und Weise ablehnt und verabscheut.


  • Datum: 23.10.2017
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

International Crisis Group: Colombia’s Armed Groups Battle for the Spoils of Peace

Colombia’s 2016 peace accord has brought over 10,000 FARC fighters to the cusp of civilian life, but in their wake rival armed groups are…

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Colombia’s 2016 peace accord has brought over 10,000 FARC fighters to the cusp of civilian life, but in their wake rival armed groups are battling for control of vacated territory and lucrative coca crops. In order to roll back booming drug production and expanding non-state groups, the Colombian government should provide local farmers with alternative livelihoods while developing grassroots security and local governance.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.


Archiv

  • Datum: Am 25.10.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

Cottbus: 6. Außenwirtschaftstag

Am 25. Oktober 2019 ab 13 Uhr findet der 6. Außenwirtschaftstag, organisiert von dem Bundesforum Mittelstand, in Cottbus statt.   Gastland…

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Am 25. Oktober 2019ab 13 Uhr findet der 6. Außenwirtschaftstag, organisiert von dem Bundesforum Mittelstand, in Cottbus statt.  

Gastland ist in diesem Jahr Kolumbien und Ehrengast der kolumbianische
Botschafters, S.E.Hans-Peter Knudsen!

In einer politischen Runde wird über die Mittelstandsstrategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gesprochen. Anschließend wird die Frage: Wie begleitet die Europäische Union den Strukturwandel und die KMU? besprochen um abschließend sowohl die Erfahrungen der Unternehmer als auch die Wünsche und Forderungen an die Politik darzulegen.

Weitere Informationen und das vollständige Programm finden Sie im Anhang. 


  • Datum: Vom 07.10.2019 bis 11.10.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

Geschäftsanbahnungsreise: Wasserwirtschaft Kolumbien

Geschäftsanbahnung für deutsche Unternehmen im Bereich der Wasser und Abwasserwirtschaft.

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Vom 07.10.2019 bis zum 11.10.2019 führt die AHK Kolumbien in Zusammenarbeit mit German Water Partnership, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine Geschäftsanbahnung nach Kolumbien durch. Es handelt sich dabei um eine
projektbezogene Fördermaßnahme. Sie ist Bestandteil der Exportinitiative Umwelttechnologien / Exportinitiative zivile Sicherheitstechnologien und –dienstleistungen / Exportinitiative Gesundheitswirtschaft und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt.

Aufführliche Informationen erhalten Sie anbei.

Anmeldeschluss: 01. Juli 2019

Kontakt für Rückfragen
German Water Partnership e.V.
Sarah Duschka
Tel.: +49 30 300199-1230
E-Mail: duschka(at)germanwaterpartnership.de


AHK Kolumbien
Germán Amado
Tel: +57 1 651 3770
E-Mail: german.amado(at)ahk-colombia.com


  • Datum: Am 20.08.2019
  • Land:Panama
  • Kategorie:Termine

Frankfurt: Investieren in Kolumbien und Panama

Gemeinsam mit unseren Mitgliedern der Firma Mazars und Klaus Happ, sowie Frank Pauls möchten wir Ihnen in dieser Veranstaltung gerne einen…

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Gemeinsam mit unseren Mitgliedern der Firma Mazars und Klaus Happ, sowie Frank Pauls möchten wir Ihnen in dieser Veranstaltung gerne einen intensiveren Einblick in beide Länder ermöglichen, der über die übliche deutschsprachige Presseberichterstattung hinausgeht. Außerdem wollen wir einen Überblick geben, wie sich Investitionen in den beiden Ländern hier in Deutschland steuerlich auswirken.

Dienstag, 20. August 2019
08:30 Uhr bis 11:00 Uhr
Ort:  Mazars GmbH & Co. KG - Frankfurt am Main,
Theodor-Stern-Kai 1, 60596 Frankfurt

Weitere Informationen erhalten Sie anbei.


  • Datum: Vom 24.06.2019 bis 28.06.2019
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Delegationsreise
  • Kategorie:Termine

AHK-Geschäftsreise nach Kolumbien zum Thema Energieeffiziente Lösungen für den Industriesektor nach Bogotá

Der Industriesektor macht 23 % des Endenergieverbrauchs des Landes aus. Der größte Teil der Nachfrage wird durch Wärmekraft gedeckt, 35 %…

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Der Industriesektor macht 23 % des Endenergieverbrauchs des Landes aus. Der größte Teil der Nachfrage wird durch Wärmekraft gedeckt, 35 % Kohle und 28 % Gas. Die Industriekessel und Motoren sind teilweise stark veraltet und die Wärmenutzung in den Prozessen ist ineffizient. Die kolumbianische Regierung sieht ein Sparpotential bis 2022 von 1,71 % zur rationalen und effizienten Nutzung von Energie. Um diese Ziele zu erreichen, hat die Regierung Aktionsprogramme eingeleitet: Zum einen soll eine Optimierung von Stromverbrauch bei der Anwendung von Antriebskraft und Industrie-kesselnutzung vollzogen werden. Weiterhin sollen ganzheitliche Energiemanagementsysteme mit Fokus auf der Anwendung von erneuerbaren Energien implementiert werden.

Link: https://www.german-energy-solutions.de/GES/Redaktion/DE/Veranstaltungen/Intern/2019/Geschaeftsreisen/gr-kolumbien.html


  • Datum: Am 14.05.2019
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Stuttgart: Brasilien und Kolumbien – Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Südamerika

Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und…

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Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und Pazifik-Allianz in wichtige Staatengemeinschaften eingebunden. Brasilien steht als größte Wirtschaftsmacht der Region aktuell besonders aufgrund seiner neuen Regierung im Fokus der Weltöffentlichkeit und zeigt Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs. Kolumbien gilt für viele deutsche Unternehmen bislang eher als Geheimtipp – zurecht? Welche Erfahrung haben deutsche Unternehmen in den beiden südamerikanischen Ländern in der jüngsten Vergangenheit gemacht? Wie sind die aktuellen Aussichten, Rahmenbedingungen und Herausforderungen? Diese und weitere Fragen werden mit Experten praxisnah diskutiert.

am 14. Mai, Stuttgart, Rödl & Partner, Friedrichstraße 6 |70174 Stuttgart


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