Länder Informationen

Brasilien

Fläche

8.515.770 km²

Hauptstadt

Brasilia

Regierungschef

Jair Messias Bolsonaro

Einwohnerzahl

208,49 million

Ihr Ansprechpartner

Betina Sachsse

Regional Manager Brazil

b.sachsse@lateinamerikaverein.de

+49 (0) 40 413 43 151

Wirtschaftsdaten Brasilien

Basisdaten im Überblick 2018 2019 2020
BIP-Wachstum - Zentralbank/IBGE 1,36% 1,17% 2,3%P
Industriewachstum - Zentralbank 1,8%p 0,3% 1,3%P (without civil construction)
Export – Ministerium Entwicklung, Industrie, Handel US$ 220,0 Mrd. US$ 223,9 Mrd.  
Import - Ministerium Entwicklung, Industrie, Handel US$ 168,3 Mrd. US$ 177,3 Mrd.  
Referenzzinssatz Selic - Zentralbank 6,5% 4,5% 4,25%P
Wechselkurs BRL/US$ - Zentralbank 3,70 4,0 4,07 Status 13Jan
Wechselkurs BRL/€ - Zentralbank 4,28 4,6 4,52 Status 13Jan
Inflation - Zentralbank 3,75% 4,13% 3,6%P
Arbeitslosigkeit - IBGE/Zentralbank/Pnad 11,9% 11,2% 11,2%P

Legende

Stand 13.01.2020

Quellen : Banco Central, CNI, IBGE und MDIC

p: Prognose

Termine

Vergangene Termine finden Sie im Verlauf dieser Seite im Archiv.

GTAI-Informationen

Täglich aktualisierte GTAI-Informationen stehen Ihnen exklusiv in unserem Mitgliederbereich zu Verfügung.

Publikationen

Unternehmensnachrichten

Berichte & Analysen

  • Datum: 31.08.2017
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Latam Talking Points - Brazilian central government’s fiscal result disappoint in July

The central government posted a BRL 20.2 billion deficit in July, slightly worse than market expectations (BRL -18.7 billion). The result...

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The central government posted a BRL 20.2 billion deficit in July, slightly worse than market expectations (BRL -18.7 billion). The result repeats the same rhetoric of the past years for fiscal accounts’ deterioration: large budget cuts continue to be insufficient to offset the rise in mandatory spending and the decline in revenues. Meanwhile, the nominal deficit remained high (at 9.6% of GDP over 12 months, excluding the Central Bank’s gains on FX swap transactions) and the general government’s gross debt reached 73.8% of GDP, reinforcing the extreme importance of reforms (particularly the pension reform) to reverse the structural trend of fiscal deterioration.

Weitere Informationen finden Sie hier sowie anbei.


  • Datum: 28.08.2017
  • Land:Brasilien
  • Branche:Logistik, Transport
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Der Hafen von Suape in Recife, Pernambuco, Brasilien

Beschreibung und Ausblick Bericht der deutschen Generalkonsulin in Recife Für deutsche Unternehmen bieten die Rückübertragung der...

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Beschreibung und Ausblick

Bericht derdeutschen Generalkonsulin in Recife

Für deutsche Unternehmen bieten die Rückübertragung der Suape-Verwaltung an den Bundesstaat PE sowie sein Potential, einer der wichtigsten Logistikstandorte BRAs zu bleiben, aussichtsreiche Investitionsmöglichkeiten.

Trotz Wirtschaftskrise verzeichnete Suape das größte Wachstum unter den staatlichen Häfen BRAs. Dank des Anstiegs im KFZ- und Flüssiggüter-Transport, wuchs der Frachtverkehr mit 5,38 Mio. Tonnen um 12% im ersten Trimester 2017 (1/2016: 4,8 Mio. t). Kraftstoffe und Erdöl zeichnen sich als ausbaufähige Wirtschaftszweige ab. 1/2017 machten Flüssiggüter ca. 72% des gesamten Frachtverkehrs aus.

Den vollständigen Artikel finden Sie im Anhang.


  • Datum: 24.08.2017
  • Land:Brasilien
  • Branche:Finanzdienstleister
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Declarations to Brazilian Central Bank - New Deadlines

The quarterly declaration of economic-financial information at the Electronic Declaratory Registration of Foreign Direct Investment module...

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The quarterly declaration of economic-financial information at the Electronic Declaratory Registration of Foreign Direct Investment module (RDE-IED) of the electronic system of the Brazilian Central Bank (Sisbacen) shall be submitted by companies receiving foreign investments, which have assets or net equity equal to or higher than R$ 250 million.

Den vollständigen Bericht finden Sie im Anhang.


  • Datum: 24.08.2017
  • Land:Brasilien
  • Branche:Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Brasilien: Seizing opportunitues, Tax Alert Brazil

Das brasilianische Steuersystem trifft an vielen Stellen eigene Regelungen, die von den international gängigen Regelungen abweichen. Es...

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Das brasilianische Steuersystem trifft an vielen Stellen eigene Regelungen, die von den international gängigen Regelungen abweichen. Es verfügt über zahlreiche Steuern auf Bundes-, Länder- und Kommunalebene mit einer hohen und zunehmenden Regelungsdichte. Insbesondere Letztere macht die Kenntnis und kontinuierliche Verwaltung der steuerlichen Angelegenheiten unerlässlich, um die steuerliche Pflichten einzuhalten und die Steuerlast zu optimieren. Zum Devisentransfer/Investitionen herrscht völlige Transparenz. Alle Devisenbewegungen zwischen Brasilien und dem Ausland unterliegen einer Kontrolle durch die brasilianische Zentralbank. Wenn das Geld bei der Einfuhr ordnungsgemäß deklariert wurde, dann ist auch eine spätere Ausfuhr möglich. 

Den vollständigen Bericht finden Sie im Anhang.


  • Datum: 25.07.2017
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Bericht aus dem Generalkonsulat in Recife

I. Einst rasant wachsendes Herzstück der wirtschaftlichen Entwicklung im BRA NO hofft der 1978 begonnene und 1983 eröffnete Tiefwasserhafen...

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I. Einst rasant wachsendes Herzstück der wirtschaftlichen Entwicklung im BRA NO hofft der 1978 begonnene und 1983 eröffnete Tiefwasserhafen Suape, 50 km von Recife entfernt, auf bessere Zeiten nach Überwindung der politischen und Wirtschaftskrise. Wachstumsperspektiven dürften langfristig positiv ausfallen, vor allem wenn die Hafenverwaltung von der nationalen wieder an die bundesstaatliche Ebene zurückfällt und Lizenzvergaben sowie Modernisierungsmaßnahmen vor Ort entschieden werden. Suape umfasst ca. 140 qkm und ist eines der größten Infrastrukturprojekte im NO BRAs. Der Hafen und die 105 im Hafenareal ansässigen Firmen mit insgesamt 25 000 Arbeitsplätzen erwirtschaften 23,5 % des gesamten BIP von Pernambuco (PE), Tendenz steigend. Der Hafen ist der fünftwichtigste Hafen BRAs, nicht zuletzt wegen seiner vorteilhaften geografischen Lage für den Frachtgüterverkehr nach Europa und in die USA. Das - ab 01.01.2018 zu Maersk gehörende - Logistik-Unternehmen Hamburg-Süd trägt mit seiner bras. Tochter Aliança 40% des Frachtverkehrsumschlags von Suape. Die industrielle Entwicklung von Suape orientiert sich an den drei Pfeilern Energie, Petrochemischer Komplex (größte PET-Fabrik weltweit) und Estaleira Atlantico Sul (größte Werft der Südhalbkugel). Schwerpunkte sind: flüssige Massengüter, Nahrungsmittel und Getränke, Weizenmühlen (größtes Cluster in LA) und ein KFZ-Distributionszentrum (FIAT/FCA, Toyota, GM, VW). In einem Radius von ca. 800 km erreicht Suape die Hauptstädte von den sieben Bundesstaaten, die 90% des BIP im BRA-NO erwirtschaften. Aufgrund der Wirtschaftskrise und ausbleibender Instandhaltung sowie Modernisierung in Infrastruktur und Technologie wanderten Unternehmen aus Suape ab. Positive Signale gehen von ersten Investitionszusagen und von den Wachstumszahlen im Frachtverkehr aus.

II. Für deutsche Unternehmen bieten Rückübertragung der Suape-Verwaltung an den Bundesstaat PE sowie sein Potential, einer der wichtigsten Logistikstandorte BRAs zu bleiben, aussichtsreiche Investitionsmöglichkeiten.

III. Im Einzelnen

1. Zusätzlich zur Wirtschaftskrise brachte die seit 2013 bestehende Abhängigkeit der Hafenverwaltung vom nationalen Hafenministerium Nachteile für Suape. Grundlage ist das Hafen-Dekret von Ex-StP’in Rousseff Nr. 595/2012, durch das sich ihre Regierung Konzessionsgewinne sicherte und den 2014 tödlich verunglückten Gegenkandidaten und Ex-Gouv. von PE, Eduardo Campos, schwächte. Unternehmen wanderten ab, nachdem dringend erforderliche Investitionen für Modernisierung, Nachhaltigkeit und Instandhaltung ausgeblieben waren. Teilnehmer der öffentlichen Anhörung zu Suape in Recife am 03.07.2017 stimmten darin überein, dass Suape seine Wettbewerbsfähigkeit nur durch eine grundlegende Modernisierung erhalten kann, mit der unmittelbar nach der Rückübertragung der Hafenverwaltung an PE begonnen werden soll.

2. Am 28.12.2016 übernahm die MEX Alpek S.A.B. de C.V. die „Companhia Petroquímica de Pernambuco“ und die „Companhia Integrada Têxtil de Pernambuco (Citepe)“ für lächerliche R$ 1,26 Mrd. (ca. 350 Mio. Euro) von Petrobras, die seinerzeit R$ 9 Mrd. (über 3 Mrd. Euro) für den Erwerb der Industrieanlage gezahlt hatte. Petroquímica Suape und Citepe betreiben eine integrierte PTA-PET-Fabrik mit einer installierten Kapazität von 700.000 Tonnen PTA und 450.000 Tonnen PET pro Jahr. Citepe betreibt außerdem eine Anlage zum Texturieren von Polyester-Filamentgarnen mit einer Kapazität von 90.000 Tonnen pro Jahr. Der Verkauf der beiden Unternehmen ist Teil der Petrobras-Desinvestitionsstrategie, die einen vollständigen Austritt der Anteile aus der Petrochemie vorsieht. Gouv. Paulo Câmara und Hafenmanager Coimbra reagierten auf die Welle der Empörung bei Gewerkschaften und Medien mit dem Argument, die Übernahme sei eine Garantie für die Zukunft der Petrochemie-Säule in PE und erhalte 3000 Arbeitsplätze. Im Gespräch mit dem GK betonte Wirtschaftsexperte Prof. Lima, Alpek bringe v.a. Know-How in der Textilbranche nach Suape.

3. Das in Suape geplante Kohlekraftwerk Termélectrica Novo Tempo wird nunmehr im Bundesstaat Rio de Janeiro gebaut: 2014 versprach der südbras. Gasproduzent Bolognesi der PE-Landesregierung eine Investition in Höhe von R$, 3,5 Mrd. (ca. 1 Mrd. Euro), um das größte Kohlekraftwerk BRAs in Suape zu bauen. Die Investition hätte Arbeitsplätze geschaffen, Strompreise und infolgedessen Produktionskosten anderer Unternehmen gesenkt. Bolognesi verkaufte das Projekt schließlich an das Infrastruktur-Unternehmen Prumo, das derzeit den neuen Hafen- und Industriekomplex Açu in der Nähe von Rio de Janeiro entwickelt. Für den BRA NO, der inzwischen fast die Hälfte seines Energiebedarfs aus Erneuerbaren Energien deckt, ist dies unter Nachhaltigkeitsaspekten letztendlich als konsequent anzusehen.

4. Die Großwerft Estaleiro Atlântico Sul (EAS) befindet sich aufgrund schlechter Auftragslage, einer ineffizienten Produktionskette und zu hoher Hafengebühren in einer tiefen Krise. Die Gesamtverschuldung bis 2027 beträgt R$. 1,6 Mrd. (ca. 500 Mio. Euro). Anstatt „Made in Brazil“ bevorzugen Logistikunternehmen hochwertigere Frachtschiffe aus IND oder CHN, ungeachtet der hohen Importzölle. Die Zukunft von EAS ist ungewiss, wenn 2019 der vorerst letzte Auftrag von Transpetro zur Herstellung von fünf Frachtschiffen des Typs Aframax ausläuft. 3850 Arbeitsplätze sind bedroht. Anlässlich der ersten von US-Handelskammer, IT-Unternehmensverband, Stadt Recife und Landesentwicklungsgesellschaft am 21.06. 2017 veranstalteten Konferenz „Pernambuco Avança“ („Vorwärts PE“), an der 400 Player aus ganz BRA teilnahmen, stimmten Experten stimmten darin überein, PE-Landesregierung werde nach Übernahme der Suape-Verwaltung alles daran setzen, EAS zu erhalten.

5. Überhöhte Hafengebühren: Zur Zeit sei es billiger, so Hamburg-Süd-Manager Bergmann, Frachtgüter von Südkorea nach Mexiko zu verschiffen, als von Suape zum Hafen Santos bei Sao Paulo. Geringere Hafengebühren und eine effizientere Logistik führen etwa auch dazu, dass Früchte aus dem Sao Francisco-Tal im Hinterland von PE von dem erst 10 Jahre alten, als freie Mischgesellschaft organisierten Hafen Pecém bei Fortaleza aus nach Europa verschifft werden. In Suape kostet jede Containerbewegung R$ 500, (ca. 150 Euro), d.h. ca. 50%, mehr als in Pecem oder Salvador. Gleichwohl ist Prof. Lima der Meinung, dass Pecém keine Konkurrenz für Suape bedeutet, da Suape geografisch günstiger gelegen ist, durch seine langjährige Erfahrung, aber auch durch Unternehmen wie FIAT/FCA und Glashersteller Vivix im benachbarten Goiania sowie Campari und Coca Cola auf dem Hafengelände deutliche Wettbewerbsvorteile hat. Sobald PE die Administration übernimmt, dürften die Gebühren gesenkt werden.

6. Ausblicke:
(1) Trotz Wirtschaftskrise verzeichnete Suape das größte Wachstum unter den staatlichen Häfen BRAs. Dank des Anstiegs im KFZ- und Flüssiggüter-Transport wuchs der Frachtverkehr mit 5,38 Mio. Tonnen um 12% im ersten Trimester 2017 (1/2016: 4,8 Mio. t) . Kraftstoffe und Erdöl zeichnen sich als ausbaufähige Wirtschaftszweige ab. 1/2017 machten Flüssiggüter ca. 72% des gesamten Frachtverkehrs aus.
(2) Zur Wiederaufnahme der Arbeiten an der 2014 begonnenen Erdölraffinerie Abreu e Lima (RNEST) unterzeichnete Petrobras am 22.06.17 einen Vertrag mit dem Konsortium Conenge SC/ Possebon. Geplant ist der Bau von zwei Schwefelraffinerien, die Abfallstoffe aus der Dieselherstellung zu Kunstdünger oder zum Einsatz bei der Rohstoffverarbeitung umwandeln und ca. 700 neue Arbeitsplätze schaffen. Sie sollen ab Juni 2018 in Betrieb genommen werden.
(3) Anfang Januar 2017 kündigte BRA Regierung eine Investition von R$ 283 Mio. (ca. 78 Mio. Euro) aus dem nationalen Investitionsprogramms PPI (Programa de Parcerias de Investimentos) für den Ausbau des Tank-Parks für Flüssiggüter (Diesel, Kerosin, Rohöl, Benzin) an als PPP mit dem ITA Unternehmer Decal, dessen Terminal derzeit 12 Tanks für Flüssiggüter mit einer Lagerkapazität von 156 Tsd. m3 umfasst. Ziel ist der Bau von weiteren acht Tanks mit einer Lagerkapazität von insges. 392 Tsd. m3. Mit der noch ausstehenden Genehmigung durch die Nationale Agentur für Wassertransporte, Antaq, ist jedoch erst nach Überwindung der innenpolitischen Krise zu rechnen, zumal die PSE-Regierung von PE sich inzwischen von StP Temer distanzierte. Außerdem bestätigte das BRA Unternehmen Pandenor Import-Export Investitionen von R$ 70 Mio. (ca. 20 Mio. Euro) für den Bau von acht neuen Tanks, die die Kapazitäten um 60 Tsd. m3 für Flüssiggüter erhöhen sollen, wodurch der Pandeor-Terminal in Zukunft 122 Tsd. m3 Flüssigtreibstoff lagern kann. Die Arbeiten sollen 2018 abgeschlossen werden. Pandenor verlängerte seinen Pachtvertrag mit Suape um 25 Jahre bis 2044.
(4) Die von StP Temer im April 2017 zugesagte und nach Meinung von Suape-GF Marcos Baptista für Anfang 2018 vorgesehene Rückgabe der Hafenverwaltung an PE dürfte auch die Entscheidung über ein weiteres Großprojekt, den Bau eines zweiten Terminals, Tecon II, mit einer Kai-Anlage von 900 m, einer Nutzfläche von 250 Tsd. m2 und einer Kapazität von bis zu 1,2 Mio. TEUs (Container-Einheit „Twenty-foot Equivanlet Unit“) beschleunigen. Tecon II soll v.a. den Frachtverkehr aus dem erweiterten Panama-Kanal abwickeln. Im Dez. 2016 wurden bereits ein Intercity-Hotel und eine Shoppingmall eröffnet. Außerdem steht die Fertigstellung der „Transnordestina“-Eisenbahn (Verbindunglinie zwischen Suape und Pecem) sowie der Umgehungsstraße Recife aus, die den Anschluss an Produktionsstätten (etwa Gips im PE-Hinterland) deutlich verbessern.


Pressespiegel

Eine exklusive wöchentliche Zusammenstellung der Pressestimmen finden Sie bei uns im Mitgliederbereich.

Archiv

  • Datum: Am 22.06.2018
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Quo vadis Brasilien? - in Köln

– Gedankenaustausch und Perspektiven – zum Auftakt der Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage, die nun zum 2. Mal in Köln stattfinden...

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– Gedankenaustausch und Perspektiven –

zum Auftakt der Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage, die nun zum 2. Mal in Köln stattfinden werden, findet die After-Work-Reception des Latino-Hub Rheinland statt, moderiert von der Vorsitzender des Kölner Presseclubs und Präsidiumsmitglied des LAV: Dr. Hildegard Stausberg.

Excelsior Hotel Ernst, Trankgasse 1, 50667 Köln
Freitag, der 22. Juni 2018
Um: 18.00 Uhr / Ab: 19.30 Uhr Get-together bei vin d´honneur 
Teilnahme nach Anmeldung unter: kontakt(at)latino-hub-rheinland.de

Das Programm finden Sie anbei.


  • Datum: Vom 22.06.2018 bis 26.06.2018
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Journalistenprogramm zur Begleitung der Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage in Köln

ZielsetzungBreite Berichterstattung über die DBWT und den Austragungsort Köln als einem wichtigen Zentrum für brasilianische Unternehmen in...

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Zielsetzung
Breite Berichterstattung über die DBWT und den Austragungsort Köln als einem wichtigen Zentrum für brasilianische Unternehmen in Deutschland und deutschen, in Brasilien engagierten Firmen (z.B. Koelnmesse, AVG, TÜV Rheinland, DLR und andere)

Themenschwerpunkte:
· Wirtschaft
· Zertifizierung
· Abfallwirtschaft
· Luftfahrt
· Binnenhäfen / Logistik
· Stadtentwicklung
· Digitalisierung
· Kultur

Anmeldung für deutsche Teilnehmer bis 10.6.2018 unter kontakt(at)latino-hub-rheinland.de.
(zu Händen Frau Gehrt)
Anmeldung für brasilianische Teilnehmer bis 10.6.2018 unter info(at)tatianadeweber.de
(zu Händen Frau de Weber)

Bei Anmeldung bitten wir um eine Kopie des gültigen Presseausweis.

Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang.


  • Datum: Am 21.06.2018
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Invest in Brasil: Photovoltaics in München

Seminar and Matchmaking Round Invest in Brasil: Photovoltaics Side Event 21. Juni 2018, 14 bis 18 Uhr Intersolar München Anmeldung...

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Seminar and Matchmaking Round

Invest in Brasil: Photovoltaics

Side Event

 

21. Juni 2018, 14 bis 18 Uhr

Intersolar München

 

Anmeldung und Programm: hier.

 


  • Datum: Am 06.06.2018
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Informationsgespräch mit dem brasilianischen Botschafter in Deutschland, Mario Vilalva

Im Vorfeld zu dieser wichtigsten Konferenz in den bilateralen Wirtschafsbeziehungen der beiden Länder laden wir Sie zu einem...

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Im Vorfeld zu dieser wichtigsten Konferenz in den bilateralen Wirtschafsbeziehungen der beiden Länder laden wir Sie zu einem Informationsgespräch mit dem brasilianischen Botschafter in Deutschland, Mario Vilalva, ein. Als Gesprächspartner stehen Ihnen außerdem Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, und Hildegard Stausberg, Publizistin und Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereins Rio de Janeiro - Köln e. V., zur Verfügung.

Das Gespräch findet statt am:

Mittwoch, den 6. Juni, 9:30 Uhr,
im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI),
Breite Straße 29,
10178 Berlin 

Nach schwerer Wirtschaftskrise ist Brasilien auf einen Wachstumspfad zurückgekehrt. Für das laufende Jahr wird ein Wirtschaftswachstum von zweieinhalb bis drei Prozent erwartet. Entscheidend für die weitere Entwicklung des Landes werden die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Oktober sein. Die derzeitige Regierung hat wichtige Reformen, wie im Arbeitsrecht, in Gang gesetzt, eine Rentenreform steht auf der Agenda. Das größte Land Lateinamerikas steht vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen: Die Industrie muss modernisiert und die Infrastruktur ausgebaut werden. Die digitale Transformation wird eine wichtige Rolle spielen.

Wie wird sich die brasilianische Wirtschaft weiterentwickeln? Welche Chancen ergeben sich für deutsche Unternehmen? Wird die begonnene Reformpolitik nach den Wahlen im Oktober fortgesetzt? Mit diesen und mit weiteren Fragen wollen wir uns auf den diesjährigen Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstagen befassen, die vom 25. bis 26. Juni in Köln stattfinden. 

Kontakt: c.prangel(at)bdi.eu


  • Datum: Am 18.05.2018
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Sprechtag der AHK Brasilien - Rio de Janeiro - in Hamburg

Wir laden Sie herzlich zu einem individuellen Beratungsgespräch in Hamburg mit Herrn Hanno Erwes, Hauptgeschäftsführer der AHK Brasilien...

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Wir laden Sie herzlich zu einem individuellen Beratungsgespräch in Hamburg mit Herrn Hanno Erwes, Hauptgeschäftsführer der AHK Brasilien ein.

Sie interessieren sich für den Markteinstieg nach Brasilien? Sie möchten sich über die aktuelle Lage der brasilianischen Wirtschaft oder Investitionsmöglichkeiten vor Ort informieren? Oder haben Fragen zur Firmengründung, Geschäftspartnersuche oder zu juristischen und anderen Themen? Herr Erwes wird Ihnen im Rahmen des Sprechtages der AHK Brasilien in dem einstündigen, persönlichen Termin gern mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Gern werden wir versuchen, Sie für die Beratung in Ihrem Unternehmen zu besuchen. Bei einer sehr hohen Nachfrage werden die Termine in unserer Handelskammer stattfinden.

Sprechtag durch die AHK Brasilien
Freitag, der 18. Mai 2018, 9 bis 16 Uhr
Handelskammer Hamburg
Vorraum zum Rathaus
Adolphsplatz 1
20457 Hamburg
 
Anmeldelink: https://www.hk24.de/System/vst/1198812?view=&id=278170&terminId=446709
Die Beratung kostet 50 Euro zzgl. MwSt..
Eine Anmeldung ist erforderlich.