Länder Informationen

Guatemala

Fläche

109.021 km²

Hauptstadt

Guatemala-Stadt

Regierungschef

Präsident Jimmy Morales

Einwohnerzahl

17,38 million

Ihr Ansprechpartner

Manuel Neumann

Regional Manager Kuba, Mexiko, Zentralamerika

m.neumann@lateinamerikaverein.de

+49 (0) 40 413 43 146

Wirtschaftsdaten Zentralamerika

Basisdaten im Überblick 2016 2017 2018
BIP-Wachstum (in %) 4,6% 3,9% 3,4%
Export (in US$ Mrd.) 56,03 58,95 60,85
Import (in US$ Mrd.) 97,60 102,63 112,58
Inflation 2,07% 3,7% 1,7%

Legende

Zahlen inkl. Dom. Rep.; Region CAPARD (inkl. Panama)

 

 

Termine

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GTAI-Informationen

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Publikationen

  • Datum: 26.10.2015
  • Land:Argentinien
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon Balzert

Telegramm: Wahlen in Argentinien, Kolumbien, Guatemala und Haiti

Bei den argentinischen Präsidentschaftswahlen gewinnt Daniel Scioli (36,9 Prozent) die meisten Stimmen. Er wird in der Stichwahl am 22....

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Bei den argentinischen Präsidentschaftswahlen gewinnt Daniel Scioli (36,9 Prozent) die meisten Stimmen. Er wird in der Stichwahl am 22. November gegen Mauricio Macri (34,3 Prozent) antreten. Das Ergebnis ist viel knapper als erwartet, Scioli hatte auf einen Sieg im ersten Wahlgang mit mehr als 40 Prozent der Stimmen gehofft und ist daher trotz der meisten Stimmen gefühlter Verlierer der Wahl. – Bei den Kommunalwahlen in Kolumbien wird Enrique Peñalosa Bürgermeister in Bogotá. – In Guatemala gewinnt der Fernsehkomiker Morales die Stichwahl. – In Haiti verlaufen die Wahlen friedlich, Stichwahl im Dezember. 

Mehr Informationen zu der aktuellen Entwicklung in den jeweiligen Ländern können Sie dem ausführlichen Telegramm entnehmen.

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  • Datum: 10.09.2015
  • Land:Guatemala
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Manuel Neumann

Telegramm Guatemala: Überraschender Rücktritt von Präsident Pérez Molina und Wahlen

Präsident Otto Pérez Molina ist nach Aufhebung seiner Immunität zurückgetreten – Vizepräsident Alejandro Maldonado Aguirre übernimmt die Führung bis Januar.

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Die Ereignisse im mittelamerikanischen Land nahmen im Verlauf der letzten Woche einen rasanten, beinahe dramatischen Verlauf. Zunächst wurde die Immunität des Präsidenten Otto Pérez Molina vom guatemaltekischen Parlament aufgehoben, woraufhin die Generalstaatsanwaltschaft Haftbefehl gegen ihn erließ.

Pérez Molina wird beschuldigt, der Kopf eines Korruptionsringes gewesen zu sein, welcher gegen Schmiergeldzahlungen Importeuren vergünstigte Zollbedingungen ermöglichte. Als Reaktion darauf trat Pérez am 3. September zurück und stellte sich den Behörden.

Mehr Informationen zu der aktuellen Entwicklung in Guatemala können Sie dem ausführlichen Telegramm entnehmen.

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  • Datum: 30.05.2014
  • Land:Costa Rica
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Drei zarte Pflänzchen Hoffnung: Die Linken schöpfen Mut in drei Ländern Zentralamerikas

Die jüngsten Wahlen in Costa Rica, El Salvador und Honduras erlauben Hoffnungen auf mehr soziale Gerechtigkeit und partizipative Demokratie, bedeuten aber noch keinen Linksruck in Zentralamerika.

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In den letzten fünf Monaten hat sich in Zentralamerika politisch viel getan: Honduras, El Salvador, Costa Rica und Panama haben neue Präsidenten und zum Teil neue Parlamente gewählt, wobei neue linke Parteien überraschende Wahlerfolge feierten. Ob damit die Chancen auf eine Politik gestiegen sind, die nicht mehr hauptsächlich von den ultrakonservativen oligarchischen Eliten bestimmt wird, lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen. Grund für vorsichtigen Optimismus mit Blick auf die Entwicklung der progressiven Kräfte besteht zumindest in Costa Rica, El Salvador und Honduras.

Das Erstarken progressiver Kräfte wie PAC, Frente Amplio, Libre oder FMLN spiegelt den Umstand wider, dass die Wählerschaft jünger, kritischer, informierter und urbaner geworden ist. Es besiegelt das Ende des Zwei-Parteien-Systems in Costa Rica, wo die »mittig Etablierten« verlieren, und in Honduras, wo sich die beiden rechten Parteien erstmals einer progressiven Oppositionspartei gegenübersehen.

Eine Publikation der Friedrich Ebert Stiftung (FES Zentralamerika), Albrecht Koschützke und Hajo Lanz, Mai 2014.


Unternehmensnachrichten

  • Datum: 12.08.2019
  • Land:Guatemala
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten
  • Autor:Deutsche Botschaft Guatemala-Stadt

Ausschreibung: Guatemala-City ÖPNV schienengebunden

Aufgrund bestehender katastrophaler urbaner Verkehrslage beabsichtigt die Stadtverwaltung zwei Verkehrsinfrastrukturprojekte in...

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Aufgrund bestehender katastrophaler urbaner Verkehrslage beabsichtigt die Stadtverwaltung zwei Verkehrsinfrastrukturprojekte in Guatemala-City in nächster Zeit umzusetzen.

1) Etablierung einer oberirdischen, elektrisch betriebenen Bahnstrecke von 20,5 km Länge als Nord-Süd-Verbindung. Fahrzeiten von ca. 40 min für Gesamtstrecke werden angestrebt, Taktung in den Stoßzeiten alle 3 Minuten, außerhalb Stoßzeiten ca. alle 6 – acht Minuten. Zu Beginn sollen 35 Züge (für 25.000 Fahrgäste pro Tag) zum Einsatz kommen, Erweiterung auf rd. 50 Züge (bis zu 35.000 Fahrgäste pro Tag) bis 2047.

Strecke verläuft größtenteils auf alten, nicht mehr benutzten Bahnschienen, die zu ca. 85 % erneuert werden müssen. Nutzungsvertrag zwischen Stadtverwaltung und der für diese Schienenstrecke zuständigen Eisenbahnverwaltung (FEGUA) wurde geschlossen.

Koordiniert werden soll das Projekt von der Nationalen Agentur für Allianzen zur Entwicklung der wirtschaftlichen Infrastruktur (ANADIE).

Herausforderung: Auf dem Streckenabschnitt haben sich Teile der Bevölkerung in nicht genehmigten Behausungen niedergelassen. Geschätzte Anfangsinvestition beläuft sich auf ca. 770 Mio. USD, Projekt soll in PPP-Form durchgeführt werden, es ist davon auszugehen, dass privater Investor Hauptteil der Finanzierung sicherzustellen hat.

2) Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit ANADIE will Machbarkeitsstudie für eine Untergrundbahn in Ost-West-Achse mit 10 Haltestellen ausschreiben. Künftig soll die die Strecke täglich bis zu 914.822 Fahrgäste mit 16 minütigen Fahrten auf Gesamtstrecke transportieren. Gesamtinvestitionen belaufen sich auch rd. 702 Mio USD, Finanzierung soll vollständig vom privaten Bieter erbracht werden. Vorgesehen ist, dass der Bieter mit dem Zuschlag die Bahn für 25 Jahre in Konzession betreibt, wobei offensichtlich ein max. Fahrpreis von 35 Eurocent/Fahrt und Person von der Stadt angestrebt wird.

Aktueller Termin: 9. September 2019 11:00 Uhr: Investorenkonferenz (aus dem In- und Ausland) für Vormachbarkeitsstudie, genauere Hinweis abrufbar unter www.guatecompras.gt (soweit zugänglich).

Kontakte:

Deutsche Botschaft Guatemala-Stadt

Oliver Jüngel, v(at)guat.auswaertiges-amt.de, +502 2364 67 00 (Vermittlung)


Berichte & Analysen

  • Datum: 04.09.2019
  • Land:Guatemala
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Crisis Group: Curtain Falls on Guatemala’s International Commission against Impunity

Die Internationale Kommission gegen Straflosigkeit in Guatemala (CICIG) hat zwölf Jahre nach Gründung ihre Arbeit eingestellt. Die CICIG...

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Die Internationale Kommission gegen Straflosigkeit in Guatemala (CICIG) hat zwölf Jahre nach Gründung ihre Arbeit eingestellt. Die CICIG arbeitete mit den Sicherheits- und Justizbehörden Guatemalas zusammen, um kriminelle Organisationen zu demontieren und ihre Absprachen mit Staatsbeamten zu verhindern. Dabei hat die Kommission beeindruckende Fortschritte gemacht und spielte eine zentrale Rolle sowohl bei zahlreichen hochkarätigen Strafverfolgungsmaßnahmen als auch bei der Verringerung der Gewalt im ganzen Land. Durch diese Kommission konnte allein zwischen 2012 und 2019 23% mehr Mordfälle aufgeklärt werden, auch die Korruption innerhalb der Politik konnte enorm gedrosselt werden. Durch die Abschaffung der CICIG besteht die Gefahr darin, dass die Straffreiheit für schwere Verbrechen wieder zunimmt und auch die Muster der Korruption und der staatlichen Absprachen mit dem Drogenhandel und anderen kriminellen Organisationen zurückkehren werden.

Den vollständigen Bericht können Sie hier lesen.


  • Datum: 13.06.2019
  • Land:Guatemala
  • Branche:Politik
  • Kategorie:Berichte & Analysen
  • Autor:FES

FES: Zeitenwende in Guatemala – reaktionäre Kräfte schlagen zurück

Guatemala wählt und erlebt einen von Unsicherheit geprägten Wahlkampf mit großem Einfluss der Judikative durch den Ausschluss von...

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Guatemala wählt und erlebt einen von Unsicherheit geprägten Wahlkampf mit großem Einfluss der Judikative durch den Ausschluss von Kandidat_innen.

Fragen an Ingrid Roß, Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Guatemala, Honduras und Nicaragua

11.06.2019

Lesen Sie das Interview hier.


  • Datum: 05.11.2018
  • Land:Guatemala
  • Kategorie:Berichte & Analysen
  • Autor:International Crisis Group

Saving Guatemala’s Fight Against Crime and Impunity

Präsident Jimmy Morales hat angekündigt das Mandat der von der UN unterstützten Kommission gegen die Straflosigkeit in Guatemala CICIG...

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Präsident Jimmy Morales hat angekündigt das Mandat der von der UN unterstützten Kommission gegen die Straflosigkeit in Guatemala CICIG (International Commission against Impunity in Guatemala) im kommenden Jahr 2019 zu beenden. CICIG sollte die guatemaltekische Justiz und Polizei in Ihren Bemühungen zur Reduktion von Gewaltverbrechen und Korruption unterstützen. Laut einer aktuellen Studie der International Crisis Group hat die seit 2007 aktive Kommission tatsächlich dazu beigetragen, die extrem hohe Mordrate des Landes deutlich zu reduzieren. Erstmals wurden zudem führende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft aufgrund von Korruptionsvergehen juristisch verfolgt. Trotz der unverkennbaren positiven Auswirkungen der Kommission bezeichnete Präsident Morales CICIG als "Gefahr für den Frieden Guatemalas". Die Herausforderung wird es sein, den Kampf gegen Korruption und Straflosigkeit dennoch fortzusetzen.

Eine ausführliche Analyse der International Crisis Group zur aktuellen Situation in Guatemala finden Sie auf ihrer Homepage in englischer und spanischer Sprache.  


  • Datum: 05.10.2018
  • Land:Guatemala
  • Branche:Branchenübergreifend
  • Kategorie:Berichte & Analysen
  • Autor:Virgilio Álvarez Aragón

Guatemala: la impunidad como objetivo

Der guatemaltekische Präsident Jimmy Morales führt einen Kampf gegen die Internationale UNO-Kommission gegen die Straflosigkeit in Guatemala...

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Der guatemaltekische Präsident Jimmy Morales führt einen Kampf gegen die Internationale UNO-Kommission gegen die Straflosigkeit in Guatemala (CICIG) und dessen Leiter Iván Velásquez. Er und Familienmitglieder sind mit Korruptionsvorwürfen konfrontiert. Morales, der zum Zeitpunkt seiner Wahl politisch ein unbeschriebenes Blatt ohne konkretes Regierungsprogramm war, profitierte vor allem davon, dass die Wähler keine korrupte politische Elite mehr haben wollte. Morales erklärte öffentlich seine Unterstützung für CICIG und den Kampf gegen die Korruption. Zweieinhalb Jahre später versucht er mit allen Mitteln die CICIG zu verunglimpfen, um sich selbst und beschuldigte Familienmitglieder zu schützen. Guatemalas Bevölkerung übt mittlerweile öffentliche Kritik an der Regierung, soziale Organisationen rufen zu Protesten auf. Morales reagiert mit polizeilicher und militärischer Präsenz und Einschüchterung. 

Nueva Sociedad
Virgilio Álvarez Aragón I September 2018 

Den vollständigen Bericht finden Sie hier. 


  • Datum: 13.09.2017
  • Land:Guatemala
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Friedrich-Naumann-Stiftung: Guatemala kommt nicht zur Ruhe

Rund zwei Jahre nach dem korruptionsbedingten Rücktritt von Guatemalas damaligem Präsidenten Otto Pérez Molina befindet sich das Land erneut...

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Rund zwei Jahre nach dem korruptionsbedingten Rücktritt von Guatemalas damaligem Präsidenten Otto Pérez Molina befindet sich das Land erneut in einer handfesten Krise. Präsident Jimmy Morales ordnete die Ausreise von Iván Velázquez an, der als Leiter der Internationalen Kommission gegen die Straffreiheit in Guatemala (CICIG) Ermittlungen gegen dessen Partei FNC wegen illegaler Wahlkampffinanzierung führt. Das Verfassungsgericht hat die Ausweisung zwischenzeitlich gestoppt.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.


Pressespiegel

Eine exklusive wöchentliche Zusammenstellung der Pressestimmen finden Sie bei uns im Mitgliederbereich.

Archiv

  • Datum: Vom 03.06.2019 bis 07.06.2019
  • Land:Guatemala
  • Branche:Delegationsreise
  • Kategorie:Termine

AHK-Geschäftsreise nach Guatemala, El Salvador und Honduras zum Thema Dezentrale Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien, Schwerpunkt Speicher nach Guatemala Stadt

Laut Prognosen der zentralamerikanischen Betriebsbehörde für Energie (EOR) sollen in der Region Zentralamerika bis Ende 2019 die bereits...

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Laut Prognosen der zentralamerikanischen Betriebsbehörde für Energie (EOR) sollen in der Region Zentralamerika bis Ende 2019 die bereits installierte Kapazität an Wind- und Solarenergie um weitere 800 MW ergänzt werden. Auch weitere Wasserkraft- und Geothermiekraftwerke sind in der Planung. In El Salvador hat die staatliche Energieregulierungsbehörde erstmals eine Auktion für Erneuerbare-Energien-Projekte durchgeführt. Insgesamt werden PV- und Biogasprojekte mit einer Kapazität von 28 MW vergeben.
Honduras will bis 2038 80 % seines Energiemixes durch erneuerbare Energien abdecken. Dazu läuft zurzeit u. a. das „Scaling up Renewable Program“. Insbesondere Strom aus PV-Anlagen hat bereits jetzt einen Anteil von über 10 % am Energiemix des Landes.
Guatemala strebt ein Ausbauziel von 80 % bis 2027 an und hat dazu bereits eine Reihe von Maßnahmen auf den Weg gebracht, so zum Beispiel Steueranreize und die Möglichkeit des Net-Meterings.

Link:https://www.german-energy-solutions.de/GES/Redaktion/DE/Veranstaltungen/Intern/2019/Geschaeftsreisen/gr-guatemala-el-salvador-honduras.html


  • Datum: Am 02.04.2019
  • Land:Guatemala
  • Kategorie:Termine

Informationsveranstaltung Zentralamerika (Guatemala, Costa Rica & Panama): Chancen und Herausforderungen für deutsche Unternehmen

Haus der Wirtschaft, Stuttgart, 2. April 2019, 09.00 – 13.00 Uhr Mit seiner Kleinteiligkeit liegt Zentralamerika selten im Fokus deutscher...

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Haus der Wirtschaft, Stuttgart, 2. April 2019, 09.00 – 13.00 Uhr

Mit seiner Kleinteiligkeit liegt Zentralamerika selten im Fokus deutscher Firmen, auch wenn sich Firmenvertreter, die bereits vor Ort tätig sind, durchaus zufrieden zeigen. So hat es Vorteile, wenn Zentralamerika nicht so recht auf dem Radar der Konkurrenz erscheint. Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, die "Miniländer " näher kennenzulernen, die jeweiligen Märkte auszuloten und mögliche Kooperationspartner zu identifizieren, organisiert Baden-Württemberg International vom 3.-10. November eine branchenübergreifende Markterkundungsreise unter Leitung von Frau Staatssekretärin Katrin Schütz.

Im Rahmen unserer Informationsveranstaltung in Zusammenarbeit mit der IHK Karlsruhe am 2. April von 9.30 - 13.00 Uhr in Stuttgart möchten wir Sie ausführlicher über die Chancen und Herausforderungen der Märkte Guatemalas, Costa Ricas und Panamas informieren. Durch Wirtschaftsexperten und Erfahrungsberichte von baden-württembergischen Firmenvertretern, die bereits vor Ort aktiv sind, erhalten Sie Informationen aus erster Hand und können Kontakte knüpfen zu Unternehmen, die ebenfalls an Zentralamerika interessiert sind.

Nutzen Sie die Gelegenheit sich zu informieren und auszutauschen, um Ihr Geschäft vor Ort voranzutreiben oder neu aufzustellen!

Anmeldefrist: 1. April 2019
Teilnahmegebühr: € 50 inkl. MwSt.
Detaillierte Informationen: www.bw-i.de/event/1096

Kontakt:

Baden-Württemberg International
Ines Banhardt
Tel: 0711.22787-59
ines.banhardt(at)bw-i.de


  • Datum: Am 11.10.2017
  • Land:Costa Rica
  • Branche:Lebensmitteltechnologie
  • Kategorie:Termine

Geschäftsmöglichkeiten in Costa Rica, El Salvador und Guatemala für deutsche Hersteller von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen

Informationsveranstaltung Die Veranstaltung ist ein Projekt des Markterschließungsprogramms für KMU des Bundesministeriums für Wirtschaft...

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Informationsveranstaltung

Die Veranstaltung ist ein Projekt des Markterschließungsprogramms für KMU des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), das aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert wird. Ziel ist es, deutsche Unternehmen bei ihrem außenwirtschaftlichen Engagement zur Erschließung der Absatzmärkte Costa Rica, El Salvador und Guatemala zu unterstützen.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Anhang.


  • Datum: Am 05.10.2017
  • Land:Guatemala
  • Kategorie:Termine

4. Zentralamerika Konferenz der deutschen Wirtschaft

Auf kleinstem Raum vereint Zentralamerika über 40 Millionen Menschen. Als geographische und kulturelle Brücke zwischen Nord- und Südamerika...

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Auf kleinstem Raum vereint Zentralamerika über 40 Millionen Menschen. Als geographische und kulturelle Brücke zwischen Nord- und Südamerika sind diese Länder idealer Ausgangspunkt für ein wirtschaftliches Engagement in der Region. Durch die Nähe des Panamakanals ist allen Ländern eine hervorragende geostrategische Lage gemeinsam. Mit der Integrationsgemeinschaft SICA haben die Länder zwischen Südamerika und Mexiko in vorbildhafter Weise erste Schritte hin zu vertiefter wirtschaftlicher Zusammenarbeit getan.

Am 5. Oktober 2017 begrüßen wir in der IHK Potsdam die Botschafter der zentralamerikanischen Staaten, um Handel- und Investitionsmöglichkeiten aus erster Hand zu diskutieren. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik liefern Einblicke, Erfahrungen und Einschätzungen aus ihrer Arbeit vor Ort.

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen und bitten um eine Anmeldung bis zum 20. September 2017 an sabrina.alexander(at)ihk-potsdam.de/ Fax: 0331 2842 – 952.
Das Programm finden Sie anbei.


  • Datum: Am 21.09.2017
  • Land:Guatemala
  • Branche:Bildung
  • Kategorie:Termine

Deutsch-Guatemaltekisches Wirtschaftsforum

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde des LAV, hiermit möchten wir Sie gerne aufmerksam machen auf das geplante Deutsch-Guatemaltekische...

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Sehr geehrte Mitglieder und Freunde des LAV,

hiermit möchten wir Sie gerne aufmerksam machen auf das geplante

Deutsch-Guatemaltekische Wirtschaftsforum
Donnerstag, 21. September 2017, 9:30 - 14:00 Uhr
bei Hapag-Lloyd, Ballindamm 25, Hamburg

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang.