Länder Informationen

Honduras

Fläche

112.090 km²

Hauptstadt

Tegucigalpa

Regierungschef

Präsident Juan Orlando Hernández

Einwohnerzahl

8.9 million

Ihr Ansprechpartner

Manuel Neumann

Regional Manager Kuba, Mexiko, Zentralamerika

m.neumann@lateinamerikaverein.de

+49 (0) 40 413 43 146

Wirtschaftsdaten Zentralamerika

Basisdaten im Überblick 2013 2014 2015
BIP-Wachstum (in %) 3,7 4,8 4,7S
Export (in US$ Mrd.; Güter ohne maquila)S 45,3 46,5 33,8J-S
Import (in US$ Mrd.; Güter ohne maquila)S 79,4 79,9 57,8J-S
Inflation 4,1% 3,7% 1,7%
Transferzahlungen (remesas; US$ Mrd.) 18,01 19,40 11,80J-A

Legende

Zahlen inkl. Dom. Rep., ohne Panama SECMCA

J-S = bis September 2015; S = 12-Monatsrate bis September

Termine

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Unternehmensnachrichten

  • Datum: 11.10.2013
  • Land:Guatemala
  • Branche:Erneuerbare Energie
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

Zentralamerika auf der internationalen Geothermiemesse in Essen

Die Beteiligung Zentralamerikas an der GEO-T EXPO wird vom regionalen Programm zur „Förderung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz in Zentralamerika“ (4E-Programm) getragen, das im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) von der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Zentralamerika durchgeführt wird.

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Die zentralamerikanischen Länder Guatemala, Nicaragua, El Salvador, Honduras, Costa Rica und Panama werden mit einem gemeinsamen Messestand auf der internationalen Geothermiemesse GEO-T EXPO vertreten sein, die vom 12.-14. November 2013 in Essen stattfindet. Außerdem findet am 14. November morgens ein halbtägiger „Side-Event“ speziell zu Zentralamerika statt, auf dem Experten aus Zentralamerika zu Geothermie referieren.

Auf dem gemeinsamen Messestand Zentralamerikas wird jedes Land durch Experten vertreten sein, die über die aktuelle Entwicklung der Geothermie informieren und zu möglichen Geschäftspotentialen Auskunft erteilen können.

Berichte & Analysen

  • Datum: 18.08.2017
  • Kategorie:Berichte & Analysen

CEPAL: Foreign Direct Investment in Latin America and the Caribbean

Die CEPAL hat Ihren jährlichen Bericht „Foreign Direct Investment in Latin America and the Caribbean” herausgebracht. Die Publikation...

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Die CEPAL hat Ihren jährlichen Bericht „Foreign Direct Investment in Latin America and the Caribbean” herausgebracht. Die Publikation erläutert und analysiert die wichtigsten ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in den Ländern Lateinamerikas und der Karibik. Die Ausgabe 2017 zeigt, dass sich die Region in einer schwierigen Phase befindet. Die FDI-Zuflüsse gingen im Jahr 2016 um 7,9% auf 167,043 Mrd. US-Dollar zurück, was einen kumulativen Rückgang um 17,0% seit dem Höchststand im Jahr 2011 bedeutet. Gründe sind u.a. der Rückgang der Rohstoffpreise, das schwache Wirtschaftswachstum in mehreren Ländern und der verstärkte Fokus auf die Erweiterung der digitalen Wirtschaft und somit der transnationalen Investitionen auf weiter entwickeltere Volkswirtschaften. 

  • Datum: 17.08.2017
  • Land:Argentinien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS: Sieg für die Regierungsallianz Cambiemos – Vertiefung der Spaltung des Peronismus

Die Vorwahlen, die am 13. August 2017 in Argentinien landesweit stattfanden, sorgten für einige Überraschungen: Während die ehemalige...

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Die Vorwahlen, die am 13. August 2017 in Argentinien landesweit stattfanden, sorgten für einige Überraschungen: Während die ehemalige Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner (Unidad Ciudadana) sich ein Kopf an Kopf-Rennen mit dem ehemaligen Bildungsminister Esteban Bullrich (Cambiemos) in der Provinz Buenos Aires lieferte, setzte sich das Bündnis Cambiemos überraschend stark in der Hauptstadt Buenos Aires durch. Ferner gewann Cambiemos in den wirtschaftlich starken Regionen im Zentrum Argentiniens und auch in einigen peronistischen Bastionen wie San Luis, La Pampa und Santa Cruz.

  • Datum: 16.08.2017
  • Land:Uruguay
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS: Aussitzen? Aussitzen!

Es könnte auch die Geschichte einer politischen Fernsehserie sein: Den Vizepräsidenten eines kleinen Landes holt die Vergangenheit ein....

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Es könnte auch die Geschichte einer politischen Fernsehserie sein: Den Vizepräsidenten eines kleinen Landes holt die Vergangenheit ein. Während seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender eines staatlichen Unternehmens soll er wieder und wieder die dienstliche Kreditkarte für private Dinge benutzt haben. Auch seinen akademischen Titel soll er zu Unrecht tragen. Unregelmäßigkeiten bei der Wahlkampffinanzierung und in den Staatsbetrieben befeuern den Eindruck der Korruption an der Staatsspitze. Doch der zweite Mann im Staat tritt nicht etwa zurück, als der Skandal publik wird, sondern beteuert vor der Presse seine Unschuld.

  • Datum: 11.08.2017
  • Land:Peru
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS: Ein schwieriges erstes Jahr für Präsident Kuczynski

Zum 28. Juli 2017, dem peruanischen Nationalfeiertag wird traditionell ein Jahr nach Amtsantritt des Präsidenten von diesem eine Rede zur...

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Zum 28. Juli 2017, dem peruanischen Nationalfeiertag wird traditionell ein Jahr nach Amtsantritt des Präsidenten von diesem eine Rede zur Nation gehalten und das Kabinett noch einmal umgebildet.

Das Jahr erwies sich innenpolitisch als sehr schwierig. Ausschlaggebend dafür waren zum Teil absehbare Konflikte mit der Opposiitionspartei – Fuerza Popular – von Keiko Fujimori, die die absolute Mehrheit im Kongress besitzt, zum anderen aber auch der andauernde Korruptionsskandal um den brasilianischen Baukonzern Odebrecht aber auch die verheerende Flutkatastrophe im April 2017.

Das Wirtschaftswachstum musste auch dadurch in diesem Jahr nach unten korrigiert werden, doch soll sich dieser Trend durch vermehrte Investitionen in den Infrastruktursektor schon 2018 wieder umkehren.  

  • Datum: 09.08.2017
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:Berichte & Analysen

IPG: Identitätsfassaden

Den venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez kann man als paradigmatisch für den Umgang mit Geschichtspolitik in Lateinamerika ansehen....

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Den venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez kann man als paradigmatisch für den Umgang mit Geschichtspolitik in Lateinamerika ansehen. Simón Bolívar, der Führer der südamerikanischen Unabhängigkeitsbewegung, diente ihm als Vorbild. Das Narrativ des großen Befreiers Lateinamerikas von kolonialer Herrschaft wurde zu einem Mythos kontinentalen Ausmaßes erweitert. Er postuliert die soziale und kulturelle Emanzipation des Südens gegen den Norden und wird als Gründungsvater für den „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ in Anspruch genommen. Bis in befremdliche Details hinein (etwa der Exhumierung der Leiche Bolívars) inszenierte man in Venezuela einen Personenkult, der die Kontinuität von Bolívar zu Chávez suggerierte, um dadurch die Herrschaft der Einheitspartei zu legitimieren und langfristig Loyalität zur Person des Präsidenten zu erzeugen.

Den gesamten Bericht können Sie dem Link entnehmen.