Länder Informationen

Kolumbien

Fläche

1.141.748 km²

Hauptstadt

Bogotá

Regierungschef

Iván Duque Márquez

Einwohnerzahl

45,5 million

Ihr Ansprechpartner

Simon P. Balzert

Regional Manager Argentina, Colombia, Paraguay, Uruguay, Venezuela

s.balzert@lateinamerikaverein.de

+49 (0) 40 413 43 149

Wirtschaftsdaten Kolumbien

Basisdaten im Überblick 2017 2018 2019
BIP-Wachstum / Prognose: IWF 1,8% 2,8% 3,6%P
Export US$ 46,30 Mrd. US$ 53,96 Mrd. -
Import US$ 58,16 Mrd. US$ 61,85 Mrd. -
Leitzins – Zentralbank (am 31.12. - 2019: 19.07.) 4,75% 4,25% 4,25%
Wechselkurs US$ / Peso – Zentralbank – 31.12. - 2019: 19.07. Col$ 2985 Col$ 2878 Col$ 3189
Inflation 4,1% 3,18% 3,4%P

Legende

P = Prognose

Update: 19.07.2019

Termine

  • Datum: Vom 23.03.2020 bis 01.04.2020
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Bildung
  • Kategorie:Delegationsreisen

Save-the-Date: Delegationsreise Bildung nach Bogotá, Quito und Lima

Sehr geehrte Damen und Herren,  der Lateinamerika Verein e.V. organisiert in Kooperation mit den drei deutschen Auslandshandelskammern in...

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Sehr geehrte Damen und Herren, 

der Lateinamerika Verein e.V. organisiert in Kooperation mit den drei deutschen Auslandshandelskammern in Kolumbien, Ecuador und Peru erstmalig

vom 23. März bis zum 1. April 2020 eine Unternehmerreise im Bildungssektor.

Neben Terminen mit möglichen lokalen Kooperationspartnern z.B. für Partnerschaften in Forschung und Lehre sind auch Treffen mit hochrangigen Vertretern von Ministerien und deutschen Bildungseinrichtungen vorgesehen. Das Programm in Bogotá, Quito und Lima wird vom 24. bis zum 31. März stattfinden, für An- und Abreise sind der 23. März und der 1. April vorgesehen.

Internationale Kooperationen werden im Bildungsbereich immer wichtiger. Viele südamerikanische und deutsche Universitäten können von einer vertieften Zusammenarbeit profitieren, nicht nur im Austausch von Studenten, Professoren und Doktoranden, sondern auch um interkontinentale Forschungsprojekte gemeinsam zu realisieren. Auch die Vorbereitung südamerikanischer Arbeitnehmer und Studenten auf einen Aufenthalt in Deutschland kann in diesem Zusammenhang ein interessantes Planungsfeld sein. 

Diese Reise richtet sich vor allem an Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen, Ausrüster von Laboren und Forschungsstätten, Anbieter beruflicher Bildung, aber auch verwandter Institutionen und Unternehmen.

Bitte merken Sie sich den Termin vor. Weitere Informationen zur Reise folgen in den kommenden Monaten. Bei Rückfragen können Sie sich gerne bei Simon P. Balzert, Regional Manager LAV, unter +49 (0)40 / 41343149 oder s.balzert(at)lateinamerikaverein.de melden.


  • Datum: Vom 17.02.2020 bis 21.10.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

Geschäftsanbahnung Kolumbien 2020

Vom 17.02.2020 bis zum 21.02.2020 führt die Die Deutsch-Kolumbianische Industrie- und Handelskammer im Auftrag des Bundesministeriums für...

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Vom 17.02.2020 bis zum 21.02.2020 führt die Die Deutsch-Kolumbianische Industrie- und Handelskammer im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine Geschäftsanbahnungsreise nach Kolumbien durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU. Der VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen unterstützt und begleitet die Reise als Fachpartner aus Deutschland.

Wer? – Zielgruppe
Die Geschäftsanbahnung richtet sich insbesondere an kleine und mittlere deutsche Hersteller von Nahrungsmittel-, Getränke- und Verpackungsmaschinen. Diese haben bei der Anmeldung Vorrang vor Großunternehmen.

Hat die Geschäftsanbahnung Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich einfach online auf der Homepage german-tech.org an bzw. kontaktieren Sie direkt den Projektverantwortlichen, Herrn Raphael Kroll, SBS systems for business solutions, Büro Berlin, unter der 
Rufnummer: 030 586 1994 10 oder per E-Mail: info(at)sbs-business.com.
Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2019

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie anbei.                             


  • Datum: Vom 16.02.2020 bis 01.03.2020
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

Bildungsreise nach Kolumbien

Die neue Gesellschaft ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der politisch unabhängig arbeitet. Er wurde 1954 als Einrichtung der...

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Die neue Gesellschaft ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der politisch unabhängig arbeitet. Er wurde 1954 als Einrichtung der politischen Bildung von Sozialdemokrat*innen gegründet, die während des Dritten Reichs in Hamburg im Widerstand waren. Politischer Bildung wird in der NG in erster Linie als „praktizierende Demokratie“ verstanden. Ihr geht es in erster Linie darum, die Urteils- und Kritikfähigkeit der Teilnehmenden zu fördern.

Die neue Gesellschaft bietet offene Seminare, Veranstaltungen und Bildungsurlaube zu unterschiedlichen  politischen Themen an. In diesem Rahmen wird vom 16.02-01.03.2020 eine Bildungsreise nach Kolumbien stattfinden. Im Vordergrund wird bei dieser Reise die vielfältige Geschichte Kolumbiens stehen. Die Kolonialisierung der Spanier, die Violencia- Epoche, sowie die Anerkennung aller Bevölkerungsgruppen sind nur einige Themen, die Teil des Bildungsurlaubes sein werden. Mit vielen Gesprächsterminen werden wir die aktuelle politische und gesellschaftliche Lage des Landes beleuchten.

Einen genaueren Ablaufplan finden Sie im Anhang.


  • Datum: Vom 24.11.2019 bis 29.11.2019
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Delegationsreise
  • Kategorie:Termine

Geschäftsanbahnungsreise zum Thema Nachhaltige Mobilität nach Kolumbien

Gerne möchten wir Sie auf eine Geschäftsanbahnungreise aufmerksam machen, die für Sie von Interesse sein könnte. Vom 24.11.2019 bis zum...

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Gerne möchten wir Sie auf eine Geschäftsanbahnungreise aufmerksam machen, die für Sie von Interesse sein könnte.

Vom 24.11.2019 bis zum 29.11.2019 führt AHP International in Kooperation mit dem kolumbianischen Beratungspartner Araujo Ibarra, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine Geschäftsanbahnungsreise nach Kolumbien durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme. Sie ist Bestandteil der Exportinitiative Umwelttechnologien und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Anhang. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Paul Smerda, AHP International GmbH und Co. KG, E-Mail smerda(at)ahpkg.de gerne zur Verfügung.


  • Datum: Am 30.10.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

Hamburg: Soziale Ungleichheiten und die Landfrage: Herausforderung für den kolumbianischen Friedensprozess

Sehr geehrte Damen und Herren des LAV, das Deutsch-Kolumbianische Friedensinstitut, die Lateinamerika Studien und der AStA der Universität...

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Sehr geehrte Damen und Herren des LAV,

das Deutsch-Kolumbianische Friedensinstitut, die Lateinamerika Studien und der AStA der Universität Hamburg laden Sie zu folgender Veranstaltung im Rahmen des Lateinamerika Herbsts 2019 ein. Die Veranstaltung findet am 30.Oktober 2019 um 19Uhr im WiWi-Bunker (Von-Melle-Park 5), Raum WiWi 0029, statt.

Kolumbien beimLateinamerika Herbst 2019

Der Friedensprozess in Kolumbien befindet sich in einer schwierigen Phase. Dabei fokussiert sich die Debatte meist auf einzelne Punkte des Friedensvertrags. Ein zentrales Strukturmerkmal Kolumbiens wird dabei jedoch weitgehend ausgeblendet: Die extremen sozialen Ungleichheiten.

Stefan Petersanalysiert die Herausforderungen für einen dauerhaften und stabilen Frieden in Kolumbien aus einer Ungleichheitsperspektive und geht dabei der Frage nach: Wie viel Ungleichheit verträgt der Frieden?

Diana Carolina Sanabria Ramírez beschäftigt sich mit der Verteilung des Landeigentums als eins der repräsentativsten Beispiele für die Ungleichheit in Kolumbien. Die Konzentration des produktiven Landes in wenigen Händen war einer der zentralen Konfliktauslöser und ist noch eine Herausforderung für den kolumbianischen Staat. 

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie im Anhang.


Vergangene Termine finden Sie im Verlauf dieser Seite im Archiv.

GTAI-Informationen

Täglich aktualisierte GTAI-Informationen stehen Ihnen exklusiv in unserem Mitgliederbereich zu Verfügung.

Publikationen

  • Datum: 18.06.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:LAV-Publikationen

Telegramm: Ergebnis der Stichwahl in Kolumbien

Iván Duque zum Präsidenten Kolumbiens gewählt Die Stichwahl um die Präsidentschaft in Kolumbien hat der rechts-konservative Kandidat Iván...

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Iván Duque zum Präsidenten Kolumbiens gewählt

Die Stichwahl um die Präsidentschaft in Kolumbien hat der rechts-konservative Kandidat Iván Duque gewonnen. Der 41-Jährige holte knapp 54 Prozent der Stimmen; der Linke und ehemaliger Bürgermeister von Bogotá, Gustavo Petro, bekam fast 42 Prozent. Duque über-nimmt im August das Amt von Staatschef Juan Manuel Santos.

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  • Datum: 28.05.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:LAV-Publikationen

Telegramm: Präsidentschaftswahlen in Kolumbien

Duque gewinnt ersten Wahlgang, Petro wird Zweiter Bei den Präsidentschaftswahlen in Kolumbien haben die Kandidaten gewonnen, die auch in...

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Duque gewinnt ersten Wahlgang, Petro wird Zweiter

Bei den Präsidentschaftswahlen in Kolumbien haben die Kandidaten gewonnen, die auch in den Umfragen vorne lagen. Der rechtskonservative Kandidat Iván Duque holte 39 Prozent der Stimmen; der Linke und ehemaliger Bürgermeister von Bogotá, Gustavo Petro, 25 Prozent. Da keiner der Präsidentschaftsbewerber die Marke von 50 Prozent überschritten hat, wird es am 17. Juni eine Stichwahl zwischen Duque und Petro geben.

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  • Datum: 09.08.2017
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon P. Balzert

LAV-Länderbericht Kolumbien: Aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Politik

Nach mehr als 50 Jahren des bewaffneten Konfliktes haben die rund 7000 noch aktiven Kämpfer der Farc-Guerilla Ende Juni ihre letzten Waffen...

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Nach mehr als 50 Jahren des bewaffneten Konfliktes haben die rund 7000 noch aktiven Kämpfer der Farc-Guerilla Ende Juni ihre letzten Waffen an eine Sonderkommission der Vereinten Nationen übergeben. Ende Juni zertifizierten Vertreter der UN-Sonderkommission die Entgegennahme von 7132 Schusswaffen, dazu Tausender weiterer Kleinwaffen wie Sprengkörper. 
Santos‘ letztes Jahr als Präsident hat begonnen; die Kandidaten für die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen 2018 positionieren sich. Santos’ Vizepräsident Germán Vargas Lleras war im Frühjahr aus der Regierung ausgeschieden, um sich auf seine Kandidatur zu konzentrieren und gilt als wahrscheinlicher Kandidat des Regierungslagers.
Die UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik CEPAL hat die Wachstumsaussichten für die kolumbianische Wirtschaft im laufenden Jahr von 2,4 auf 2,1 Prozent-punkte des Bruttoinlandsproduktes gesenkt. Als Begründung nannte die CEPAL die weiterhin niedrigen staatlichen Einnahmen ausgelöst durch den gesunkenen Ölpreis auf dem Welt-markt sowie den gedämpften Binnenmarkt.

Weitere Informationen zu der Situation in Kolumbien entnehmen Sie bitte dem Länderbericht anbei.

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  • Datum: 04.10.2016
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon P. Balzert

Telegramm Kolumbien: Bevölkerung stimmt gegen Friedensvertrag zwischen Regierung und FARC-Guerilla

Die kolumbianische Bevölkerung hat am Sonntag mit einer knappen Mehrheit gegen den ausgehandelten Friedensvertrag zwischen Regierung und...

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Die kolumbianische Bevölkerung hat am Sonntag mit einer knappen Mehrheit gegen den ausgehandelten Friedensvertrag zwischen Regierung und FARC-Guerilla gestimmt.

Mehr Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Kolumbien können Sie dem Telegramm entnehmen.

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  • Datum: 26.04.2016
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon P. Balzert

Länderbericht Kolumbien: Aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Politik

Die kolumbianische Wirtschaft wird wie viele Volkswirtschaften der Region von den Konsequenzen der gesunkenen Rohstoffpreise und dem starken...

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Die kolumbianische Wirtschaft wird wie viele Volkswirtschaften der Region von den Konsequenzen der gesunkenen Rohstoffpreise und dem starken US-Dollar beeinflusst. Der Wertverlust des Peso gegenüber dem US-Dollar konnte zuletzt jedoch wieder gebremst werden. Die psychologisch wichtige 3000-Peso-Marke für einen US-Dollar ist seit Mitte April wieder unterschritten worden. Aktuell kostet ein US-Dollar 2946 Pesos. Seit Mitte 2014 hat der Peso gegenüber dem US-Dollar rund 70 Prozent seines Wertes verloren. Die Ratingagentur Standard & Poor’s stufte die Kreditwürdigkeit des Landes Anfang des Jahres auf „negativ“ herunter. Der starke US-Dollar hat Importe nach Kolumbien deutlich verteuert, die einheimische Industrie gleichzeitig international wettbewerbsfähiger gemacht.

Mehr Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Kolumbien können Sie dem ausführlichen Länderbericht entnehmen.

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Unternehmensnachrichten

  • Datum: 03.07.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

PALLADIUM MOBILITY GROUP: Colombia – Venezuelans allowed to renew Special Stay Permits

Due to the economic and political situation in Venezuela, Colombia started issuing the so-called Special Stay Permits to citizens of...

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Due to the economic and political situation in Venezuela, Colombia started issuing the so-called Special Stay Permits to citizens of Venezuela in 2017. These were originally valid for two years and under a resolution that came into effect in the beginning of June, the permits may now be extended for another two years. The required documents will be as follows:

-          Certificate of residence in Venezuela

-          A biometric photograph (taken from the front with a white background)

-          Copy of ID or birth certificate

Furthermore, the applicant must be in Colombia when the permit is issued. Provided that these documents are available, the Special Stay Permits are usually issued within a couple of hours.

To be eligible for the extension, the following conditions must apply to the individual Venezuelan national:

-          Resided in Colombia on 25th of July 2017

-          Show clean criminal record

-          Not subject to a deportation order

-          Entered Colombia with a passport

The Special Stay Permits which allow Venezuelans to work, study and reside in Colombia are currently available to Venezuelans who received their initial Special Stay Permit between 3rd of August and 31st of October 2017.

For further information about about PALLADIUM MOBILITY GROUP please follow the link.


  • Datum: 02.04.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

Ongresso: Warum Softwareentwickler Kolumbien als Offshore-Standort wählen sollten

Kolumbien gehört zusammen mit Brasilien, Mexiko und Argentinien zu den Top 4 der Software- und IT-Branche in Lateinamerika. Dank niedriger...

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Kolumbien gehört zusammen mit Brasilien, Mexiko und Argentinien zu den Top 4 der Software- und IT-Branche in Lateinamerika.

Dank niedriger Arbeitskosten und einem großen Angebot an jungen und motivierten Talenten bietet Kolumbien eine der besten Voraussetzungen für internationale Softwareentwickler in Lateinamerika. Zwei wesentliche Aspekte verstärken die ohnehin positiven Voraussetzungen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.


  • Datum: 26.03.2019
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Recht
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten
  • Autor:Ongresso

Ongresso: Die Orange Economy in Kolumbien - Definition & Steuervorteile

“Wir setzen uns dafür ein, die Orange Economy so zu stärken, dass unsere Schauspieler, Künstler, Produzenten, Produzenten, Musiker,...

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“Wir setzen uns dafür ein, die Orange Economy so zu stärken, dass unsere Schauspieler, Künstler, Produzenten, Produzenten, Musiker, Designer, Publizisten, Juweliere, Dramatiker, Fotografen und digitalen Animatoren Märkte erobern, ihr Einkommen verbessern, sich erfolgreich engagieren, ihr Talent positionieren und die Augen der Welt anziehen.” Mit dieser Aussage machte der kolumbianische Präsident Ivan Duque in seiner Antrittsrede deutlich, dass er während seiner Amtszeit Unternehmen im Kreativbereich fördern will.

Aber was genau ist die Definition der Orange Economy? Der Begriff ergibt sich dadurch, dass die Farbe Orange stets mit Kultur, Kreativität und Persönlichkeit verbunden ist. Duque ist seit seiner Zeit bei der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IDB) einer der Treiber dieses Begriffs. Er hat sogar das Buch “The Orange Economy: An Infinite Opportunity” mitverfasst. Dieses Wirtschaftsmodell, auch bekannt als “Kreative Ökonomie”, basiert auf der Schaffung von Wohlstand durch “Talent, Vernetzung und kulturelles Erbe” (Blum, 2019).

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.


  • Datum: 20.03.2019
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Recht
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten
  • Autor:Ongresso

Ongresso: 7 Änderungen, die Sie nach der Steuerreform in Kolumbien berücksichtigen sollten

Am 28. Dezember 2018 unterzeichnete Präsident Duque die neue Steuerreform (“Ley De Financiamiento”). Es wird erwartet, dass die Reform 2019...

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Am 28. Dezember 2018 unterzeichnete Präsident Duque die neue Steuerreform (“Ley De Financiamiento”). Es wird erwartet, dass die Reform 2019 8,1 trill. COP (ca. 2,5 Mrd. USD) einbringen wird, deutlich weniger als die ursprünglich von der Regierung angestrebten 14 trill. COP (ca. 4,3 Mrd. USD). Diese Kürzung ist das Ergebnis einer breiten, sogar parteiinternen, Ablehnung vieler Reformen und Steuern, die Duques Finanzminister vorgeschlagen hat. Das daraus resultierende Steuerdefizit wird höchstwahrscheinlich eine weitere Steuerreform für 2020 auslösen und zu einer fiskalischen Unsicherheit führen, die zu einer Herabstufung der Bonität Kolumbiens führen könnte.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.


  • Datum: 28.11.2018
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Bergbau
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten
  • Autor:Americas Market Intelligence

Americas Market Intelligence: Managing Mining Risk in Latin America

56 mining projects alone in Colombia are in dispute or suspended due to factors beyond control of foreign investors. Foreign companies...

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56 mining projects alone in Colombia are in dispute or suspended due to factors beyond control of foreign investors. Foreign companies operating in the mining industry in Latin America have no choice but to embrace risks as varied as Political Interference Risk, Security Risk, Reputational Risk or Local Community Opposition Risk. AMI’s newest whitepaper analyses these and further topics in a holistic approach, which is how companies need to analyse them to mitigate mining risk in Latin America.

Engaging with and including informal miners in a revenue-sharing agreement can be very effective in dealing with local community opposition, not only for improving community relations but also for gaining political allies. How to deal with customs and import duties? Outsourcing management of customs and import duty payments is often a wise choice but the partnering company should be thoroughly vetted.

Mineral prices continue to recover from their 2013 collapse and most large-scale miners have resuscitated their balance sheets. A five year hiatus of exploration activity has left Latin America with a shortage of scalable mining projects. In such an environment, more capital will need to fund early-stage projects with longer ROI timeframes, exposing investors to higher levels of risk.

***

Allein in Kolumbien sind 56 Bergbauprojekte aufgrund von Faktoren, die außerhalb der Kontrolle ausländischer Investoren liegen, in Frage gestellt oder ausgesetzt. Ausländische Unternehmen, die in der Bergbauindustrie Lateinamerikas tätig sind, haben keine andere Wahl, als so unterschiedliche Risiken wie politisches Interferenz-, Sicherheits-, Reputations- oder Oppositionsrisiko der lokalen Gemeinschaft einzugehen. Dieses neue Whitepaper bei AMI analysiert diese und weitere Themen in einem ganzheitlichen Ansatz.

Die Einbindung und Einbeziehung informeller Minenbetreiber in eine Vereinbarung über die Aufteilung der Einnahmen kann sehr effektiv sein, um mit der Opposition der lokalen Gemeinschaft umzugehen, nicht nur zur Verbesserung der Beziehungen zu den Gemeinden, sondern auch zur Gewinnung politischer Verbündeter. Wie geht man mit Zöllen und Einfuhrzöllen um? Das Outsourcing der Verwaltung von Zoll- und Einfuhrverzollungen ist oft eine kluge Entscheidung, aber das Partnerunternehmen sollte gründlich überprüft werden.

Die Mineralpreise erholen sich weiter von ihrem Zusammenbruch im Jahr 2013, und die meisten großen Bergbauunternehmen haben ihre Bilanzen reanimiert. Eine fünfjährige Unterbrechung der Explorationstätigkeit hat Lateinamerika mit einem Mangel an skalierbaren Bergbauprojekten konfrontiert. In einem solchen Umfeld wird mehr Kapital benötigt, um Projekte im Frühstadium mit längerem Rentabilitätszeitraum zu finanzieren, was die Investoren einem höheren Risiko aussetzt.

Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte:

Bernardo Romero | bromero(at)americasmi.com | +49 162 200 05160

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Berichte & Analysen

  • Datum: 10.09.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS: Die Wiederbewaffnung von Dissidenten der FARC - Welche Konsequenzen für den Frieden in Kolumbien?

Am 29. August erschien alias “Iván Márquez”, einer der ehemaligen Verhandlungsführer der FARC (Fuerzas Armadas Revolucionarias de ...

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Am 29. August erschien alias “Iván Márquez”, einer der ehemaligen Verhandlungsführer der FARC (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia) bei den Friedensgesprächen mit der kolumbianischen Regierung, in einer 33 Minuten langen Video-Aufzeichnung gemeinsam mit anderen Guerillaführern , die sich im Februar 2017 offiziell demobilisiert hatten. Die zentrale Botschaft des Videos war, dass die Gruppe von ehemaligen Guerillaführern aufgrund der Nichteinhaltung des Friedensabkommens seitens der Regierung beschlossen habe, sich erneut zu bewaffnen um “für den verratenen Frieden zu kämpfen”.

von Hubert Gehring, María Francisca Cepeda

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier.


  • Datum: 04.09.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

IPG: Zurück in die Vergangenheit?

Am 29. August veröffentlichte die sogenannte Re-Organisation der FARC in Kolumbien ein Youtube-Video, in dem sie erklärte, dass sie wieder...

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Am 29. August veröffentlichte die sogenannte Re-Organisation der FARC in Kolumbien ein Youtube-Video, in dem sie erklärte, dass sie wieder zur Waffe greift, um die korrupte Politelite des Landes zu bekämpfen. Ob die wiederbewaffnete Gruppe unter den 13 000 Demobilisierten Anklang finden wird, ist zu bezweifeln, da 91 Prozent Entwaffneten ein ziviles Erwerbs- und Familienleben führen und sich somit an das Friedensabkommen halten. Die Senatoren und Abgeordneten der neuen Partei mit dem alten Kürzel (FARC) hat sich ebenfalls öffentlich von den Remobilisierten distanziert. Unklar sind die Auswirkungen auf die Regionalwahlen, die Ende Oktober in Kolumbien stattfinden. 

Den vollständigen Bericht können Sie hier lesen.


  • Datum: 14.08.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen
  • Autor:SWP

SWP: Kolumbien auf dem Weg zum Minimalfrieden

Die Umsetzung des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC-EP-Rebellen kommt nur schleppend voran. In viele...

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Die Umsetzung des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC-EP-Rebellen kommt nur schleppend voran. In viele Regionen sind neue bewaffnete und kriminelle Gruppen eingedrungen. Dort häufen sich die Morde an demobilisierten Angehörigen der Guerilla sowie an Personen, die sich für den Friedensprozess einsetzen. Wichtige Bestimmungen des Abkommens werden bislang nicht wirksam angewendet, weil sie den Interessen des Präsidenten Iván Duque zuwiderlaufen. Zudem belastet die Migrationskrise mit Venezuela die öffentlichen Kassen und erschwert den Weg zu einem friedlichen Zusammenleben in den besonders konfliktsensiblen Grenzregionen. Von »Frieden« kann daher nicht die Rede sein, denn zu ungleich ist die Umsetzung des Abkommens und zu instabil die Sicherheitslage in der Breite des Territoriums. Das Engagement der internationalen Gemeinschaft ist ein wichtiger Beitrag für die Fortsetzung des Friedensprozesses. Es sollte sich aber noch mehr auf die Absicherung von Friedensaktivisten richten.

Lesen Sie den vollständigen Bericht von Günther Maihold, und Philipp Wescheder Stiftung Wissenschaft und Politik hier.


  • Datum: 09.08.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

International Crisis Group: Calming the Restless Pacific - Violence and Crime on Colombia’s Coast

Gewalt, Kokaanbau und Drogenhandel sind an der kolumbianischen Pazifikküste seit dem Friedensschluss mit der FARC stark gestiegen....

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Gewalt, Kokaanbau und Drogenhandel sind an der kolumbianischen Pazifikküste seit dem Friedensschluss mit der FARC stark gestiegen. Ehemalige Guerilleros und neue organisierte Kriminelle kämpfen um die Vorherrschaft in einem Gebiet, das zu den ärmeren Landesteilen zählt. Die Regierung sollte mehr Präsenz zeigen und die Entwicklung der Pazifikküste politisch stärker in den Fokus rücken.

Lesen Sie den vollständigen Bericht der Crisis Group hier.


  • Datum: 31.07.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Crisis Group: Building Trust in Colombia’s Hub of Coca and Conflict

Die Krise der sozialen und öffentlichen Ordnung in der Gemeinde Tumaco zeigt heute die schwere Menschenrechtslage im ganzen Land. Tumaco...

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Die Krise der sozialen und öffentlichen Ordnung in der Gemeinde Tumaco zeigt heute die schwere Menschenrechtslage im ganzen Land. Tumaco ist eines der gewalttätigsten Gebiete Kolumbiens, in dem kriminelle Banden, Drogenkartelle und Dissidentengruppen der FARC nebeneinander existieren. Es regieren Terror, Gewalt und Korruption. Etwa 500 Mitglieder illegaler bewaffneter Gruppen operieren in der Stadt. Die Tatsache, dass Tumaco der zweitgrößte kolumbianische Hafen am Pazifik ist und den größten  Anteil an Anbauland für Koka hat, macht diese Region zu einem Zufluchtsort für den Drogenhandel. Armut, Ungleichheit und mangelnde Beschäftigung stärken den Drogenhandel. Auf diese Weise sind die Ursachen des Konflikts nicht nur auf Drogenhandel, Kriminalität und Guerillagruppen zurückzuführen, sondern auf einen fehlenden Staat, der nicht in der Lage ist, die Grundbedürfnisse der Einwohner zu lösen und ihre Sicherheit zu gewährleisten.

Lesen SIe den vollständigen Bericht der Crisis Group hier.

 


Archiv

  • Datum: Vom 07.10.2019 bis 11.10.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

Geschäftsanbahnungsreise: Wasserwirtschaft Kolumbien

Geschäftsanbahnung für deutsche Unternehmen im Bereich der Wasser und Abwasserwirtschaft.

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Vom 07.10.2019 bis zum 11.10.2019 führt die AHK Kolumbien in Zusammenarbeit mit German Water Partnership, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine Geschäftsanbahnung nach Kolumbien durch. Es handelt sich dabei um eine
projektbezogene Fördermaßnahme. Sie ist Bestandteil der Exportinitiative Umwelttechnologien / Exportinitiative zivile Sicherheitstechnologien und –dienstleistungen / Exportinitiative Gesundheitswirtschaft und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt.

Aufführliche Informationen erhalten Sie anbei.

Anmeldeschluss: 01. Juli 2019

Kontakt für Rückfragen
German Water Partnership e.V.
Sarah Duschka
Tel.: +49 30 300199-1230
E-Mail: duschka(at)germanwaterpartnership.de


AHK Kolumbien
Germán Amado
Tel: +57 1 651 3770
E-Mail: german.amado(at)ahk-colombia.com


  • Datum: Vom 24.06.2019 bis 28.06.2019
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Delegationsreise
  • Kategorie:Termine

AHK-Geschäftsreise nach Kolumbien zum Thema Energieeffiziente Lösungen für den Industriesektor nach Bogotá

Der Industriesektor macht 23 % des Endenergieverbrauchs des Landes aus. Der größte Teil der Nachfrage wird durch Wärmekraft gedeckt, 35 %...

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Der Industriesektor macht 23 % des Endenergieverbrauchs des Landes aus. Der größte Teil der Nachfrage wird durch Wärmekraft gedeckt, 35 % Kohle und 28 % Gas. Die Industriekessel und Motoren sind teilweise stark veraltet und die Wärmenutzung in den Prozessen ist ineffizient. Die kolumbianische Regierung sieht ein Sparpotential bis 2022 von 1,71 % zur rationalen und effizienten Nutzung von Energie. Um diese Ziele zu erreichen, hat die Regierung Aktionsprogramme eingeleitet: Zum einen soll eine Optimierung von Stromverbrauch bei der Anwendung von Antriebskraft und Industrie-kesselnutzung vollzogen werden. Weiterhin sollen ganzheitliche Energiemanagementsysteme mit Fokus auf der Anwendung von erneuerbaren Energien implementiert werden.

Link: https://www.german-energy-solutions.de/GES/Redaktion/DE/Veranstaltungen/Intern/2019/Geschaeftsreisen/gr-kolumbien.html


  • Datum: Am 14.05.2019
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Stuttgart: Brasilien und Kolumbien – Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Südamerika

Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und...

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Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und Pazifik-Allianz in wichtige Staatengemeinschaften eingebunden. Brasilien steht als größte Wirtschaftsmacht der Region aktuell besonders aufgrund seiner neuen Regierung im Fokus der Weltöffentlichkeit und zeigt Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs. Kolumbien gilt für viele deutsche Unternehmen bislang eher als Geheimtipp – zurecht? Welche Erfahrung haben deutsche Unternehmen in den beiden südamerikanischen Ländern in der jüngsten Vergangenheit gemacht? Wie sind die aktuellen Aussichten, Rahmenbedingungen und Herausforderungen? Diese und weitere Fragen werden mit Experten praxisnah diskutiert.

am 14. Mai, Stuttgart, Rödl & Partner, Friedrichstraße 6 |70174 Stuttgart


  • Datum: Am 10.05.2019
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Köln: Brasilien und Kolumbien – Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Südamerika

Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und ...

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Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und Pazifik-Allianz in wichtige Staatengemeinschaften eingebunden. Brasilien steht als größte Wirtschaftsmacht der Region aktuell besonders aufgrund seiner neuen Regierung im Fokus der Weltöffentlichkeit und zeigt Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs. Kolumbien gilt für viele deutsche Unternehmen bislang eher als Geheimtipp – zurecht? Welche Erfahrung haben deutsche Unternehmen in den beiden südamerikanischen Ländern in der jüngsten Vergangenheit gemacht? Wie sind die aktuellen Aussichten, Rahmenbedingungen und Herausforderungen? Diese und weitere Fragen werden mit Experten praxisnah diskutiert.

am 10. Mai, Köln, Rödl & Partner, Kranhaus 1 & „Silicium“, Im Zollhafen 18 & 17 | 50678 Köln


  • Datum: Am 07.05.2019
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Hamburg: Brasilien und Kolumbien – Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Südamerika

Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und...

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Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und Pazifik-Allianz in wichtige Staatengemeinschaften eingebunden. Brasilien steht als größte Wirtschaftsmacht der Region aktuell besonders aufgrund seiner neuen Regierung im Fokus der Weltöffentlichkeit und zeigt Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs. Kolumbien gilt für viele deutsche Unternehmen bislang eher als Geheimtipp – zurecht? Welche Erfahrung haben deutsche Unternehmen in den beiden südamerikanischen Ländern in der jüngsten Vergangenheit gemacht? Wie sind die aktuellen Aussichten, Rahmenbedingungen und Herausforderungen? Diese und weitere Fragen werden mit Experten praxisnah diskutiert.

am 7. Mai, Hamburg, Rödl & Partner, Kehrwieder 9 | 20457 Hamburg


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