Länder Informationen

Kolumbien

Fläche

1.141.748 km²

Hauptstadt

Bogotá

Regierungschef

Iván Duque Márquez

Einwohnerzahl

45,5 million

Ihr Ansprechpartner

Simon P. Balzert

Regional Manager Argentina, Colombia, Paraguay, Uruguay, Venezuela

s.balzert@lateinamerikaverein.de

+49 (0) 40 413 43 149

Wirtschaftsdaten Kolumbien

Basisdaten im Überblick 2017 2018 2019
BIP-Wachstum / Prognose: IWF 1,8% 2,8% 3,6%P
Export US$ 46,30 Mrd. US$ 53,96 Mrd. -
Import US$ 58,16 Mrd. US$ 61,85 Mrd. -
Leitzins – Zentralbank (am 31.12. - 2019: 26.02.) 4,75% 4,25% 4,25%
Wechselkurs US$ / Peso – Zentralbank – 31.12. - 2019: 26.02. Col$ 2985 Col$ 2878 Col$ 3105
Inflation 4,1% 3,18% 3,4%P

Legende

P = Prognose

Update: 26.02.2019

Termine

  • Datum: Vom 24.06.2019 bis 28.06.2019
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Delegationsreise
  • Kategorie:Termine

AHK-Geschäftsreise nach Kolumbien zum Thema Energieeffiziente Lösungen für den Industriesektor nach Bogotá

Der Industriesektor macht 23 % des Endenergieverbrauchs des Landes aus. Der größte Teil der Nachfrage wird durch Wärmekraft gedeckt, 35 %...

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Der Industriesektor macht 23 % des Endenergieverbrauchs des Landes aus. Der größte Teil der Nachfrage wird durch Wärmekraft gedeckt, 35 % Kohle und 28 % Gas. Die Industriekessel und Motoren sind teilweise stark veraltet und die Wärmenutzung in den Prozessen ist ineffizient. Die kolumbianische Regierung sieht ein Sparpotential bis 2022 von 1,71 % zur rationalen und effizienten Nutzung von Energie. Um diese Ziele zu erreichen, hat die Regierung Aktionsprogramme eingeleitet: Zum einen soll eine Optimierung von Stromverbrauch bei der Anwendung von Antriebskraft und Industrie-kesselnutzung vollzogen werden. Weiterhin sollen ganzheitliche Energiemanagementsysteme mit Fokus auf der Anwendung von erneuerbaren Energien implementiert werden.

Link: https://www.german-energy-solutions.de/GES/Redaktion/DE/Veranstaltungen/Intern/2019/Geschaeftsreisen/gr-kolumbien.html

  • Datum: Am 14.05.2019
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Stuttgart: Brasilien und Kolumbien – Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Südamerika

Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und...

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Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und Pazifik-Allianz in wichtige Staatengemeinschaften eingebunden. Brasilien steht als größte Wirtschaftsmacht der Region aktuell besonders aufgrund seiner neuen Regierung im Fokus der Weltöffentlichkeit und zeigt Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs. Kolumbien gilt für viele deutsche Unternehmen bislang eher als Geheimtipp – zurecht? Welche Erfahrung haben deutsche Unternehmen in den beiden südamerikanischen Ländern in der jüngsten Vergangenheit gemacht? Wie sind die aktuellen Aussichten, Rahmenbedingungen und Herausforderungen? Diese und weitere Fragen werden mit Experten praxisnah diskutiert.

am 14. Mai, Stuttgart, Rödl & Partner, Friedrichstraße 6 |70174 Stuttgart

  • Datum: Am 10.05.2019
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Köln: Brasilien und Kolumbien – Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Südamerika

Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und ...

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Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und Pazifik-Allianz in wichtige Staatengemeinschaften eingebunden. Brasilien steht als größte Wirtschaftsmacht der Region aktuell besonders aufgrund seiner neuen Regierung im Fokus der Weltöffentlichkeit und zeigt Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs. Kolumbien gilt für viele deutsche Unternehmen bislang eher als Geheimtipp – zurecht? Welche Erfahrung haben deutsche Unternehmen in den beiden südamerikanischen Ländern in der jüngsten Vergangenheit gemacht? Wie sind die aktuellen Aussichten, Rahmenbedingungen und Herausforderungen? Diese und weitere Fragen werden mit Experten praxisnah diskutiert.

am 10. Mai, Köln, Rödl & Partner, Kranhaus 1 & „Silicium“, Im Zollhafen 18 & 17 | 50678 Köln

  • Datum: Am 07.05.2019
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Hamburg: Brasilien und Kolumbien – Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Südamerika

Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und...

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Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und Pazifik-Allianz in wichtige Staatengemeinschaften eingebunden. Brasilien steht als größte Wirtschaftsmacht der Region aktuell besonders aufgrund seiner neuen Regierung im Fokus der Weltöffentlichkeit und zeigt Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs. Kolumbien gilt für viele deutsche Unternehmen bislang eher als Geheimtipp – zurecht? Welche Erfahrung haben deutsche Unternehmen in den beiden südamerikanischen Ländern in der jüngsten Vergangenheit gemacht? Wie sind die aktuellen Aussichten, Rahmenbedingungen und Herausforderungen? Diese und weitere Fragen werden mit Experten praxisnah diskutiert.

am 7. Mai, Hamburg, Rödl & Partner, Kehrwieder 9 | 20457 Hamburg

Vergangene Termine finden Sie im Verlauf dieser Seite im Archiv.

GTAI-Informationen

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Publikationen

  • Datum: 18.06.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:LAV-Publikationen

Telegramm: Ergebnis der Stichwahl in Kolumbien

Iván Duque zum Präsidenten Kolumbiens gewählt Die Stichwahl um die Präsidentschaft in Kolumbien hat der rechts-konservative Kandidat Iván...

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Iván Duque zum Präsidenten Kolumbiens gewählt

Die Stichwahl um die Präsidentschaft in Kolumbien hat der rechts-konservative Kandidat Iván Duque gewonnen. Der 41-Jährige holte knapp 54 Prozent der Stimmen; der Linke und ehemaliger Bürgermeister von Bogotá, Gustavo Petro, bekam fast 42 Prozent. Duque über-nimmt im August das Amt von Staatschef Juan Manuel Santos.

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  • Datum: 28.05.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:LAV-Publikationen

Telegramm: Präsidentschaftswahlen in Kolumbien

Duque gewinnt ersten Wahlgang, Petro wird Zweiter Bei den Präsidentschaftswahlen in Kolumbien haben die Kandidaten gewonnen, die auch in...

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Duque gewinnt ersten Wahlgang, Petro wird Zweiter

Bei den Präsidentschaftswahlen in Kolumbien haben die Kandidaten gewonnen, die auch in den Umfragen vorne lagen. Der rechtskonservative Kandidat Iván Duque holte 39 Prozent der Stimmen; der Linke und ehemaliger Bürgermeister von Bogotá, Gustavo Petro, 25 Prozent. Da keiner der Präsidentschaftsbewerber die Marke von 50 Prozent überschritten hat, wird es am 17. Juni eine Stichwahl zwischen Duque und Petro geben.

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  • Datum: 09.08.2017
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon P. Balzert

LAV-Länderbericht Kolumbien: Aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Politik

Nach mehr als 50 Jahren des bewaffneten Konfliktes haben die rund 7000 noch aktiven Kämpfer der Farc-Guerilla Ende Juni ihre letzten Waffen...

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Nach mehr als 50 Jahren des bewaffneten Konfliktes haben die rund 7000 noch aktiven Kämpfer der Farc-Guerilla Ende Juni ihre letzten Waffen an eine Sonderkommission der Vereinten Nationen übergeben. Ende Juni zertifizierten Vertreter der UN-Sonderkommission die Entgegennahme von 7132 Schusswaffen, dazu Tausender weiterer Kleinwaffen wie Sprengkörper. 
Santos‘ letztes Jahr als Präsident hat begonnen; die Kandidaten für die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen 2018 positionieren sich. Santos’ Vizepräsident Germán Vargas Lleras war im Frühjahr aus der Regierung ausgeschieden, um sich auf seine Kandidatur zu konzentrieren und gilt als wahrscheinlicher Kandidat des Regierungslagers.
Die UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik CEPAL hat die Wachstumsaussichten für die kolumbianische Wirtschaft im laufenden Jahr von 2,4 auf 2,1 Prozent-punkte des Bruttoinlandsproduktes gesenkt. Als Begründung nannte die CEPAL die weiterhin niedrigen staatlichen Einnahmen ausgelöst durch den gesunkenen Ölpreis auf dem Welt-markt sowie den gedämpften Binnenmarkt.

Weitere Informationen zu der Situation in Kolumbien entnehmen Sie bitte dem Länderbericht anbei.

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  • Datum: 04.10.2016
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon P. Balzert

Telegramm Kolumbien: Bevölkerung stimmt gegen Friedensvertrag zwischen Regierung und FARC-Guerilla

Die kolumbianische Bevölkerung hat am Sonntag mit einer knappen Mehrheit gegen den ausgehandelten Friedensvertrag zwischen Regierung und...

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Die kolumbianische Bevölkerung hat am Sonntag mit einer knappen Mehrheit gegen den ausgehandelten Friedensvertrag zwischen Regierung und FARC-Guerilla gestimmt.

Mehr Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Kolumbien können Sie dem Telegramm entnehmen.

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  • Datum: 26.04.2016
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon P. Balzert

Länderbericht Kolumbien: Aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Politik

Die kolumbianische Wirtschaft wird wie viele Volkswirtschaften der Region von den Konsequenzen der gesunkenen Rohstoffpreise und dem starken...

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Die kolumbianische Wirtschaft wird wie viele Volkswirtschaften der Region von den Konsequenzen der gesunkenen Rohstoffpreise und dem starken US-Dollar beeinflusst. Der Wertverlust des Peso gegenüber dem US-Dollar konnte zuletzt jedoch wieder gebremst werden. Die psychologisch wichtige 3000-Peso-Marke für einen US-Dollar ist seit Mitte April wieder unterschritten worden. Aktuell kostet ein US-Dollar 2946 Pesos. Seit Mitte 2014 hat der Peso gegenüber dem US-Dollar rund 70 Prozent seines Wertes verloren. Die Ratingagentur Standard & Poor’s stufte die Kreditwürdigkeit des Landes Anfang des Jahres auf „negativ“ herunter. Der starke US-Dollar hat Importe nach Kolumbien deutlich verteuert, die einheimische Industrie gleichzeitig international wettbewerbsfähiger gemacht.

Mehr Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Kolumbien können Sie dem ausführlichen Länderbericht entnehmen.

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Unternehmensnachrichten

  • Datum: 02.04.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

Ongresso: Warum Softwareentwickler Kolumbien als Offshore-Standort wählen sollten

Kolumbien gehört zusammen mit Brasilien, Mexiko und Argentinien zu den Top 4 der Software- und IT-Branche in Lateinamerika. Dank niedriger...

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Kolumbien gehört zusammen mit Brasilien, Mexiko und Argentinien zu den Top 4 der Software- und IT-Branche in Lateinamerika.

Dank niedriger Arbeitskosten und einem großen Angebot an jungen und motivierten Talenten bietet Kolumbien eine der besten Voraussetzungen für internationale Softwareentwickler in Lateinamerika. Zwei wesentliche Aspekte verstärken die ohnehin positiven Voraussetzungen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.

  • Datum: 26.03.2019
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Recht
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten
  • Autor:Ongresso

Ongresso: Die Orange Economy in Kolumbien - Definition & Steuervorteile

“Wir setzen uns dafür ein, die Orange Economy so zu stärken, dass unsere Schauspieler, Künstler, Produzenten, Produzenten, Musiker,...

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“Wir setzen uns dafür ein, die Orange Economy so zu stärken, dass unsere Schauspieler, Künstler, Produzenten, Produzenten, Musiker, Designer, Publizisten, Juweliere, Dramatiker, Fotografen und digitalen Animatoren Märkte erobern, ihr Einkommen verbessern, sich erfolgreich engagieren, ihr Talent positionieren und die Augen der Welt anziehen.” Mit dieser Aussage machte der kolumbianische Präsident Ivan Duque in seiner Antrittsrede deutlich, dass er während seiner Amtszeit Unternehmen im Kreativbereich fördern will.

Aber was genau ist die Definition der Orange Economy? Der Begriff ergibt sich dadurch, dass die Farbe Orange stets mit Kultur, Kreativität und Persönlichkeit verbunden ist. Duque ist seit seiner Zeit bei der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IDB) einer der Treiber dieses Begriffs. Er hat sogar das Buch “The Orange Economy: An Infinite Opportunity” mitverfasst. Dieses Wirtschaftsmodell, auch bekannt als “Kreative Ökonomie”, basiert auf der Schaffung von Wohlstand durch “Talent, Vernetzung und kulturelles Erbe” (Blum, 2019).

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.

  • Datum: 20.03.2019
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Recht
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten
  • Autor:Ongresso

Ongresso: 7 Änderungen, die Sie nach der Steuerreform in Kolumbien berücksichtigen sollten

Am 28. Dezember 2018 unterzeichnete Präsident Duque die neue Steuerreform (“Ley De Financiamiento”). Es wird erwartet, dass die Reform 2019...

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Am 28. Dezember 2018 unterzeichnete Präsident Duque die neue Steuerreform (“Ley De Financiamiento”). Es wird erwartet, dass die Reform 2019 8,1 trill. COP (ca. 2,5 Mrd. USD) einbringen wird, deutlich weniger als die ursprünglich von der Regierung angestrebten 14 trill. COP (ca. 4,3 Mrd. USD). Diese Kürzung ist das Ergebnis einer breiten, sogar parteiinternen, Ablehnung vieler Reformen und Steuern, die Duques Finanzminister vorgeschlagen hat. Das daraus resultierende Steuerdefizit wird höchstwahrscheinlich eine weitere Steuerreform für 2020 auslösen und zu einer fiskalischen Unsicherheit führen, die zu einer Herabstufung der Bonität Kolumbiens führen könnte.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

  • Datum: 28.11.2018
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Bergbau
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten
  • Autor:Americas Market Intelligence

Americas Market Intelligence: Managing Mining Risk in Latin America

56 mining projects alone in Colombia are in dispute or suspended due to factors beyond control of foreign investors. Foreign companies...

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56 mining projects alone in Colombia are in dispute or suspended due to factors beyond control of foreign investors. Foreign companies operating in the mining industry in Latin America have no choice but to embrace risks as varied as Political Interference Risk, Security Risk, Reputational Risk or Local Community Opposition Risk. AMI’s newest whitepaper analyses these and further topics in a holistic approach, which is how companies need to analyse them to mitigate mining risk in Latin America.

Engaging with and including informal miners in a revenue-sharing agreement can be very effective in dealing with local community opposition, not only for improving community relations but also for gaining political allies. How to deal with customs and import duties? Outsourcing management of customs and import duty payments is often a wise choice but the partnering company should be thoroughly vetted.

Mineral prices continue to recover from their 2013 collapse and most large-scale miners have resuscitated their balance sheets. A five year hiatus of exploration activity has left Latin America with a shortage of scalable mining projects. In such an environment, more capital will need to fund early-stage projects with longer ROI timeframes, exposing investors to higher levels of risk.

***

Allein in Kolumbien sind 56 Bergbauprojekte aufgrund von Faktoren, die außerhalb der Kontrolle ausländischer Investoren liegen, in Frage gestellt oder ausgesetzt. Ausländische Unternehmen, die in der Bergbauindustrie Lateinamerikas tätig sind, haben keine andere Wahl, als so unterschiedliche Risiken wie politisches Interferenz-, Sicherheits-, Reputations- oder Oppositionsrisiko der lokalen Gemeinschaft einzugehen. Dieses neue Whitepaper bei AMI analysiert diese und weitere Themen in einem ganzheitlichen Ansatz.

Die Einbindung und Einbeziehung informeller Minenbetreiber in eine Vereinbarung über die Aufteilung der Einnahmen kann sehr effektiv sein, um mit der Opposition der lokalen Gemeinschaft umzugehen, nicht nur zur Verbesserung der Beziehungen zu den Gemeinden, sondern auch zur Gewinnung politischer Verbündeter. Wie geht man mit Zöllen und Einfuhrzöllen um? Das Outsourcing der Verwaltung von Zoll- und Einfuhrverzollungen ist oft eine kluge Entscheidung, aber das Partnerunternehmen sollte gründlich überprüft werden.

Die Mineralpreise erholen sich weiter von ihrem Zusammenbruch im Jahr 2013, und die meisten großen Bergbauunternehmen haben ihre Bilanzen reanimiert. Eine fünfjährige Unterbrechung der Explorationstätigkeit hat Lateinamerika mit einem Mangel an skalierbaren Bergbauprojekten konfrontiert. In einem solchen Umfeld wird mehr Kapital benötigt, um Projekte im Frühstadium mit längerem Rentabilitätszeitraum zu finanzieren, was die Investoren einem höheren Risiko aussetzt.

Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte:

Bernardo Romero | bromero(at)americasmi.com | +49 162 200 05160

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  • Datum: 18.10.2018
  • Land:Panama
  • Branche:Finanzdienstleister
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten
  • Autor:ForestFinance

ForestFinance: Aufforstungsprojekte in Panama, Peru und Kolumbien

Seit Mitte der 90er Jahre forstet die ForestFinance Gruppe ökologische Mischforste in Panama auf, seit einigen Jahren auch in Vietnam,...

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Seit Mitte der 90er Jahre forstet die ForestFinance Gruppe ökologische Mischforste in Panama auf, seit einigen Jahren auch in Vietnam, Kolumbien und Peru. Ihr Ziel ist es, den Wert dieser zertifizierten, nachhaltig angelegten Wälder in ökonomische und ökologische Investitionsprodukte zu wandeln – und langfristig Wald zu schaffen. Was damals als grüne Idee in Bonn begann, ist zu einem internationalen Unternehmen herangewachsen, das weltweit Direktinvestments in ökologische Aufforstungen und nachhaltige Waldprojekte für private sowie institutionelle Anleger anbietet. In ihrem aktuellen Jubiläumsheft präsentiert ForestFinance ihre Projekte in Lateinamerika: Panama als allererster Standort der Aufforstung, Peru mit einem Schwerpunkt auf Kakaowälder sowie Kolumbien, wo Akazienforste den Boden auf das Wachstum von Mischwäldern vorbereiten soll. Die ausführlichen Berichte finden Sie hinter dem folgenden Link auf den Seiten 26 bis 49.

ForestFinance: Aufforstungsprojekte in Panama, Peru und Kolumbien

Berichte & Analysen

  • Datum: 29.03.2019
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Politik
  • Kategorie:Berichte & Analysen

IPG: "Kolumbien könnte Ziel eines Gegenschlags werden"

Eine Intervention in Venezuela würde auch das Nachbarland destabilisieren. "Laut UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR halten sich knapp 1,2...

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Eine Intervention in Venezuela würde auch das Nachbarland destabilisieren.

"Laut UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR halten sich knapp 1,2 Millionen Venezolanerinnen und Venezolaner offiziell in Kolumbien auf. Dazu kommen viele nicht registrierte Flüchtlinge, so dass man von einer Gesamtzahl von bis zu 1,9 Millionen ausgeht. Die kolumbianische Bevölkerung reagierte bislang beispielhaft: Das Schicksal der “paísos hermanos” (Bruderländer) ist geschichtlich, wirtschaflich und politisch eng verknüpft." Dennoch: "Ein Bürgerkrieg in Venezuela könnte durchaus auch den ohnehin wackligen Friedensprozess weiter gefährden."

Von | 29.03.2019

Lesen Sie den vollständigen Bericht finden Sie hier.

  • Datum: 20.02.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen
  • Autor:Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

KAS: Der Konflikt in Kolumbien ist noch nicht beendet

Ein Friedensabkommen setzt nicht nur der Konfrontation zwischen zwei Parteien ein Ende, sondern legt in der Regel auch eine Marschroute für...

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Ein Friedensabkommen setzt nicht nur der Konfrontation zwischen zwei Parteien ein Ende, sondern legt in der Regel auch eine Marschroute für die Wiederherstellung eines vom Konflikt gepeinigten Landes fest. So beinhalten solche Abkommen z. B. auch Bestimmungen über strukturelle Themen, die den Konflikt mit verursacht haben. Im Fall von Nepal, Irak oder Afghanistan waren die Friedensvereinbarungen an eine neue Verfassung geknüpft. In Ländern wie in Kolumbien jedoch bleiben die Rahmenbedingungen bestehen, während gleichzeitig der Konflikt mit anderen bewaffneten Gruppierungen, die nicht Teil des unterzeichneten Friedensvertrags mit der FARC waren, fortdauert.

Dr. Hubert Gehring, María Francisca Cepeda | Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. 

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

  • Datum: 17.07.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

The International Crisis Group: The Missing Peace - Colombia’s New Government and Last Guerrillas

Die Friedensverhandlungen zwischen Kolumbiens letzter verbleibender Guerilla-Gruppe ELN und der kolumbianischen Regierung könnten durch die...

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Die Friedensverhandlungen zwischen Kolumbiens letzter verbleibender Guerilla-Gruppe ELN und der kolumbianischen Regierung könnten durch die Amtseinführung von Iván Duque Anfang August gefährdet werden. Duque äußerte sich im Wahlkampf bereits kritisch über das Friedensabkommen mit der FARC und kündigte an, dies nachverhandeln zu wollen, was das Misstrauen der ELN gegenüber seiner Regierung weiter verstärken könnte. Auf der anderen Seite sorgte zunehmende Gewalt der ELN für einen Abbruch der letzten Friedensgespräche im Januar 2018 und eine wachsende Ablehnung in der Zivilbevölkerung. Ein kurzfristiger Verhandlungserfolg, beispielsweise durch einen neuen Waffenstillstand, wäre wichtig, um die Fortführung der Gespräche unter Duque zu sichern.

Den vollständigen Bericht erhalten Sie hier.

  • Datum: 26.06.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

International Crisis Group: Risky Business - The Duque Government’s Approach to Peace in Colombia

Der Wunsch der Regierung Duques das Friedensabkommen zu ändern, könnte weitreichende Folgen haben. Viel hängt nun davon ab, wie die...

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Der Wunsch der Regierung Duques das Friedensabkommen zu ändern, könnte weitreichende Folgen haben. Viel hängt nun davon ab, wie die Kampagnenversprechen aus dem Wahlkampf umgesetzt werden. Der Versuch das Abkommen zu torpedieren oder Maßnahmen zu ergreifen, die die längerfristigen Ziele behindern, würde wahrscheinlich zu größerer Instabilität führen.

Lesen Sie anbei einen Bericht der International Crisis Group dazu.

Latin America Report N°67 | 21 June 2018

  • Datum: 20.03.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

SWP-Aktuell: Arbeitsstandards in Handelsabkommen – ein Weg zu mehr Nachhaltigkeit? Der Fall Kolumbien zeigt Potential und Grenzen bilateraler Vertragsklauseln

Ökologische und soziale Anliegen werden immer häufiger in Freihandelsabkommen verankert. Von Seiten der EU geschieht dies im Rahmen eines...

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Ökologische und soziale Anliegen werden immer häufiger in Freihandelsabkommen verankert. Von Seiten der EU geschieht dies im Rahmen eines Dialogansatzes (»soft approach«); die USA wiederum setzen dabei auf die Drohung mit Handelssanktionen. Ein interessanter Fall in diesem Zusammenhang ist Kolumbien. Das Land hat Abkommen mit den USA, Kanada und der EU geschlossen, die von den jeweiligen Parlamenten erst ratifiziert wurden, als in den Verträgen auch festgeschrieben war, dass die Situation von Gewerkschaften und Arbeiterschaft zu verbessern sei. In den letzten Jahren war das Verhältnis von Handelspolitik, Nachhaltigkeit und Menschenrechten aber grundsätzlich umstritten. Die bislang gemachten Erfahrungen mit Arbeitsklauseln erlauben Schlussfolgerungen für die Ausgestaltung handelspolitischer Instrumente, auch jener der EU. Dabei bestätigt sich, wie wichtig Nachhaltigkeitsbestimmungen in Handelsabkommen und die Stärkung landesinterner Institutionen sind.

Das Papier entstand im Rahmen des vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geförderten Projekts »Außenwirtschaft und Entwicklungsländer im Lichte der Ziele zur nachhaltigen Entwicklung«.

Autorin: Evita Schmieg

Hier können Sie zwischen der Kurzfassung und der Volltextversion wählen.

Archiv

  • Datum: Am 22.11.2018
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Wirtschaftsförderung
  • Kategorie:Termine

Einladung zur Konferenz "Partner Kolumbien: Beitrag der Wirtschaft auf dem Weg zum Frieden" - in Berlin

Liebe Mitglieder des LAV, gerne möchten wir Sie auf folgende Konferenz aufmerksam machen: „Partner Kolumbien: Beitrag der Wirtschaft auf...

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Liebe Mitglieder des LAV,

gerne möchten wir Sie auf folgende Konferenz aufmerksam machen:

„Partner Kolumbien: Beitrag der Wirtschaft auf dem Weg zum Frieden“ mit Bundesaußenminister Heiko Maas und dem Außenminister der Republik Kolumbien, Carlos Holmes Trujillo.

Die Konferenz wird am Donnerstag, den 22. November 2018 von 10.00 bis ca. 13.00 Uhr im Weltsaal des Auswärtigen Amts in Berlin stattfinden.

Anmeldungen bitte an 331-hosp2(at)auswaertiges-amt.de unter Angabe Ihres vollständigen Namens und Ihrer Institution. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Sie erhalten bis zum 20. November eine Anmeldebestätigung.

Die Registrierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird am Tag der Konferenz ab 09:00 Uhr vorgenommen. Bitte erscheinen Sie rechtzeitig.

Konferenzeingang: Unterwasserstr. 10 (Der Eingang ist nicht barrierefrei. Bei Bedarf eines behindertengerechten Zugangs bitten wir um eine kurze Benachrichtigung an 331-hosp2(at)auswaertiges-amt.de.)

Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln (U-Bahn Linie U2 Haltestelle Spittelmarkt oder Hausvogteiplatz). Keine Parkmöglichkeit im Bereich des Auswärtigen Amts. Auf die Mitführung von größeren Gepäckstücken als Handgepäck sollte verzichtet werden. Die Mitführung eines amtlichen Lichtbildausweises ist unbedingt erforderlich.

Anbei erhalten Sie die Einladung und das Programm.

  • Datum: Vom 19.11.2018 bis 23.11.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

AHK-Geschäftsreise nach Kolumbien zum Thema Dezentrale Energieversorgung (Windkraft, Bioenergie, Solar) - in Bogotá

Hinweis: geänderter Zeitraum 19. – 23.11.2018 Kolumbien verfügt über reichliche Ressourcen, um Energie zu erzeugen. Ziel der Regierung ist...

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Hinweis: geänderter Zeitraum 19. – 23.11.2018

Kolumbien verfügt über reichliche Ressourcen, um Energie zu erzeugen. Ziel der Regierung ist es, im Land umweltbewusste Energie zu erzeugen, die Stromversorgung des Landes unter allen Bedingungen zu gewährleisten und Energie in die ländlichen Regionen zu bringen. Der Anteil an installierter Leistung aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2029 soll in Kolumbien auf 15% steigen. Hierfür braucht das Land eine Erweiterung von ca. 1.200 MW an erneuerbaren Energien im nächsten Jahrzehnt. Handlungsbedarf liegt insbesondere in den Bereichen der technischen Ausbildung, Einführung von neuen Technologien, Projektumsetzung und Finanzierung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

  • Datum: Am 22.08.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

LAV-Webkonferenz Kolumbien am 22. August, 15 Uhr MEZ

Kolumbiens neuer Präsident – Was sind Duques Pläne für Land und Wirtschaft? Liebe LAV-Mitglieder,  der designierte Präsident Iván Duque...

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Kolumbiens neuer Präsident – Was sind Duques Pläne für Land und Wirtschaft?

Liebe LAV-Mitglieder, 

der designierte Präsident Iván Duque tritt am 7. August sein Amt an und wird damit jüngster Staatschef in der jüngeren Geschichte des Landes. Kolumbien steht vor großen Herausforderungen, darunter die Ankurbelung des gebremsten Wirtschaftswachstums, die weitere Umsetzung des Friedensvertrags sowie die Integration hunderttausender venezolanischer Flüchtlinge.   

Gerne möchten wir Sie auf unsere Webkonferenz zum Thema 

„Kolumbiens neuer Präsident – Was sind Duques Pläne für Land und Wirtschaft?“

hinweisen. Die Onlinekonferenz findet statt am 

Mittwoch, 22. August, 15.00-16.00 Uhr MEZ. 

Es berichten über ihre Einschätzungen der neuen Regierung und ihre Erfahrungen im Land:

Michael Bock, deutscher Botschafter in Bogotá bis Mitte August 2018,

Christoph Schlumbom, Vice President Sales South America, thyssenkrupp Marine Systems GmbH.

Unter dem Titel „Doing Business in Colombia – Challenges and Opportunities from tax perspective“ referiert außerdem Hector H. Machuca, Manager, International Tax Services, Ernst & Young LLP, London.

Die Onlinekonferenz ist exklusiv für LAV-Mitglieder und wird von der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gesponsert. Eine anonyme Teilnahme ist nicht möglich; die Angabe von Namen und Unternehmen erforderlich.
Wenn Sie an der Konferenz teilnehmen möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an s.balzert(at)lateinamerikaverein.de. Sie erhalten dann eine Anmeldebestätigung und am 22. August alle nötigen Hinweise für Ihre Teilnahme.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen!

  • Datum: Am 22.05.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

Sprechtag der AHK Kolumbien - in Hamburg

Wir laden Sie herzlich zu einem individuellen Beratungsgespräch in Hamburg mit Herrn Thomas Voigt, Hauptgeschäftsführer der AHK Kolumbien...

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Wir laden Sie herzlich zu einem individuellen Beratungsgespräch in Hamburg mit Herrn Thomas Voigt, Hauptgeschäftsführer der AHK Kolumbien ein.

Sie interessieren sich für den Markteinstieg nach Kolumbien? Sie möchten sich über die aktuelle Lage der kolumbianischen Wirtschaft oder Investitionsmöglichkeiten vor Ort informieren? Oder haben Fragen zur Firmengründung, Geschäftspartnersuche oder zu juristischen und anderen Themen? Herr Voigt wird Ihnen im Rahmen des Sprechtages der AHK Kolumbien in dem einstündigen, persönlichen Termin gern mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Gern werden wir versuchen, Sie für die Beratung in Ihrem Unternehmen zu besuchen. Bei einer sehr hohen Nachfrage werden die Termine in unserer Handelskammer stattfinden.

Sprechtag durch die AHK Kolumbien
Dienstag, der 22. Mai 2018, 9 bis 16 Uhr
Handelskammer Hamburg
Vorraum zum Rathaus
Adolphsplatz 1
20457 Hamburg

Anmeldelink hier.
Die Beratung kostet 50 Euro zzgl. MwSt..
Eine Anmeldung ist erforderlich.

  • Datum: Am 03.05.2018
  • Land:Chile
  • Kategorie:Termine

Chile & Kolumbien: Marktchancen erkennen und nutzen - in Ludwigshafen

Chile und Kolumbien zählen zu den interessantesten Märkten für deutsche Unternehmen in Südamerika. Beide Länder sind für ausländische...

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Chile und Kolumbien zählen zu den interessantesten Märkten für deutsche Unternehmen in Südamerika. Beide Länder sind für ausländische Investoren und Lieferanten aufgeschlossen und verfolgen seit Jahren eine unternehmensfreundliche Wirtschaftspolitik. In Chile hat der neu gewählte Präsident Sebastián Piñera ein Bündel von Maßnahmen angekündigt, um die Konjunktur anzukurbeln. So plant er unter anderem Steuererleichterungen für Unternehmen und eine Flexibilisierung des Arbeitsrechts. Auch in Kolumbien stehen die Zeichen auf stärkeres Wirtschaftswachstum. Die Regierung investiert massiv in die öffentliche Infrastruktur, der private Konsum und der Außenhandel nehmen zu. Deutsche Unternehmen konnten ihre Ausfuhren nach Kolumbien letztes Jahr deutlich steigern. In der Veranstaltung erläutern Ihnen Experten und Unternehmer mit Erfahrung vor Ort, welche Chancen deutsche Firmen in Chile und Kolumbien finden, auf welche Herausforderungen sie sich einstellen müssen und wie sie Geschäfte in den beiden Ländern erfolgreich tätigen können. Das Programm sowie die Anmeldeinformationen finden Sie anbei.

Veranstaltungstermin: Donnerstag, 3. Mai 2018 13:00 Uhr
Veranstaltungsort: IHK Pfalz
Ludwigsplatz 2-4 | 67059 Ludwigshafen
Haus I, Sitzungssaal I. 101 (Westpfalz)

Anmeldeschluss: 27. April 2018
Entgelt: 90,00 Euro
inkl. Unterlagen/Verpflegung

Ansprechpartner: Frank Panizza | IHK Pfalz
Tel. 0621 5904-1930
frank.panizza@pfalz.ihk24.de

Pressespiegel

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