Länder Informationen

Kolumbien

Fläche

1.141.748 km²

Hauptstadt

Bogotá

Regierungschef

Iván Duque Márquez

Einwohnerzahl

45,5 million

Ihr Ansprechpartner

Simon P. Balzert

Regional Manager Argentina, Colombia, Paraguay, Uruguay, Venezuela

s.balzert@lateinamerikaverein.de

+49 (0) 40 413 43 149

Wirtschaftsdaten Kolumbien

Basisdaten im Überblick 2017 2018 2019
BIP-Wachstum / Prognose: IWF 1,8% 2,8% 3,6%P
Export US$ 46,30 Mrd. US$ 53,96 Mrd. -
Import US$ 58,16 Mrd. US$ 61,85 Mrd. -
Leitzins – Zentralbank (am 31.12. - 2019: 19.07.) 4,75% 4,25% 4,25%
Wechselkurs US$ / Peso – Zentralbank – 31.12. - 2019: 19.07. Col$ 2985 Col$ 2878 Col$ 3189
Inflation 4,1% 3,18% 3,4%P

Legende

P = Prognose

Update: 19.07.2019

Termine

Vergangene Termine finden Sie im Verlauf dieser Seite im Archiv.

GTAI-Informationen

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Publikationen

  • Datum: 20.11.2015
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon Balzert

Länderbericht Kolumbien: Aktuelle Entwicklungen

Die seit drei Jahren laufenden Verhandlungen zwischen kolumbianischer Regierung und FARC schreiten voran.

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Präsident Juan Manuel Santos hat die Bereitschaft seiner Regierung zu einem beidseitigen Waffenstillstand erklärt, womit er auf einen der zentralen Wünsche der Guerilla eingeht.

Der kolumbianische Peso hat derweil einen Wertverlust verzeichnet: Für einen US-Dollar bekommt man aktuell knapp über 3000 Pesos. Die psychologisch wichtige Marke ist somit erneut geknackt worden, nachdem der Preis des US-Dollars zwischenzeitig für einige Tage wieder unter diesen Wert gesunken war und bei etwa 2900 Pesos pro US-Dollar gehandelt wurde.

Mehr Informationen zu der aktuellen Entwicklung in Kolumbien können Sie dem ausführlichen Länderbericht entnehmen.


  • Datum: 26.10.2015
  • Land:Argentinien
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon Balzert

Telegramm: Wahlen in Argentinien, Kolumbien, Guatemala und Haiti

Bei den argentinischen Präsidentschaftswahlen gewinnt Daniel Scioli (36,9 Prozent) die meisten Stimmen. Er wird in der Stichwahl am 22....

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Bei den argentinischen Präsidentschaftswahlen gewinnt Daniel Scioli (36,9 Prozent) die meisten Stimmen. Er wird in der Stichwahl am 22. November gegen Mauricio Macri (34,3 Prozent) antreten. Das Ergebnis ist viel knapper als erwartet, Scioli hatte auf einen Sieg im ersten Wahlgang mit mehr als 40 Prozent der Stimmen gehofft und ist daher trotz der meisten Stimmen gefühlter Verlierer der Wahl. – Bei den Kommunalwahlen in Kolumbien wird Enrique Peñalosa Bürgermeister in Bogotá. – In Guatemala gewinnt der Fernsehkomiker Morales die Stichwahl. – In Haiti verlaufen die Wahlen friedlich, Stichwahl im Dezember. 

Mehr Informationen zu der aktuellen Entwicklung in den jeweiligen Ländern können Sie dem ausführlichen Telegramm entnehmen.

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  • Datum: 07.03.2014
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Länderbericht
  • Autor:Johannes von Dungen

Länderbericht Kolumbien: Santos und Vargas Lleras bilden Spitzenduo

In dieser Woche hat Präsident Juan Manuel Santos sich offiziell als Kandidat zur Wiederwahl registrieren lassen. Als Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten wählte er den beliebten Ex-Minister Germán Vargas Lleras.

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Im vergangenen Jahr konnte Kolumbien beim gesamtwirtschaftlichen Ergebnis laut CEPAL-Prognose zwar wieder ein solides BIP-Wachstum von 4% vorweisen; wie schon im Vorjahr war der Industriesektor von der positiven Entwicklung allerdings ausgenommen: 2013 musste die verarbeitende Industrie laut DANE Einbußen um 1,9% gegenüber dem Vorjahr hinnehmen.

Die aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie weitere Informationen können Sie in dem ausführlichen Bericht über Kolumbien nachlesen.


Unternehmensnachrichten

  • Datum: 28.11.2018
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Bergbau
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten
  • Autor:Americas Market Intelligence

Americas Market Intelligence: Managing Mining Risk in Latin America

56 mining projects alone in Colombia are in dispute or suspended due to factors beyond control of foreign investors. Foreign companies...

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56 mining projects alone in Colombia are in dispute or suspended due to factors beyond control of foreign investors. Foreign companies operating in the mining industry in Latin America have no choice but to embrace risks as varied as Political Interference Risk, Security Risk, Reputational Risk or Local Community Opposition Risk. AMI’s newest whitepaper analyses these and further topics in a holistic approach, which is how companies need to analyse them to mitigate mining risk in Latin America.

Engaging with and including informal miners in a revenue-sharing agreement can be very effective in dealing with local community opposition, not only for improving community relations but also for gaining political allies. How to deal with customs and import duties? Outsourcing management of customs and import duty payments is often a wise choice but the partnering company should be thoroughly vetted.

Mineral prices continue to recover from their 2013 collapse and most large-scale miners have resuscitated their balance sheets. A five year hiatus of exploration activity has left Latin America with a shortage of scalable mining projects. In such an environment, more capital will need to fund early-stage projects with longer ROI timeframes, exposing investors to higher levels of risk.

***

Allein in Kolumbien sind 56 Bergbauprojekte aufgrund von Faktoren, die außerhalb der Kontrolle ausländischer Investoren liegen, in Frage gestellt oder ausgesetzt. Ausländische Unternehmen, die in der Bergbauindustrie Lateinamerikas tätig sind, haben keine andere Wahl, als so unterschiedliche Risiken wie politisches Interferenz-, Sicherheits-, Reputations- oder Oppositionsrisiko der lokalen Gemeinschaft einzugehen. Dieses neue Whitepaper bei AMI analysiert diese und weitere Themen in einem ganzheitlichen Ansatz.

Die Einbindung und Einbeziehung informeller Minenbetreiber in eine Vereinbarung über die Aufteilung der Einnahmen kann sehr effektiv sein, um mit der Opposition der lokalen Gemeinschaft umzugehen, nicht nur zur Verbesserung der Beziehungen zu den Gemeinden, sondern auch zur Gewinnung politischer Verbündeter. Wie geht man mit Zöllen und Einfuhrzöllen um? Das Outsourcing der Verwaltung von Zoll- und Einfuhrverzollungen ist oft eine kluge Entscheidung, aber das Partnerunternehmen sollte gründlich überprüft werden.

Die Mineralpreise erholen sich weiter von ihrem Zusammenbruch im Jahr 2013, und die meisten großen Bergbauunternehmen haben ihre Bilanzen reanimiert. Eine fünfjährige Unterbrechung der Explorationstätigkeit hat Lateinamerika mit einem Mangel an skalierbaren Bergbauprojekten konfrontiert. In einem solchen Umfeld wird mehr Kapital benötigt, um Projekte im Frühstadium mit längerem Rentabilitätszeitraum zu finanzieren, was die Investoren einem höheren Risiko aussetzt.

Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte:

Bernardo Romero | bromero(at)americasmi.com | +49 162 200 05160

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  • Datum: 18.10.2018
  • Land:Panama
  • Branche:Finanzdienstleister
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten
  • Autor:ForestFinance

ForestFinance: Aufforstungsprojekte in Panama, Peru und Kolumbien

Seit Mitte der 90er Jahre forstet die ForestFinance Gruppe ökologische Mischforste in Panama auf, seit einigen Jahren auch in Vietnam,...

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Seit Mitte der 90er Jahre forstet die ForestFinance Gruppe ökologische Mischforste in Panama auf, seit einigen Jahren auch in Vietnam, Kolumbien und Peru. Ihr Ziel ist es, den Wert dieser zertifizierten, nachhaltig angelegten Wälder in ökonomische und ökologische Investitionsprodukte zu wandeln – und langfristig Wald zu schaffen. Was damals als grüne Idee in Bonn begann, ist zu einem internationalen Unternehmen herangewachsen, das weltweit Direktinvestments in ökologische Aufforstungen und nachhaltige Waldprojekte für private sowie institutionelle Anleger anbietet. In ihrem aktuellen Jubiläumsheft präsentiert ForestFinance ihre Projekte in Lateinamerika: Panama als allererster Standort der Aufforstung, Peru mit einem Schwerpunkt auf Kakaowälder sowie Kolumbien, wo Akazienforste den Boden auf das Wachstum von Mischwäldern vorbereiten soll. Die ausführlichen Berichte finden Sie hinter dem folgenden Link auf den Seiten 26 bis 49.

ForestFinance: Aufforstungsprojekte in Panama, Peru und Kolumbien


  • Datum: 09.04.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

German Foreign Direct Investment in Colombia

There are many sectors within the Colombian economy that could be of interest to German investors, as many German companies can bring best...

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There are many sectors within the Colombian economy that could be of interest to German investors, as many German companies can bring best practices to the field. This includes agro-industry, which is a boundless sector covering biofuels, horticulture, coffee and cocoa, and even aquaculture. This sector is particularly appealing to German investors due to the potential exports of shrimp, tilapia, trout, and processed seafood, which would meet the needs of seafood consumption trends in the European Union. A more traditional route would be to explore the possibilities within coffee production as Colombia is known for its tasteful coffee beans, most of which end up being exported to the United States and Europe.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Berichte & Analysen

  • Datum: 14.08.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen
  • Autor:SWP

SWP: Kolumbien auf dem Weg zum Minimalfrieden

Die Umsetzung des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC-EP-Rebellen kommt nur schleppend voran. In viele...

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Die Umsetzung des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC-EP-Rebellen kommt nur schleppend voran. In viele Regionen sind neue bewaffnete und kriminelle Gruppen eingedrungen. Dort häufen sich die Morde an demobilisierten Angehörigen der Guerilla sowie an Personen, die sich für den Friedensprozess einsetzen. Wichtige Bestimmungen des Abkommens werden bislang nicht wirksam angewendet, weil sie den Interessen des Präsidenten Iván Duque zuwiderlaufen. Zudem belastet die Migrationskrise mit Venezuela die öffentlichen Kassen und erschwert den Weg zu einem friedlichen Zusammenleben in den besonders konfliktsensiblen Grenzregionen. Von »Frieden« kann daher nicht die Rede sein, denn zu ungleich ist die Umsetzung des Abkommens und zu instabil die Sicherheitslage in der Breite des Territoriums. Das Engagement der internationalen Gemeinschaft ist ein wichtiger Beitrag für die Fortsetzung des Friedensprozesses. Es sollte sich aber noch mehr auf die Absicherung von Friedensaktivisten richten.

Lesen Sie den vollständigen Bericht von Günther Maihold, und Philipp Wescheder Stiftung Wissenschaft und Politik hier.


  • Datum: 09.08.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

International Crisis Group: Calming the Restless Pacific - Violence and Crime on Colombia’s Coast

Gewalt, Kokaanbau und Drogenhandel sind an der kolumbianischen Pazifikküste seit dem Friedensschluss mit der FARC stark gestiegen....

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Gewalt, Kokaanbau und Drogenhandel sind an der kolumbianischen Pazifikküste seit dem Friedensschluss mit der FARC stark gestiegen. Ehemalige Guerilleros und neue organisierte Kriminelle kämpfen um die Vorherrschaft in einem Gebiet, das zu den ärmeren Landesteilen zählt. Die Regierung sollte mehr Präsenz zeigen und die Entwicklung der Pazifikküste politisch stärker in den Fokus rücken.

Lesen Sie den vollständigen Bericht der Crisis Group hier.


  • Datum: 31.07.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Crisis Group: Building Trust in Colombia’s Hub of Coca and Conflict

Die Krise der sozialen und öffentlichen Ordnung in der Gemeinde Tumaco zeigt heute die schwere Menschenrechtslage im ganzen Land. Tumaco...

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Die Krise der sozialen und öffentlichen Ordnung in der Gemeinde Tumaco zeigt heute die schwere Menschenrechtslage im ganzen Land. Tumaco ist eines der gewalttätigsten Gebiete Kolumbiens, in dem kriminelle Banden, Drogenkartelle und Dissidentengruppen der FARC nebeneinander existieren. Es regieren Terror, Gewalt und Korruption. Etwa 500 Mitglieder illegaler bewaffneter Gruppen operieren in der Stadt. Die Tatsache, dass Tumaco der zweitgrößte kolumbianische Hafen am Pazifik ist und den größten  Anteil an Anbauland für Koka hat, macht diese Region zu einem Zufluchtsort für den Drogenhandel. Armut, Ungleichheit und mangelnde Beschäftigung stärken den Drogenhandel. Auf diese Weise sind die Ursachen des Konflikts nicht nur auf Drogenhandel, Kriminalität und Guerillagruppen zurückzuführen, sondern auf einen fehlenden Staat, der nicht in der Lage ist, die Grundbedürfnisse der Einwohner zu lösen und ihre Sicherheit zu gewährleisten.

Lesen SIe den vollständigen Bericht der Crisis Group hier.

 


  • Datum: 25.07.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen
  • Autor:FES

FES: Explosive Mischung - Die Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela

Der FARC-Rückzug nach dem Friedensabkommen, das entstandene Machtvakuum und die Krise in Venezuela verschärfen die Lage in den...

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Der FARC-Rückzug nach dem Friedensabkommen, das entstandene Machtvakuum und die Krise in Venezuela verschärfen die Lage in den Grenzregionen.

Lesen Sie das Interview der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Dr. Luis Trejos und Viviana García Pinzón hier.


  • Datum: 29.03.2019
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Politik
  • Kategorie:Berichte & Analysen

IPG: "Kolumbien könnte Ziel eines Gegenschlags werden"

Eine Intervention in Venezuela würde auch das Nachbarland destabilisieren. "Laut UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR halten sich knapp 1,2...

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Eine Intervention in Venezuela würde auch das Nachbarland destabilisieren.

"Laut UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR halten sich knapp 1,2 Millionen Venezolanerinnen und Venezolaner offiziell in Kolumbien auf. Dazu kommen viele nicht registrierte Flüchtlinge, so dass man von einer Gesamtzahl von bis zu 1,9 Millionen ausgeht. Die kolumbianische Bevölkerung reagierte bislang beispielhaft: Das Schicksal der “paísos hermanos” (Bruderländer) ist geschichtlich, wirtschaflich und politisch eng verknüpft." Dennoch: "Ein Bürgerkrieg in Venezuela könnte durchaus auch den ohnehin wackligen Friedensprozess weiter gefährden."

Von | 29.03.2019

Lesen Sie den vollständigen Bericht finden Sie hier.


Archiv

  • Datum: Am 14.05.2019
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Stuttgart: Brasilien und Kolumbien – Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Südamerika

Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und...

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Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und Pazifik-Allianz in wichtige Staatengemeinschaften eingebunden. Brasilien steht als größte Wirtschaftsmacht der Region aktuell besonders aufgrund seiner neuen Regierung im Fokus der Weltöffentlichkeit und zeigt Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs. Kolumbien gilt für viele deutsche Unternehmen bislang eher als Geheimtipp – zurecht? Welche Erfahrung haben deutsche Unternehmen in den beiden südamerikanischen Ländern in der jüngsten Vergangenheit gemacht? Wie sind die aktuellen Aussichten, Rahmenbedingungen und Herausforderungen? Diese und weitere Fragen werden mit Experten praxisnah diskutiert.

am 14. Mai, Stuttgart, Rödl & Partner, Friedrichstraße 6 |70174 Stuttgart


  • Datum: Am 10.05.2019
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Köln: Brasilien und Kolumbien – Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Südamerika

Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und ...

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Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und Pazifik-Allianz in wichtige Staatengemeinschaften eingebunden. Brasilien steht als größte Wirtschaftsmacht der Region aktuell besonders aufgrund seiner neuen Regierung im Fokus der Weltöffentlichkeit und zeigt Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs. Kolumbien gilt für viele deutsche Unternehmen bislang eher als Geheimtipp – zurecht? Welche Erfahrung haben deutsche Unternehmen in den beiden südamerikanischen Ländern in der jüngsten Vergangenheit gemacht? Wie sind die aktuellen Aussichten, Rahmenbedingungen und Herausforderungen? Diese und weitere Fragen werden mit Experten praxisnah diskutiert.

am 10. Mai, Köln, Rödl & Partner, Kranhaus 1 & „Silicium“, Im Zollhafen 18 & 17 | 50678 Köln


  • Datum: Am 07.05.2019
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Termine

Hamburg: Brasilien und Kolumbien – Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Südamerika

Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und...

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Brasilien und Kolumbien sind interessante Standorte für deutsche Unternehmen: bevölkerungsreich, wirtschaftsstark und über Mercosur und Pazifik-Allianz in wichtige Staatengemeinschaften eingebunden. Brasilien steht als größte Wirtschaftsmacht der Region aktuell besonders aufgrund seiner neuen Regierung im Fokus der Weltöffentlichkeit und zeigt Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs. Kolumbien gilt für viele deutsche Unternehmen bislang eher als Geheimtipp – zurecht? Welche Erfahrung haben deutsche Unternehmen in den beiden südamerikanischen Ländern in der jüngsten Vergangenheit gemacht? Wie sind die aktuellen Aussichten, Rahmenbedingungen und Herausforderungen? Diese und weitere Fragen werden mit Experten praxisnah diskutiert.

am 7. Mai, Hamburg, Rödl & Partner, Kehrwieder 9 | 20457 Hamburg


  • Datum: Am 22.11.2018
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Wirtschaftsförderung
  • Kategorie:Termine

Einladung zur Konferenz "Partner Kolumbien: Beitrag der Wirtschaft auf dem Weg zum Frieden" - in Berlin

Liebe Mitglieder des LAV, gerne möchten wir Sie auf folgende Konferenz aufmerksam machen: „Partner Kolumbien: Beitrag der Wirtschaft auf...

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Liebe Mitglieder des LAV,

gerne möchten wir Sie auf folgende Konferenz aufmerksam machen:

„Partner Kolumbien: Beitrag der Wirtschaft auf dem Weg zum Frieden“ mit Bundesaußenminister Heiko Maas und dem Außenminister der Republik Kolumbien, Carlos Holmes Trujillo.

Die Konferenz wird am Donnerstag, den 22. November 2018 von 10.00 bis ca. 13.00 Uhr im Weltsaal des Auswärtigen Amts in Berlin stattfinden.

Anmeldungen bitte an 331-hosp2(at)auswaertiges-amt.de unter Angabe Ihres vollständigen Namens und Ihrer Institution. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Sie erhalten bis zum 20. November eine Anmeldebestätigung.

Die Registrierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird am Tag der Konferenz ab 09:00 Uhr vorgenommen. Bitte erscheinen Sie rechtzeitig.

Konferenzeingang: Unterwasserstr. 10 (Der Eingang ist nicht barrierefrei. Bei Bedarf eines behindertengerechten Zugangs bitten wir um eine kurze Benachrichtigung an 331-hosp2(at)auswaertiges-amt.de.)

Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln (U-Bahn Linie U2 Haltestelle Spittelmarkt oder Hausvogteiplatz). Keine Parkmöglichkeit im Bereich des Auswärtigen Amts. Auf die Mitführung von größeren Gepäckstücken als Handgepäck sollte verzichtet werden. Die Mitführung eines amtlichen Lichtbildausweises ist unbedingt erforderlich.

Anbei erhalten Sie die Einladung und das Programm.


  • Datum: Vom 19.11.2018 bis 23.11.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

AHK-Geschäftsreise nach Kolumbien zum Thema Dezentrale Energieversorgung (Windkraft, Bioenergie, Solar) - in Bogotá

Hinweis: geänderter Zeitraum 19. – 23.11.2018 Kolumbien verfügt über reichliche Ressourcen, um Energie zu erzeugen. Ziel der Regierung ist...

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Hinweis: geänderter Zeitraum 19. – 23.11.2018

Kolumbien verfügt über reichliche Ressourcen, um Energie zu erzeugen. Ziel der Regierung ist es, im Land umweltbewusste Energie zu erzeugen, die Stromversorgung des Landes unter allen Bedingungen zu gewährleisten und Energie in die ländlichen Regionen zu bringen. Der Anteil an installierter Leistung aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2029 soll in Kolumbien auf 15% steigen. Hierfür braucht das Land eine Erweiterung von ca. 1.200 MW an erneuerbaren Energien im nächsten Jahrzehnt. Handlungsbedarf liegt insbesondere in den Bereichen der technischen Ausbildung, Einführung von neuen Technologien, Projektumsetzung und Finanzierung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Pressespiegel

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