Länder Informationen

Kolumbien

Fläche

1.141.748 km²

Hauptstadt

Bogotá

Regierungschef

Iván Duque Márquez

Einwohnerzahl

45,5 million

Ihr Ansprechpartner

Simon P. Balzert

Regional Manager Argentina, Colombia, Paraguay, Uruguay, Venezuela

s.balzert@lateinamerikaverein.de

+49 (0) 40 413 43 149

Wirtschaftsdaten Kolumbien

Basisdaten im Überblick 2018 2019 2020
BIP-Wachstum / Prognose: IWF 2,6% 3,4% 3,5%P
Export US$ 54,01 Mrd. US$ 52,19 Mrd. -
Import US$ 62,93 Mrd. US$ 65,17 Mrd. -
Leitzins – Zentralbank (am 31.12. - 2020: 29.01.) 4,25% 4,25% 4,25%
Wechselkurs US$ / Peso – Zentralbank – 31.12. - 2020: 29.01. Col$ 3245 Col$ 3283 Col$ 3385
Inflation 3,2% 3,8% 3,5%P

Legende

P = Prognose

Update: 29.01.2020

Termine

Vergangene Termine finden Sie im Verlauf dieser Seite im Archiv.

GTAI-Informationen

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Publikationen

Unternehmensnachrichten

Berichte & Analysen

  • Datum: 21.02.2018
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

SWP-Aktuell * Kolumbiens Frieden und Venezuelas Krise

Trotz aller politischen Versuche, den kolumbianischen Friedensprozess und die inneren Verwerfungen in Venezuela voneinander zu isolieren, deuten viele Anzeichen darauf hin, dass sich beide Entwicklungen zunehmend verknüpfen. Krisenkonstellationen eines prekären Friedens in Kolumbien und einer autoritären Erstarrung in Venezuela drohen ineinander überzugehen. Es gibt die begründete Sorge, dass dadurch neue Gewaltdynamiken entstehen. Die beiden Nachbarländer in den Anden sind durch ideologische Konfrontation, Grenzkonflikte, illegale Gewaltakteure, Migrationsströme, Drogenökonomie und wirtschaftlichen Austausch so eng miteinander verbunden, dass sich die einzelnen Probleme sowohl innerhalb der beiden Länder als auch grenzüberschreitend kaum mehr voneinander trennen lassen. Dabei werden die Friedensbemühungen in Kolumbien durch die politische und wirtschaftliche Krise in Venezuela erheblich beeinträchtigt. Um nachhaltigen Schaden zu vermeiden, sind integrale Lösungen gefragt. Gestützt werden müssten sie nicht nur von den beiden Staaten selbst, sondern auch von der internationalen Gemeinschaft.


  • Datum: 17.11.2017
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

FES * Die Gründung der FARC als politische Partei in Kolumbien

Die auf dem Gründungskongress der FARC getroffenen Entscheidungen, ob diese nun mutig waren oder nicht, haben letztendlich viel mit dem Stand der Umsetzung des Friedensvertrags zu tun sowie mit den Ängsten der Guerilla-Gemeinschaft – einer Gemeinschaft, die eine Guerilla war, nun aber in die Sphäre des legalen politischen Lebens eintritt.

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Letztlich möchte sie nicht nur eine weitere politische Partei sein, sondern dem Land die eigene Version der Geschichte erzählen: Warum haben sie gekämpft? Warum haben sie diesen Krieg geführt? Und dies kann sie in einem demokratischen Rahmen tun. Sie sind dabei allerdings mit einem Land konfrontiert, welches diese Erzählung nicht nur nicht hören will, sondern die Guerilla auf irgendeine Art und Weise ablehnt und verabscheut.


  • Datum: 23.10.2017
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

International Crisis Group: Colombia’s Armed Groups Battle for the Spoils of Peace

Colombia’s 2016 peace accord has brought over 10,000 FARC fighters to the cusp of civilian life, but in their wake rival armed groups are...

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Colombia’s 2016 peace accord has brought over 10,000 FARC fighters to the cusp of civilian life, but in their wake rival armed groups are battling for control of vacated territory and lucrative coca crops. In order to roll back booming drug production and expanding non-state groups, the Colombian government should provide local farmers with alternative livelihoods while developing grassroots security and local governance.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.


  • Datum: 05.09.2017
  • Land:Kolumbien
  • Branche:Branchenübergreifend
  • Kategorie:Berichte & Analysen

IPG: Die Waffen sind weg, die Revolution bleibt

Nach über 50 Jahren bewaffneten Kampfes gegen den kolumbianischen Staat – und weniger als ein Jahr nach Abschluss der Friedensverhandlungen...

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Nach über 50 Jahren bewaffneten Kampfes gegen den kolumbianischen Staat – und weniger als ein Jahr nach Abschluss der Friedensverhandlungen – haben sich die FARC am 1. September 2017 als politische Partei neu gegründet. Ihren Namen wollen sie dabei zumindest als Abkürzung weiter tragen, nur bedeutet FARC jetzt nicht mehr Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens), sondern Fuerza Alternativa Revolucionaria del Común, übersetzt etwa „die Alternative Revolutionäre Kraft des Volkes“. Vom bewaffneten Kampf zur politischen Alternative, ohne das Ziel der revolutionären Veränderung aufzugeben, so lautet die Botschaft.

Den vollständigen Bericht der IPG finden Sie [hier].

 


  • Datum: 20.07.2017
  • Land:Chile
  • Kategorie:Berichte & Analysen

SWP-Aktuell: Die Pazifikallianz beginnt einen neuen Entwicklungsabschnitt

Am 30. Juni 2017 fand in Kolumbien das 12. Gipfeltreffen der Mitgliedstaaten der Pazifikallianz (Chile, Kolumbien, Mexiko und Peru) statt....

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Am 30. Juni 2017 fand in Kolumbien das 12. Gipfeltreffen der Mitgliedstaaten der Pazifikallianz (Chile, Kolumbien, Mexiko und Peru) statt. Das Treffen markiert einen Wendepunkt in der Entwicklung des seit 2011 bestehenden Integrationsbündnisses. Dabei wurde beschlossen, im September als Block mit Kanada, Australien, Neuseeland und Singapur Assoziierungsverhandlungen zu eröffnen, als Schritt zur Verdichtung der Handelsbeziehungen mit dem pazifischen Raum. Damit trägt die Allianz der Tatsache Rechnung, dass die Transpazifische Partnerschaft (TPP) mit dem Rückzug der USA aus dem laufenden Verhandlungsprozess vorläufig gescheitert ist. Zudem bevorzugt sie die Expansion mit pazifischen Partnern und lässt Lateinamerika eher außer Acht. In der Folge sind zunächst die Bemühungen anderer Staaten der Region um eine Mitgliedschaft obsolet geworden. Gleiches gilt für die immer wieder angekündigte Annäherung an den Mercosur, die angesichts der inneren Verwerfungen in Brasilien einstweilen auf Eis gelegt wurde. Die Pazifikallianz konsolidiert sich somit als der wirtschaftlich und politisch dynamischste Integrationsraum der Region, der auch weiterhin offene Märkte, Investitionen und Liberalisierung des Handels auf seine Fahnen schreibt.

Den vollständigen Bericht von Günther Maihold finden Sie anbei.


Archiv

  • Datum: Am 22.03.2018
  • Kategorie:Termine

Informationsveranstaltung für Delegationsreise nach Bogotá, Medellín und Cartagena , 22. März 2018 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart

Delegationsreise nach Bogotá, Medellín und Cartagena unter Leitung von Frau Staatssekretärin Katrin Schütz, 23.-30. September 2018

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In Lateinamerika gehört Kolumbien zu den führenden Wirtschaftsnationen. Neben der Pazifikallianz mit einem Wirtschaftsraum von rund 214 Millionen Einwohnern sowie Freihandelsabkommen mit den USA und der EU verbessern sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen laufend. Vorteilhaft sind für Kolumbien die strategische Lage des Landes als Produktionshub und Drehscheibe zwischen Nord- und Südamerika, der Reichtum an Ressourcen,  Geographie und Klima sowie das vorhandene Arbeitskräftepotenzial.

Seit 2014 machen jedoch der Wirtschaft, die in den fünf Jahren davor um nahezu 5 % p.a. gewachsen war, die fallenden Rohstoffpreise zu schaffen. Ab 2018 könnte die Wirtschaft jedoch wieder stärker zulegen, denn als Gegenmaßnahme zu den schwachen Rohstoffpreisen hat die Regierung auf mehr Infrastrukturinvestitionen gesetzt. Des Weiteren hat der zweitgrößte Markt Südamerikas in vielen Bereichen Nachholbedarf und bietet einen enormen Markt für ausgereifte Technologien.

Marktchancen für deutsche Unternehmen bestehen in den Bereichen Bergbau sowie Oil & Gas, in der Nahrungsmittel-, Metall- und chemischen Industrie sowie in der Medizintechnik. Umfassende Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur sowie im Bereich Urban Technologies versprechen gute Geschäftschancen, ebenso bei Beratung und Engineering, Umwelttechnologien und Erneuerbaren Energien.

Nach der Verabschiedung des Friedensabkommens mit der FARC-Guerilla durch das Parlament Ende 2016 hofft Kolumbiens Wirtschaft auf weitere Impulse. So wird es vor allem bei der Tourismus-Infrastruktur und in der Agrarwirtschaft enorme Marktchancen geben.

Des Weiteren wird Kolumbien 2018 der OECD beitreten, was als Signal wirtschaftspolitischer Verlässlichkeit für ausländische Firmen angesehen wird. Kolumbien ist somit neben dem Friedensabkommen "open for business".

Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, den kolumbianischen Markt auszuloten und mögliche Kooperationspartner zu identifizieren, organisiert Baden-Württemberg International vom 23.-30. September 2018 eine branchenübergreifende Markterkundungsreise unter Leitung von Frau Staatssekretärin Katrin Schütz. Im Rahmen von individuellen B2B-treffen Sie auf kolumbianische Gesprächspartner und erhalten wirtschaftspolitische Informationen durch hochrangige Vertreter von Verbänden und Institutionen. Gemeinsame Firmen- und Projektbesichtigungen runden das Programm ab, um Ihnen den besten Überblick über die aktuelle Wirtschaftslage vor Ort zu geben. Nähere Informationen zum Programm und Leistungsangebot finden Sie hier.

Im Rahmen unserer Informationsveranstaltung am 22. März 2018 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart möchten wir Sie ausführlicher über die Chancen und Herausforderungen auf dem kolumbianischen Markt informieren. Durch Wirtschaftsexperten und Erfahrungsberichte von baden-württembergischen Firmenvertretern, die bereits in Kolumbien aktiv sind, erhalten Sie Informationen aus erster Hand und können Kontakte knüpfen zu Unternehmen, die ebenfalls an Kolumbien interessiert sind. 

Programm und Anmeldung finden Sie hier.

Kontakt:
Baden-Württemberg International
Ines Banhardt
Tel: 0711.22787-59
ines.banhardt(at)bw-i.de

 


  • Datum: Am 08.11.2017
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

Perspektiven und Herausforderungen des kolumbianischen Friedensprozesses - in Berlin

Umsetzung des Friedensabkommens mit den FARC / Friedensverhandlungen mit der ELN Referenten: Juan Mayr MaldonadoMitglied der mit der ELN...

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Umsetzung des Friedensabkommens mit den FARC / Friedensverhandlungen mit der ELN

Referenten:

Juan Mayr Maldonado
Mitglied der mit der ELN verhandelnden Gruppe der kolumbianischen Regierung

Tom Koenigs
Beauftragter des Bundesaußenministers zur Unterstützung des Friedensprozesses in Kolumbien

 

Eine Veranstaltung des Instituts für Internationale Zusammenarbeit der Hanns-Seidel-Stiftung e.V. in Kooperation mit der Botschaft der Republik Kolumbien

Mittwoch, 8. November 2017, 18:30 bis 21:00 Uhr
Botschaft der Republik Kolumbien
Taubenstraße 23
10117 Berlin

Eintritt frei, Anmeldung per E-Mail an ealemania(at)cancilleria.gov.co
Sprache: Spanisch mit Übersetzung ins Deutsche

Perspektiven und Herausforderungen des kolumbianischen Friedensprozesses

Mit der Beendigung des mehr als 50 Jahre andauernden innerstaatlichen bewaffneten Konflikts hat sich die seit 2010 amtierende Regierung von Staatspräsident Juan Manuel Santos ein anspruchsvolles Ziel gesetzt. Seit Ende 2012 wurden in Havanna offizielle Friedensgespräche mit den FARC (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia), einer von zwei in Kolumbien existierenden Guerillas, geführt. Am 26. September 2016 konnte ein Friedensvertrag unterzeichnet werden.

Das Abkommen wurde zunächst in einem von der Regierung am 2. Oktober 2016 freiwillig abgehaltenen Referendum mit 50,2 Prozent der Stimmen abgelehnt – ein herber Rückschlag im Ringen um einen Friedensschluss. Knapp zwei Monate später kam eine in wesentlichen Punkten überarbeitete Vereinbarung zustande. Über die neue Version stimmte nicht mehr die Bevölkerung ab, sondern deren verfassungsmäßiger Vertreter, der Kongress. Am 30. November 2016 trat der modifizierte Vertrag mit seiner Ratifizierung durch das Repräsentantenhaus des aus zwei Kammern bestehenden Kongresses in Kraft. Wenige Tage darauf wurde Staatspräsident Juan Manuel Santos mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Der von der Regierung Santos eingeschlagene Weg ist zweifelsohne richtig, aber lang und steinig. In diesem Zusammenhang stellen sich u.a. die folgenden Fragen: a) Wird trotz einer bezüglich dieses Themas gespaltenen kolumbianischen Gesellschaft die Umsetzung des mit den FARC geschlossenen Friedensvertrages gelingen? und b) Wird man auch demnächst mit der ELN (Ejército de Liberación Nacional), der im Vergleich zur FARC kleineren Guerilla, zu einem Friedensschluss kommen?

Gemeinsam mit Juan Mayr Maldonado, Mitglied der mit der ELN verhandelnden Gruppe der kolumbianischen Regierung, und Tom Koenigs, Beauftragter des Bundesaußenministers zur Unterstützung des Friedensprozesses in Kolumbien, wollen wir diesen und weiteren Fragen nachgehen und laden Sie hierzu herzlich ein.


  • Datum: Vom 31.10.2017 bis 02.11.2017
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

Umwelttechnikmesse Ambientec 2017 in Kolumbien – Messe und Fachkongress in Bogotá und Medellín

Die Auslandshandelskammer Kolumbien (AHK Kolumbien) veranstaltet mit Unterstützung der energiewaechter GmbH vom 31. Oktober bis 02....

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Die Auslandshandelskammer Kolumbien (AHK Kolumbien) veranstaltet mit Unterstützung der energiewaechter GmbH

vom 31. Oktober bis 02. November 2017
die Ambientec 2017
Internationale Umwelttechnik Messe mit einer Messe in Bogotá
(31. Oktober bis 01. November 2017)
und
einem Fachkongress in Medellín
(02. November 2017).

Die Veranstaltungen richten sich an die Anbieter von Dienstleistungen und Produkten der Umwelttechnik, insbesondere in den Bereichen Nutzung und Wiederverwertung von Abfällen, Wasser- und Abwassermanagement sowie Energieerzeugung durch organische Reststoffe/Biogas. Teilnehmer können sich mit eigenen Vorträgen am Messeprogramm beteiligen und von der AHK Kolumbien im Vorfeld organisierte individuelle B2B-Meetings wahrnehmen.

Alle Informationen zur Teilnahme, ein ausführliches Factsheet sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der [Veranstaltungswebsite].

Bei Interesse und Rückfragen steht Ihnen Herr Markus Winter (Tel.: 030 797 444 113, E-Mail: mdw(at)energiewaechter.de) von der energiewaechter GmbH gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Anhang.


  • Datum: Am 18.10.2017
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Termine

Lateinamerika-Tag 2017: Wirtschaftstag Kolumbien

Am Ländertag Kolumbien diskutieren Wirtschaftsexperten mit der Außenministerin I.E. María Ángela Holguín über die veränderten...

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Am Ländertag Kolumbien diskutieren Wirtschaftsexperten mit der Außenministerin I.E. María Ángela Holguín über die veränderten Rahmenbedingungen nach dem Friedensschluss und die daraus resultierenden Möglichkeiten für deutsche Unternehmen vor Ort. Anschließend fokussieren sich Branchenvertreter in parallelen Foren auf „Wertschöpfungsketten in Agribusiness und Lebensmittelproduktion“ sowie „Erneuerbare Energien“. Am Nachmittag werden gemeinsam produktive Unternehmensentwicklungen in den Sektoren Maschinenbau, Landwirtschaft und Health Care thematisiert. 

8:30

Registrierung

 

9:00

Eröffnung

Bodo Liesenfeld
Vorsitzender des Vorstands, Lateinamerika Verein e.V. (LAV), Hamburg

Wolfgang Tiefensee
Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Erfurt

Miguel Berger
Leiter der Abteilung für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, Auswärtiges Amt, Berlin

 

9:20

Keynote: Kolumbien nach dem Friedensschluss: deutsch- kolumbianische Wirtschaftsbeziehungen

I.E. María Ángela Holguín
Außenministerin der Republik Kolumbien

 

10:00

Paneldiskussion

Moderation
Dr. Markus Baumanns
Geschäftsführer, Colombia Companions GmbH i.G., Hamburg 

Teilnehmer

I.E. María Ángela Holguín
Außenministerin der Republik Kolumbien, Bogotá

Alexander von Bila
Präsident, Deutsch-Kolumbianische Industrie- und Handelskammer, Bogotá, tbc

Gustavo Adolfo Carvajal Sinisterra
Vorsitzender des Vorstands, Organización Carvajal, Cali, tbc

Maria del Rosario Córdoba Garcés
Präsidentin, Consejo Privado de Competitividad, Bogotá

 

11:00

Kaffeepause

 

11:30

Parallele Foren

Forum 1: Wertschöpfungsketten in Agribusiness und Lebensmittelproduktion

Moderation
Gregor Wolf
Geschäftsführer Hauptabteilungsleiter Außenwirtschaft, Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA), Berlin

Teilnehmer
Harry Assenmacher
Geschäftsführer, Forest Finance Group, Bonn

Jorge Enrique Bedoya Vizcaya
Präsident, Agrarverband Kolumbien SAC, Bogotá

Felipe Jaramillo
Präsident, Procolombia, Bogotá

Mario Niño
CEO, Meals de Colombia S.A.S., Bogotá, tbc

Andreas Schindler
CEO, Don Limón, Hamburg 

Forum 2: Erneuerbare Energien

Moderation
Enrique Gonzalez Zanetich
Corporate Strategy Director Energy, Siemens AG, Nürnberg

Teilnehmer
Luis Fernando Castro Vergara
Vorsitzender des Vorstands, Banco de Comercio Exterior de Colombia S.A. (BANCOLDEX), Bogotá, tbc

Dominik Hammer
Head of International Sales, SUNSET Energietechnik GmbH, Adelsdorf

Frank Hummel
Managing Director, SoWiTec group GmbH, Sonnenbühl

Christoph Rauh
Referatsleiter Südamerika, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bonn

Ricardo Sierra Fernández
Vorsitzender des Vorstands, Celsia S.A. E.S.P., Medellín, tbc

 

12:30

Mittagessen

 

14:30

Produktive Unternehmensentwicklung in Kolumbien: Maschinenbau, Landwirtschaft und Health Care 

Moderation
Dr. Alexander Schütz
Geschäftsführer, Knauf International GmbH, Iphofen

Teilnehmer
Jorge Enrique Carreño Moreno
Vorsitzender des Vorstands, Cotecmar, Bogotá, tbc

Maria del Rosario Córdoba Garcés
Präsidentin, Consejo Privado de Competitividad, Bogotá

Thomas Koetzing
Geschäftsführer, Prominent GmbH, Heidelberg

Frank Maul
Spezialist Sourcing + Einkauf, Import Promotion Desk, Bonn

Christoph Schlumbom
Vice President Sales South America, ThyssenKrupp Marine Systems GmbH, Hamburg

Ralph Schmidt
Geschäftsführer, Biologische Heilmittel Heel GmbH, Baden-Baden

 

16:00

Ende der Konferenz


  • Datum: Vom 20.09.2017 bis 27.09.2017
  • Land:Peru
  • Kategorie:Termine

Buyer Mission Peru Kolumbien

Das IPD (Import Promotion Desk) organisiert vom 20. bis 27.09.2017in Kolumbien und Peru eine Beschaffungsreise für verarbeitetes Obst und...

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Das IPD (Import Promotion Desk) organisiert

vom 20. bis 27.09.2017
in Kolumbien und Peru

eine Beschaffungsreise für verarbeitetes Obst und Gemüse nach Peru und Kolumbien, inklusive eines Besuches der Messe Expoalimentaria in Lima.


Weitere Informationen können Sie dem Anhang entnehmen.


Pressespiegel

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