Länder Informationen

Kuba

Fläche

109.884 km²

Hauptstadt

Havanna

Regierungschef

Präsident Raúl Castro

Einwohnerzahl

11.2 million

Ihr Ansprechpartner

Manuel Neumann

Regional Manager Kuba, Mexiko, Zentralamerika

m.neumann@lateinamerikaverein.de

+49 (0) 40 413 43 146

Wirtschaftsdaten Kuba

Basisdaten im Überblick 2013 2014 2015
BIP-Wachstum – ONE / Regierung P 2,7% 1,0% 4,0%
Export von Gütern – ONE (CUC) 5,57 Mrd. 5,19 Mrd. -
Import von Gütern – ONE (CUC) 14,77 Mrd. 13,11 Mrd. -
Inflation 0,6% 2,1% 2,0%
12-Monatszinssatz für Guthaben in konvertiblen Peso (CUC) – Zentralbank 2,5 % 2,5 % 2,5 %
Wechselkurs CUC / US$ - Zentralbank US$ 1,00 US$ 1,00 US$ 1,00

Termine

  • Datum: Am 29.06.2017
  • Land:Kuba
  • Kategorie:Termine

Informationsveranstaltung für deutsche Unternehmen zu Marktentwicklung, Rahmenbedingungen und Geschäftschancen im Bereich Analysen-, Bio- und Labortechnik in Kuba

Das Beratungsunternehmen enviacon international organisiert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und in...

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Das Beratungsunternehmen enviacon international organisiert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und in Kooperation mit New Cuba Consulting

am 29. Juni 2017
von 9.00-17.00 Uhr
in Berlin

eine ganztägige Informationsveranstaltung für deutsche Unternehmen zu Marktentwicklung, Rahmenbedingungen und Geschäftschancen im Bereich Analysen-, Bio- und Labortechnik in Kuba.

Es handelt sich um ein Projekt im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms, das vom Latein-amerika Verein (LAV) e.V. sowie von SPECTARIS - Deutscher Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V unterstützt wird.

Weitere Informationen können Sie dem Anhang entnehmen.

 

 

 

  • Datum: Vom 15.05.2017 bis 16.05.2017
  • Land:Kuba
  • Kategorie:Termine

1. Deutsch-Kubanisches Business Forum in Havanna

Die United Nations Industrial Development Organization (UNIDO) und unser Mitglied GLB German Latin Business GmbH laden Sie herzlich zum 1....

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Die United Nations Industrial Development Organization (UNIDO) und unser Mitglied GLB German Latin Business GmbH laden Sie herzlich zum 1. Deutsch-Kubanischen Business Forum am 15./16. Mai 2017 in Havanna ein. Themenschwerpunkte sind Erneuerbare Energien, AgroBusiness und Biomedizin/Pharma. Ziel der Konferenz ist es, konkrete Projekte und Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Firmen mit den relevanten kubanischen Entscheidungsträgern zu diskutieren. Weitere Informationen erhalten Sie im Anhang, sowie bei Philipp Krakau, CEO German Latin Business GmbH, p.krakau(at)german-latin.com.

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Berichte & Analysen

  • Datum: 27.02.2017
  • Land:Kuba
  • Kategorie:Berichte & Analysen

SWP-Studie: Kuba »aktualisiert« sein Wirtschaftsmodell - Perspektiven für die Zusammenarbeit mit der EU

Das Ende der Eiszeit zwischen Kuba und den USA hat politisch und ökonomisch eine neue Basis geschaffen, um die kubanische Wirtschaft stärker...

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Das Ende der Eiszeit zwischen Kuba und den USA hat politisch und ökonomisch eine neue Basis geschaffen, um die kubanische Wirtschaft stärker in internationale Handels- und Investitionsströme einzubinden. An einer engeren Kooperation haben sowohl Kuba als auch die Regierungen der Industrieländer und die Privatwirtschaft ein großes Interesse. Daher stellt sich die Frage, welche Chancen der Wandel des kubanischen Modells für eine Zusammenarbeit mit der EU und Deutschland birgt.

Weitere Informationen zu den perspektiven für die Zusammenarbeit zwischen Kuba und der EU können Sie der ausführlichen SWP-Studie von Evita Schmieg anbei entnehmen. 

  • Datum: 07.02.2017
  • Land:Kuba
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Internationale Politikanalyse der FES: In Kuba bleibt alles anders

Die im Dezember 2014 verkündete Normalisierung der Beziehungen zwischen den USA und Kuba hat die hochgesteckten Erwartungen bisher nicht...

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Die im Dezember 2014 verkündete Normalisierung der Beziehungen zwischen den USA und Kuba hat die hochgesteckten Erwartungen bisher nicht erfüllen können. Ideologische Reflexe, Interessen, Ängste vor Veränderungen und starre Entscheidungsstrukturen auf beiden Seiten haben bisher nur kleinere Änderungen erlaubt bei Reisen, Kommunikation, Geldtransfers etc. Die US-Wirtschaftsblockade bleibt ein zentrales Problem für die kubanische Wirtschaftsentwicklung, dient aber auch weiterhin als Ausrede für innerkubanische Probleme. Die neue amerikanische Administration erweist sich zudem als kaum berechenbarer, aber entscheidender Faktor für die zukünftigen Beziehungen.

Von Sarah Ganter, Februar 2017.

Den ausführlichen Bericht der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie anbei.

  • Datum: 12.01.2017
  • Land:Kuba
  • Kategorie:Berichte & Analysen

SWP-Aktuell: Kubas Weg in den Post-Castrismus Neue Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit

Mit dem Tod Fidel Castros und dem bevorstehenden Amtsantritt Donald Trumps als Präsident der USA scheint Kuba wieder einmal an einem...

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Mit dem Tod Fidel Castros und dem bevorstehenden Amtsantritt Donald Trumps als Präsident der USA scheint Kuba wieder einmal an einem Wendepunkt zu stehen. Der künftige Amtsinhaber in Washington verschärft den Ton gegenüber dem Regime in Havanna, das sich in einem beschleunigten Transitionsprozess befindet. Eine klare Wegmarke ist Raúl Castros Ausscheiden aus der Führungsriege bis zum Jahr 2018. Die Überwindung des stark personalistisch auf die Castro-Brüder zugeschnittenen Führungsmodells ist eine komplexe Operation, die den Umgang mit Kuba für seine Gesprächspartner/innen im Westen nicht leicht macht. Die EU und Deutschland sollten die interne Machtbalance auf der Zuckerinsel genau im Blick behalten und ihre Kooperationserwartungen und -angebote der Entwicklung des unsicheren Machtübergangs von der Castro-Familie auf die Nachfolgergeneration anpassen. Flexible Formate könnten erfolgversprechender sein als institutionell angelegte Modelle der Zusammenarbeit.

Günther Maihold, Veronica Villarreal SWP-Aktuell 2016/A 04, Januar 2017.

  • Datum: 23.05.2014
  • Land:Kuba
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Vom Sonderfall zur Normalisierung: Kuba und die Europäische Union suchen erneut den Dialog.

Ende April 2014 fand in Havanna die erste Runde der Verhandlungen zwischen EU und Kuba statt, die zu einem »Abkommen über politischen Dialog und Kooperation« führen sollen.

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»Normalisierung« ist das Stichwort, das diese Dialogschritte begleitet hat. Doch damit ist nur ein Teil des komplizierten politischen Geflechts beschrieben, in dem sich das beiderseitige Verhältnis verheddert hat, seit die EU-Mitgliedstaaten 1996 den »Gemeinsamen Standpunkt« gegenüber Kuba festgelegt haben. Statusfragen, Menschenrechte, Wirtschaftsinteressen, politischer und ökonomischer Wandel auf der Insel der Castros – all diese Verhandlungspunkte weisen in unterschiedliche Richtungen und erschweren die Verständigung auf gemeinsame Perspektiven nach Jahren des Stillstands. Zudem gibt es zwischen einzelnen EU-Staaten in der Kuba-Politik starke Interessenunterschiede, die das gemeinsame Mandat für die Europäische Kommission zu einem schwierigen Balanceakt werden lassen, ganz zu schweigen von den Unwägbarkeiten des autoritären Regimes in Havanna.

Eine Publikation der Stiftung Wissenschaft und Politik. Günther Maihold, SWP-Aktuell 34 Mai 2014.

  • Datum: 07.03.2014
  • Land:Kuba
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Reif für die Insel: Die EU kündigt Verhandlungen mit Kuba an

Seit fast 20 Jahren liegen die institutionellen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Kuba auf Eis.

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Grund dafür ist die im Jahr 1996 verabschiedete »gemeinsame Position« über die Zusammenarbeit mit Kuba, deren Bedingungen von der Regierung in Havanna zurückgewiesen werden. Bilateral hat sich jedoch einiges getan: viele EU-Ländern unterhalten mit Kuba einen intensiven wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Austausch. Nun sind auch die letzten Hürden gefallen und es wird erwartet, dass in Kürze Verhandlungen über ein Kooperationsabkommen mit Kuba aufgenommen werden. Beide Seiten können davon nur profitieren und vielleicht senden sie auch ein Signal der Entspannung in Richtung USA. [...]

Eine Publikation von Sarah Ganter/Friedrich Ebert Stiftung - Perspektive FES Kuba, Februar 2014