Länder Informationen

Venezuela

Fläche

912.050 km²

Hauptstadt

Caracas

Regierungschef

Nicolás Maduro

Einwohnerzahl

31 million

Ihr Ansprechpartner

Simon P. Balzert

Regional Manager Argentina, Colombia, Paraguay, Uruguay, Venezuela

s.balzert@lateinamerikaverein.de

+49 (0) 40 413 43 149

Wirtschaftsdaten Venezuela

Basisdaten im Überblick 2017 2018 2019
BIP-Wachstum / Prognose: IWF -9,5% -18% -15%
1. offizieller Wechselkurs US$/Bolívar BsF 10 BsS 60 BsS 60
Wechselkurs Schwarzmarkt-US$/Bolívar am 31.12. – 2019: 19.07. BsF 111413 BsS 92,33 BsS 10980
Inflation 2700% 1.000.000% 10Mio.%P

Legende

P = Prognose
Update: 19.07.2019

Termine

  • Datum: Am 08.04.2019
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:Termine

Bonn: Pulverfass Venezuela

Liebe Freunde Lateinamerikas im Rheinland, gern übersenden wir Ihnen eine Einladung des International Club la Redoute e.V. in Bonn. ...

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Liebe Freunde Lateinamerikas im Rheinland,

gern übersenden wir Ihnen eine Einladung des International Club la Redoute e.V. in Bonn.

International Round Table
"Pulverfass Venezuela"

Referentin: Dr Hildegard Stausberg 

am Montag, 8. April 2019, 12.30 Uhr

inkl. Mittagessen

Kosten proTeilnehmer 25,- Euro

zahlbar am Eingang (Begrüssungsdrink, Hauptgang, Dessert).

Ort:
Internationaler Club La Redoute, Bonn e.V.
Kurfürstenallee 1, 53177 Bonn

Aus Platzgründen bitten wir um Anmeldung über Herrn Kossig,
Internationaler Club La Redoute, Bonn e.V: internationalerclub.bonn(at)t-online.de


Vergangene Termine finden Sie im Verlauf dieser Seite im Archiv.

GTAI-Informationen

Täglich aktualisierte GTAI-Informationen stehen Ihnen exklusiv in unserem Mitgliederbereich zu Verfügung.

Publikationen

  • Datum: 15.11.2017
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:LAV-Publikationen

Telegramm: Default in Venezuela

Das Land steht nach einem teilweisen Zahlungsausfall vor der Pleite. Nach ergebnislosen Verhandlungen mit Gläubigern erklärten die...

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Das Land steht nach einem teilweisen Zahlungsausfall vor der Pleite. Nach ergebnislosen Verhandlungen mit Gläubigern erklärten die Ratingagenturen Standard & Poor's (S&P) und Fitch Venezuela für nur noch eingeschränkt zahlungsfähig.

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Das vollständige Telegramm finden Sie anbei.


  • Datum: 19.07.2017
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon P. Balzert

Krise in Venezuela: Wie halten sich deutsche Unternehmen im Land über Wasser?

Die Situation in Venezuela verschlechtert sich zunehmend: Die Regierung von Präsident Maduro steht stark unter Druck, bei landesweiten...

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Die Situation in Venezuela verschlechtert sich zunehmend: Die Regierung von Präsident Maduro steht stark unter Druck, bei landesweiten Protesten sind in den vergangenen Monaten knapp 100 Menschen ums Leben gekommen. Fast alle Venezolaner leiden unter Lebensmittel- und Medikamentenknappheit. Die Wirtschaft des ölreichen Staates liegt am Boden, schrumpft auch im laufenden Jahr erneut deutlich, die Währung verliert im Zuge einer gewaltigen Inflation an Wert: Aktuell kostet ein US-Dollar auf dem Schwarzmarkt bereits 8500 Bolívar. Der LAV hat drei Mitgliedsunternehmen aus verschiedenen Branchen gefragt, wie sie die aktuelle Lage einschätzen und was das für ihr Geschäft bedeutet.

Weitere Informationen zu der Situation in Venezuela entnehmen Sie bitte dem Länderbericht anbei.

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  • Datum: 11.11.2016
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon P. Balzert

Länderbericht Venezuela: Dialog zwischen Regierung und Opposition nach Stopp des Abwahlreferendums ergebnislos

In der tiefen politischen Krise in Venezuela gibt es nach den Dialogbemühungen des Vatikans vorerst keine weiteren Ergebnisse. Diosdado...

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In der tiefen politischen Krise in Venezuela gibt es nach den Dialogbemühungen des Vatikans vorerst keine weiteren Ergebnisse. Diosdado Cabello, zweitwichtigster Mann der Regierungspartei PSUV nach Präsident Nicolás Maduro, hat vorgezogene Präsidentenwahlen als Kompromiss zwischen Regierung und Opposition ausgeschlossen. Andere lateinamerikanische Staaten hatten sich zuvor dafür ausgesprochen, den angestoßenen Dialog zwischen Regierung und Opposition nicht abzubrechen. Bei Demonstrationen gegen die Regierung war es zu Auseinandersetzungen gekommen.

Mehr Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Venezuela können Sie dem ausführlichen Länderbericht entnehmen.

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  • Datum: 07.12.2015
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon Balzert

LAV-Telegramm Venezuela: Sozialisten verlieren Mehrheit im venezolanischen Parlament

Bei den Parlamentswahlen im krisengeplagten Venezuela errang das konservative Bündnis Mesa de la Unidad Democrática (MUD) mindestens 99 der 167 Mandate.

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An die Sozialisten von Staatschef Nicolás Maduro gingen mindestens 46 Sitze, bei den weiteren 22 Mandaten sind die Mehrheiten noch unklar. Es kam am Wahltag zu keinen größeren Ausschreitungen.

Zum ersten Mal seit 16 Jahren hat sich damit die Opposition in Venezuela bei der Wahl zur Nationalversammlung gegen die Sozialistische Einheitspartei PSUV durchgesetzt. Nach Angaben der Wahlbehörde vom frühen Montagmorgen lag die Wahlbeteiligung bei rund 74 Prozent.

Präsident Maduro gestand die Niederlage seines Lagers umgehend ein. Er werde das Ergebnis akzeptieren, sagte er in einer ersten Reaktion kurz nach Mitternacht. Dennoch machte er einen „Krieg des Kapitalismus und der Wirtschaft gegen das venezolanische Volk“ für die Wahlschlappe verantwortlich.

Weitere Informationen zu den Wahlen in Venezuela können Sie dem LAV-Telegramm entnehmen.


  • Datum: 03.09.2015
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:LAV-Publikationen

Länderbericht Venezuela: Grenzkonflikte mit Guyana und Kolumbien

Venezuela legt sich mit seinen Nachbarn an: Im Osten fordert Präsident Maduro zwei Drittel des Staatsgebiet von Guyana ein, im Westen schließt die Regierung die Grenze zu Kolumbien und macht illegale Einwanderer aus dem Nachbarland für die schwere wirtschaftliche und politische Krise in Venezuela verantwortlich.

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Venezuela hat in den vergangenen Wochen mehr als Tausend Kolumbianer, die in der Grenzregion lebten, abgeschoben und die Grenzübergänge geschlossen. Viele der Kolumbianer kamen kurz darauf zurück, um ihr Hab und Gut zu retten.

Mehr Informationen zu der aktuellen  Entwicklung in Venezuela können Sie dem ausführlichen Länderbericht entnehmen. 

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Unternehmensnachrichten

  • Datum: 03.07.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

PALLADIUM MOBILITY GROUP: Colombia – Venezuelans allowed to renew Special Stay Permits

Due to the economic and political situation in Venezuela, Colombia started issuing the so-called Special Stay Permits to citizens of...

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Due to the economic and political situation in Venezuela, Colombia started issuing the so-called Special Stay Permits to citizens of Venezuela in 2017. These were originally valid for two years and under a resolution that came into effect in the beginning of June, the permits may now be extended for another two years. The required documents will be as follows:

-          Certificate of residence in Venezuela

-          A biometric photograph (taken from the front with a white background)

-          Copy of ID or birth certificate

Furthermore, the applicant must be in Colombia when the permit is issued. Provided that these documents are available, the Special Stay Permits are usually issued within a couple of hours.

To be eligible for the extension, the following conditions must apply to the individual Venezuelan national:

-          Resided in Colombia on 25th of July 2017

-          Show clean criminal record

-          Not subject to a deportation order

-          Entered Colombia with a passport

The Special Stay Permits which allow Venezuelans to work, study and reside in Colombia are currently available to Venezuelans who received their initial Special Stay Permit between 3rd of August and 31st of October 2017.

For further information about about PALLADIUM MOBILITY GROUP please follow the link.


Berichte & Analysen

  • Datum: 29.10.2019
  • Land:Guyana
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Crisis Group: Troubled Waters along the Guyana-Venezuela Border

Der Fluss Cuyuní, der die Grenze zwischen Venezuela und Guyana zieht, schlängelt sich durch Landschaften voller üppiger Vegetation, die...

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Der Fluss Cuyuní, der die Grenze zwischen Venezuela und Guyana zieht, schlängelt sich durch Landschaften voller üppiger Vegetation, die jedoch von kriminellen Unternehmungen überflutet werden. Aufgrund von illegalem Goldabbau und Menschenhandel, der durch die Krise in Venezuela weiter steigt, wird der Fluss durchgehend von Guerillas und kriminellen Organisationen bewacht. Falls ausländische Mächte nun den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro stürzen sollten, könnte die Intervention verschiedene nicht staatliche bewaffnete Akteure, die jetzt in Venezuela Zuflucht suchen, nach Guyana drängen. Zu diesen Akteuren gehören wahrscheinlich Mitglieder der Nationalen Befreiungsarmee Kolumbiens (ELN), Guerilla-Gegner der Regierung in Bogotá, die sich seit langem in Venezuela aufhalten.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.  


  • Datum: 17.09.2019
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Crisis Group: Venezuelas militärisches Rätsel

Während des politischen Machtkampfes in Venezuela wird die Loyalität der Streitkräfte ein entscheidendes Instrument sein. Das Oberkommando...

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Während des politischen Machtkampfes in Venezuela wird die Loyalität der Streitkräfte ein entscheidendes Instrument sein. Das Oberkommando bietet weiterhin viel Unterstützung für die Regierung von Präsident Nicolás Maduro. Die Opposition, angeführt von Juan Guaidó, hat seit Januar versucht, diese Unterstützung zu zerbrechen, um Maduro aus dem Amt zu zwingen und Neuwahlen durchzuführen. Die jüngsten Ereignisse haben die Notwendigkeit unterstrichen, dass das venezolanische Militär einem möglichen Friedensabkommen zustimmt, da die Bedrohungen durch nicht staatliche Gruppen im Land gestiegen sind.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.


  • Datum: 25.07.2019
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Nueva Sociedad | Democracia y política en América Latina: una masacre por goteo: Venezuela y la violencia institucional

Nach einem aktuellen Bericht der Organisation der Vereinten Nationen (UN), gefördert von der ehemaligen chilenischen Präsidentin Michelle...

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Nach einem aktuellen Bericht der Organisation der Vereinten Nationen (UN), gefördert von der ehemaligen chilenischen Präsidentin Michelle Bachelet, sind die offiziellen Zahlen zu den Tötungsdelikten und Todesfällen durch die staatlichen Sicherheitskräfte in Venezuela für das Jahr 2018 erschreckend. Diese Zahlen galten bis heute als unbekannt und zeigen ein Szenario eines wahren Massakers über mehrere Jahre auf, die starke Auswirkungen auf die ärmsten Viertel der Städte haben. Trotz allen schaut ein Teil der internationalen Linken weg.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf spanisch hier.


  • Datum: 25.07.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Berichte & Analysen
  • Autor:FES

FES: Explosive Mischung - Die Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela

Der FARC-Rückzug nach dem Friedensabkommen, das entstandene Machtvakuum und die Krise in Venezuela verschärfen die Lage in den...

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Der FARC-Rückzug nach dem Friedensabkommen, das entstandene Machtvakuum und die Krise in Venezuela verschärfen die Lage in den Grenzregionen.

Lesen Sie das Interview der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Dr. Luis Trejos und Viviana García Pinzón hier.


  • Datum: 18.07.2019
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Crisis Group: A Glimmer of Light in Venezuela’s Gloom

Venezuelas Abstieg in das wirtschaftliche und politische Chaos hat epische Ausmaße angenommen. Eine diskrete diplomatische Anstrengung...

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Venezuelas Abstieg in das wirtschaftliche und politische Chaos hat epische Ausmaße angenommen. Eine diskrete diplomatische Anstrengung Norwegens scheint jedoch Hoffnung auf eine friedliche Verhandlungslösung zu wecken, die mehr Gewalt und Instabilität vermeiden könnte.Im Laufe der Zeit werden beiden Seiten angreifbarer. Einerseits leidet die Opposition unter der öffentlichen Ungeduld, der humanitären und wirtschaftlichen Krise ein Ende zu setzen. Auf der anderen Seite steht Maduros Regierung unter Druck: Der Chavismo ist sehr unbeliebt, er ist tief getroffen von den US-Wirtschaftssanktionen und die interne Struktur der Partei steckt in der Krise. Die wirtschaftliche und humanitäre Krise, der Migrationsexodus (vier Millionen Venezolaner haben das Land bereits verlassen), die Angst vor einem blutigen internen Konflikt und das Gefühl, dass keine Seite gewinnen kann, haben beide Seiten ermutigt, die von Norwegen eingeleiteten Gespräche zu unterstützen. Die Gespräche werden aktuell in Barbados fortgeführt.

Lesen Sie den aktuellen Bericht der Crisis Group hier.


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