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  • Datum: 10.01.2019
  • Department:Trade, Import and Export
  • Category:Berichte & Analysen
  • Author:Prof. Dr. Nolte | GIGA

GIGA: Lateinamerika - Regionalismuskrise vs. Förderung der wirtschaftlichen Integration

Die jüngsten Handelsstreitigkeiten unterstreichen die Notwendigkeit der Schaffung einer Freihandelszone Viele regionale Organisationen in...

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Die jüngsten Handelsstreitigkeiten unterstreichen die Notwendigkeit der Schaffung einer Freihandelszone

Viele regionale Organisationen in Lateinamerika wie die UNASUR befinden sich derzeit in einer Krise oder stehen kurz vor ihrer Auflösung. Während die Kooperationsprojekte weit hinter den Erwartungen zurück bleiben, stehen nun die Fortschritte des lateinamerikanischen Wirtschaftsregionalismus im Vordergrund, auf Grund dessen sich internationale Organisationen wie die Interamerikanische Entwicklungsbank, der Internationale Währungsfonds oder die Weltbankgruppe stark für die Schaffung einer LAC-Freihandelszone aussprechen. Die Frage ist dann, wie das intraregionale Handelsvolumen erhöht werden kann.

Den vollständigen Bericht lesen Sie in englischer Sprache hier.

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Latin America: crisis of regionalism vs advancement of economic integration
Recent trade discord highlights the need for creation of a free-trade area 

A variety of regional organizations in Latin America, such as UNASUR, are currently in crisis or about to be dissolved. While cooperation projects are far below expectations, the focus is now on the progress of Latin American economic regionalism, with international organizations such as the Inter-American Development Bank, the International Monetary Fund and the World Bank Group strongly supporting the creation of an LAC free-trade area. A concomitant issue for this is the intraregional trading volume, which has to  be increased. 

The article can be read by following this link.

  • Datum: 10.01.2019
  • Country:Argentina
  • Department:Auditing, Tax Consultancy
  • Category:Berichte & Analysen

AHK Argentinien: Wirtschaftsbericht Januar 2019

Im November 2018 wurde im dritten Monat in Folge ein Handelsbilanzüberschuss erwirtschaftet. Er betrug fast eine Million US-Dollar, ein...

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Im November 2018 wurde im dritten Monat in Folge ein Handelsbilanzüberschuss erwirtschaftet. Er betrug fast eine Million US-Dollar, ein Wert, der seit Juni 2014 nicht mehr erreicht wurde. Neu war, dass dieser Überschuss nicht nur die Folge eines deutlichen Rückgangs der Importe war, sondern durch einen starken Exportzuwachs (+14,5 Prozent) vergrößert wurde. Als Folge der starken Rezession und der Pesoabwertung verstärkte sich der Importrückgang. Auch im Dezember blieb der US-Dollarkurs — wie schon im Oktober und November — stabil und lag am Jahresende unter 38 Pesos pro US-Dollar. Die Perspektiven für 2019 zeigen zwei mögliche Szenarien: Wenn der Wechselkurs stabil bleibt, könnte die Inflation sinken und eine Konjunkturerholung einsetzen. Das würde es der Regierung erlauben, die Monate vor den Wahlen in einem Wirtschaftskontext zu überstehen, den die Mehrheit der Bevölkerung als weniger negativ empfindet, was die Chancen einer weiteren Regierungszeit der Koalition Cambiemos verbessern würde. Das könnte die internationalen Investoren beruhigen, ihnen aber nur schwerlich Appetit auf neue Anlagen machen. Wenn dagegen aufgrund verschiedener Faktoren (externer Schock, politische Schwäche der Regierung usw.) die Dollarisierung von Anlagen wieder steigt und Wechselkursprobleme auftreten, würde der Prozess der Inflationsverringerung und der Konjunkturbelebung unterbrochen. In diesem Szenario steigen die Chancen der Opposition, die Wahlen zu gewinnen, was wiederum die Kapitalflucht und das Misstrauen der internationalen Anleger anheizen würde. Lesen Sie den ganzen Bericht auf Spanisch und Deutsch anbei.

  • Datum: 10.01.2019
  • Country:Argentina
  • Category:Unternehmensnachrichten
  • Author:pwc

Bund prüft ab sofort wieder Übernahme von Investitionsgarantien für Projekte in Argentinien

Aufgrund eines bis dato nicht beigelegten Schadensfalls konnte der Bund seit 2001 keine Garantien mehr für Argentinien übernehmen. Nach...

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Aufgrund eines bis dato nicht beigelegten Schadensfalls konnte der Bund seit 2001 keine Garantien mehr für Argentinien übernehmen. Nach einer im Dezember 2018 mit Argentinien erarbeiteten Lösung ist die Bundesregierung dennoch ab sofort wieder bereit, die Übernahme von Garantien für Investitionen deutscher Unternehmen in Argentinien zu prüfen. Die für eine Garantieübernahme erforderlichen Rechtsschutzvoraussetzungen sind durch den am 8. November 1993 in Kraft getretenen deutsch-argentinischen Investitionsförderungs- und -schutzvertrag gegeben. Kontaktdaten zur PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Mandatar des Bundes für die Bearbeitung der Investitionsgarantien finden Sie HIER. Beachten Sie außerdem die Einladung zu unserer Webkonferenz zum Thema „Investitionsgarantien für deutsche kleine und mittlere Unternehmen in Lateinamerika“.

  • Datum: 04.01.2019
  • Country:Paraguay
  • Category:Berichte & Analysen

AHK-Bericht Paraguay

Das paraguayische Unterhaus billigte den Staatshaushalt 2019 mit einer Erhöhung der Lehrergehälter um 16 Prozent. Der Plan sieht Ausgaben in...

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Das paraguayische Unterhaus billigte den Staatshaushalt 2019 mit einer Erhöhung der Lehrergehälter um 16 Prozent. Der Plan sieht Ausgaben in Höhe von 13,5 Milliarden US-Dollar, etwa ein Drittel des Bruttosozialproduktes, vor. Zehn Prozent der Ausgaben müssen mit neuen Krediten bezahlt werden. Finanzminister Benigno Lopez legte dem Parlament den Vorschlag einer Steuerreform vor, die die Lohnsteuer, Steuern auf Renten und Steuern auf jede Art Vergütung für persönliche Dienstleistungen für Wohnhafte in Paraguay einschließt. Zusätzlich sind auch im Ausland ansässige Personen steuerpflichtig, soweit sie in Schifffahrts- und Fluglinien tätig sind, die ihren Sitz im Inland haben. Es bleibt abzuwarten, wie weit das Parlament mit dem Vorschlag einverstanden ist. Die Regierung schlug außerdem vor, dass Bestechung auch über die Landesgrenzen strafbar sein soll.

Den gesamten Bericht der AHK lesen Sie hier auf Deutsch und Spanisch.

  • Datum: 04.01.2019
  • Category:Unternehmensnachrichten

Don Limón: Sustainability Report 2018

Don Limón strives to improve the world of fruit and vegetable production globally in a sustainable way. It impacts all social, economic and...

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Don Limón strives to improve the world of fruit and vegetable production globally in a sustainable way. It impacts all social, economic and environmental factors in most optimal way.

Don Limón is a family owned company in the 3rd generation, and as such, we always look long term and are most directly aware of our direct impact to the next generations.

We consider ourselves a Learning Company. With continuously improvement in mind, we set high standards for ourselves, to fully understanding every stepand detail in the supply chain and enhancing the value of our supply network. Our global and integral view of the supply chain gives us an opportunity to influence and change it for the betterment of all stakeholders.

Please find the Sustainability Report 2018 with examples of Mexico, Colombia, Guatemala, Honduras and Nicaragua by following this link.

  • Datum: 21.12.2018
  • Country:Venezuela
  • Category:Berichte & Analysen
  • Author:KAS

Die vergessene Krise

Für viele Venezolaner wird das Weihnachtsfest 2018 eines der traurigsten in der neueren Geschichte des erdölreichsten Landes der Welt. Die...

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Für viele Venezolaner wird das Weihnachtsfest 2018 eines der traurigsten in der neueren Geschichte des erdölreichsten Landes der Welt. Die anhaltende Hyperinflation, die schlechte Versorgungslage und die hohe Arbeitslosigkeit stellen die meisten Venezolaner vor existentielle Herausforderungen. Einem Großteil der Bevölkerung blieb daher als einziger Ausweg nur die Auswanderung. So müssen viele venezolanische Familien getrennt von ihren Verwandten und Freunden die Weihnachtszeit verleben. Auch 2019 verspricht keine positiven Veränderungen.

Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. | Regionalteam Lateinamerika | Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit

Den vollständigen Bericht der KAS lesen Sie hier.

  • Datum: 21.12.2018
  • Department:Business Development
  • Category:Berichte & Analysen
  • Author:CEPAL

CEPAL-Bericht 2018/2019

Die UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik CEPAL hat gestern in Santiago de Chile ihren aktuellen Wirtschaftsausblick...

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Die UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik CEPAL hat gestern in Santiago de Chile ihren aktuellen Wirtschaftsausblick für die Region veröffentlicht. Demnach wird sie insgesamt im kommenden Jahr um 1,7 Prozent wachsen – ein etwas geringerer Zuwachs als noch vor wenigen Monaten vorhergesagt. Am größten war im Jahr 2018 der Unterschied zwischen der Vorhersage und der eingetretenen Entwicklung in Argentinien: Zunächst wurde mit einem Wachstum von 3 Prozent gerechnet, am Ende schrumpfte die Wirtschaft in dem Land aber um 2,6 Prozent. Mexiko konnte 2018 um 2,2 Prozent wachsen, Brasilien um 1,3 Prozent. Eine Zusammenfassung des Berichtes (El País) können Sie hier lesen.

Die CEPAL-Studie zur Gesamtregion sowie zu den einzelnen Volkswirtschaften der Region finden Sie hier.