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  • Datum: 14.11.2018
  • Category:Neue Mitglieder
  • Author:Claudius Simon Brenneisen

Kanzlei Claudius Simon Brenneisen

Der LAV freut sich, ein neues Firmenmitglied vorstellen zu können: Die Kanzlei Brenneisen arbeitet schwerpunktmäßig im Bereich des...

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Der LAV freut sich, ein neues Firmenmitglied vorstellen zu können:

Die Kanzlei Brenneisen arbeitet schwerpunktmäßig im Bereich des Migrationsrechts.

Für Unternehmen können sich dabei folgende Fragen ergeben:

  • Benötigt ein Arbeitnehmer aus dem Ausland ein Visum?
  • Reicht ein Schengen-Visum aus, um in Deutschland kurzfristig geschäftlichen Zwecken nachzugehen?
  • Benötigt man für eine betriebsinterne Schulung für Arbeitnehmer aus dem Ausland eine Beschäftigungserlaubnis?
  • Können ausländische Beschäftigte ihre Familien nachholen?
  • Welche Visa bzw. Aufenthaltstitel lassen sich am schnellsten, z.B. auf Grund nur weniger zu beteiligenden Stellen, durchsetzen?
  • Was tun, wenn die Bundesagentur für Arbeit ihre Zustimmung zur Beschäftigung verweigert?
  • Lohnt sich ein Rechtsmittel gegen eine Ablehnung eines Visums durch eine Deutsche Botschaft?
  • Können Arbeitnehmer aus Drittstaaten innerhalb der EU ohne neuen Visumsantrag weiter entsandt werden?
  • Verliert eine Führungskraft einen deutschen Aufenthaltstitel, wenn er oder sie für mehrere Monate zurück ins Ausland geht?
  • Wie planungssicher ist der Aufenthalt eines Auszubildenden, wenn er oder sie nur über eine Duldung verfügt?

Die Kanzlei Brenneisen berät und vertritt sowohl Unternehmen als auch Einzelpersonen gegenüber den Deutschen Botschaften und Konsulaten, den Ausländerbehörden, der Bundesagentur für Arbeit (BA) und derer Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Daneben besteht ein breit gefächertes Schulungsangebot. Herr Rechtsanwalt Brenneisen hält unter anderem Schulungen, Vorträge und Workshops für Anwälte beim Deutschen Anwaltsverein (DAV), der Deutschen Anwaltsakademie (DAA) und zukünftige Juristen an der Bucerius Law School, ebenso wie für Unternehmen, kirchliche Einrichtungen und Zivilgesellschaft. Daneben werden auch In-House Schulungen wie z.B. zu Fragen der Fachkräftemigration für Unternehmen oder der Unterbringung von Flüchtlingen für Wohnungsunternehmen angeboten.

Herr Rechtsanwalt Brenneisen spricht verhandlungssicher Spanisch und Englisch. Sein Team wurde unter anderem in Bogotá, Kolumbien ausgebildet und unterstützt ihn durch besondere Lateinamerikaexpertise.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

  • Datum: 14.11.2018
  • Country:Argentina
  • Category:Berichte & Analysen

Argentinien - Dezentrale Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien

Seit dem Regierungsantritts Macris 2015 herrscht in Argentinien ein unternehmerfreundliches Wirtschaftsklima und lockt erneut Investoren ins...

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Seit dem Regierungsantritts Macris 2015 herrscht in Argentinien ein unternehmerfreundliches Wirtschaftsklima und lockt erneut Investoren ins Land. Auch der Bereich Erneuerbaren Energien (EE) verheißt in den kommenden Jahren deutlich zu wachsen: So hat sich die Regierung Macris zum Ziel gesteckt den Prozentsatz an EE von aktuell 2% mit Hilfe öffentlicher Förderprogramme bis 2025 auf 20% zu erhöhen. Das Land bietet eine der weltweit günstigsten klimatischen Bedingungen in Bereichen der Solar- und Windenergie, aber auch die Nutzung von Bioenergie aus dem Agrarsektor und Kleinwasserkraftwerken in der Andenregion bieten sich an. Da Technologien "Made in Germany" in Argentinien noch immer hoch geschätzt werden,  birgt dies auch großes Potential für deutsche Firmen Investitionen zu tätigen und Geschäftskooperationen mit argentinischen Firmen einzugehen, bei denen die AHK Argentinien unterstützend zur Seite stehen wird. 

Weiterführende Informationen finden Sie in der beiliegenden Zielmarktanalyse der Deutsch-Argentinischen Industrie- und Handelskammer.

  • Datum: 13.11.2018
  • Country:Brazil
  • Category:Unternehmensnachrichten

Euler Hermes Studie Brasilien: Was Bolsonaro für Wirtschaft und Unternehmen bedeutet

Die Wahl des Rechtspopulisten Jair Bolsonaro zum neuen Präsidenten Brasiliens ist für die dortigen Unternehmen die „beste der schlechten...

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Die Wahl des Rechtspopulisten Jair Bolsonaro zum neuen Präsidenten Brasiliens ist für die dortigen Unternehmen die „beste der schlechten Optionen“. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie des führenden Kreditversicherers Euler Hermes „Brazil: A leap into the unknown“. Börse und Währung haben seit September beide um etwa 12% zugelegt, und Unternehmen werden vermutlich zumindest kurzfristig von einigen der angekündigten „Pro-Business“ Maßnahmen profitieren, für die der Präsident nur eine einfache Mehrheit im Kongress benötigt. „Der Rückendwind an den Märkten war vorab eine Art ‚Freigabestempel‘ für Bolsonaros Wahlankündigungen“, sagt Ludovic Subran, Chefvolkswirt der Euler Hermes Gruppe und stellvertretender Chefvolkswirt der Allianz. „Privatisierungspläne, Investitionen in Infrastruktur oder auch Reformen zur Reduzierung bürokratischer Hürden bei der Unternehmensgründung sind gute Nachrichten für Wirtschaft und Unternehmen. 2019 könnte es so bis zu 90.000 mehr Firmen geben als in diesem Jahr. Tatsächlich sind im Laufe des kommenden Jahres außerdem bis zu 0,3 Prozentpunkte (pp) an zusätzlichem Schub für die brasilianische Wirtschaft drin.“ Dieser Effekt könnte jedoch von kurzer Dauer sein angesichts der Risiken, wie die Unternehmensverschuldung und die Marktvolatilität, die in naher Zukunft an Brasiliens Tür klopfen dürften. 

  • Datum: 05.11.2018
  • Country:Guatemala
  • Category:Berichte & Analysen
  • Author:International Crisis Group

Saving Guatemala’s Fight Against Crime and Impunity

Präsident Jimmy Morales hat angekündigt das Mandat der von der UN unterstützten Kommission gegen die Straflosigkeit in Guatemala CICIG...

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Präsident Jimmy Morales hat angekündigt das Mandat der von der UN unterstützten Kommission gegen die Straflosigkeit in Guatemala CICIG (International Commission against Impunity in Guatemala) im kommenden Jahr 2019 zu beenden. CICIG sollte die guatemaltekische Justiz und Polizei in Ihren Bemühungen zur Reduktion von Gewaltverbrechen und Korruption unterstützen. Laut einer aktuellen Studie der International Crisis Group hat die seit 2007 aktive Kommission tatsächlich dazu beigetragen, die extrem hohe Mordrate des Landes deutlich zu reduzieren. Erstmals wurden zudem führende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft aufgrund von Korruptionsvergehen juristisch verfolgt. Trotz der unverkennbaren positiven Auswirkungen der Kommission bezeichnete Präsident Morales CICIG als "Gefahr für den Frieden Guatemalas". Die Herausforderung wird es sein, den Kampf gegen Korruption und Straflosigkeit dennoch fortzusetzen.

Eine ausführliche Analyse der International Crisis Group zur aktuellen Situation in Guatemala finden Sie auf ihrer Homepage in englischer und spanischer Sprache.  

  • Datum: 05.11.2018
  • Country:Brazil
  • Category:Berichte & Analysen

Walking Blindfolded into the Abyss? Priorities for Brazil’s New President

Listen to the Inter-American Dialogue and Johns Hopkins University School of Advanced International Studies on the last 30th October 2018...

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Listen to the Inter-American Dialogue and Johns Hopkins University School of Advanced International Studies on the last 30th October 2018 for an in-depth discussion of where Brazil will head in 2019 and beyond:

The first round of Brazil’s presidential elections revealed the deep polarization that has engulfed and divided Brazil, and demonstrated how deeply Brazilians distrust and resent their governing authorities. The second round runoff pits the heavily favored Jair Bolsonaro, a far right candidate with tough law and order agenda, against leftist Fernando Haddad, supported by jailed former president Lula da Silva. The next president, inaugurated on January 1, will confront a crisis-ridden country that is just beginning to emerge, unsteadily, from a prolonged and damaging recession. Massive corruption continues to erode confidence in the nation’s institutions, and criminal violence pervades much of the country. As of January 1, 2019, Brazil will either be led by a far-right or a leftist leader. Either way, the new government will need to make major reforms across various sectors. 

Das Video zur Diskussion finden Sie unter folgendem Link.

Das Programm finden Sie hier.

  • Datum: 05.11.2018
  • Country:Brazil
  • Category:Berichte & Analysen
  • Author:Franziska Hübner, Jan Woischnik

Jair Bolsonaro zum neuen Staatspräsidenten Brasiliens gewählt

Nach unzähligen polemischen Aussagen ist die Sorge darüber, wie es der neu gewählte Präsident der größten Demokratie Südamerikas mit den...

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Nach unzähligen polemischen Aussagen ist die Sorge darüber, wie es der neu gewählte Präsident der größten Demokratie Südamerikas mit den demokratischen Institutionen, rechtsstaatlichen Prinzipien und den Menschenrechten halten wird, berechtigt. Zwar hat er die allermeisten seiner umstrittenen Aussagen im Nachhinein relativiert, doch die unzähligen Wiederholungen zeigen, dass es sich nicht um reine Versprecher handeln kann. Im Kontrast dazu steht Bolsonaros erster öffentlicher Auftritt vor Fernsehkameras am Wahlabend. In der zehnminütigen TV-Ansprache gab er sich – anders als von vielen Beobachtern erwartet - versöhnlich, verstand sich als Präsident aller Brasilianer und betonte, dass seine Regierung die Verfassung, die Demokratie und die Freiheit verteidigen werde. Die sogenannte „Siegesrede“ (portugiesisch: discurso da vitória) stellt einen Silberstreif am Horizont dar. Wie er tatsächlich als Staats- und Regierungschef handeln wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt aber reine Spekulation.

Franziska Hübner, Jan Woischnik, KAS, 30.10.2018

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

  • Datum: 05.11.2018
  • Country:Cuba
  • Category:Berichte & Analysen
  • Author:Günther Maihold/Amelie Heindl

Kuba unter Miguel Díaz-Canel

Kuba hat seit April 2018 einen neuen Präsidenten und zum ersten Mal seit der Revolutionträgt er nicht den Namen Castro: Mit Miguel...

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Kuba hat seit April 2018 einen neuen Präsidenten und zum ersten Mal seit der Revolution
trägt er nicht den Namen Castro: Mit Miguel Díaz-Canel Bermúdez ist der lang
angekündigte Generationswechsel vollzogen worden. Eine grundsätzliche Neuorientierung
der kubanischen Innen- und Außenpolitik ist damit jedoch nicht verbunden.
Die Fortführung der Revolution steht nicht zur Debatte, aber Kuba will sich modernisieren
und an veränderte Realitäten anpassen. Sichtbarster Ausdruck davon ist ein
Verfassungsreformprozess, mit dem eine Anerkennung des Privateigentums und eine
Erneuerung institutioneller Regelungen verbunden ist. In dem Entwurf werden neue
machtpolitische Weichenstellungen und die Bereitschaft erkennbar, die Reformpolitik
vorsichtig weiterzutreiben. Doch das Verhalten gegenüber der Opposition scheint
sich kaum zu ändern. Entscheidend für die zukünftige Entwicklung wird sein, ob
Díaz-Canel sich eine größere Unabhängigkeit von der im Hintergrund immer noch
präsenten Castro-Dynastie verschaffen kann.

Kuba unter Miguel Díaz-Canel, SWP-Aktuell, N°60, November 2018

Anbei finden Sie den vollständigen Artikel.