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  • Datum: 04.03.2021
  • Category:LAV-Publikationen

Lateinamerika: Rückblick 2020 Ausblick 2021

Sehr geehrte Mitglieder des LAV, gerne möchten wir Sie heute auf unsere jährlich erscheinende LAV-Publikation aufmerksam machen: …

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Sehr geehrte Mitglieder des LAV,

gerne möchten wir Sie heute auf unsere jährlich erscheinende LAV-Publikation aufmerksam machen:

Lateinamerika: Rückblick 2019 - Ausblick 2020

In gewohnter Tradition wurden für die Länder der Region vom Lateinamerika Verein e.V. die Entwicklungen des vergangenen Jahres und Prognosen für das kommende Jahr im Rückblick 2019 - Ausblick 2020 zusammengefasst. Sollten Sie im Einzelnen Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, stehen Ihnen unsere Regional Manager jederzeit zur Verfügung.

Wir hoffen, dass diese Zusammenstellung Ihnen bei der Beurteilung Ihrer Aktivitäten in der Region eine Unterstützung ist. 


Die vollständige LAV-Publikation finden Sie anbei.
Diese Datei ist nur für Mitglieder verfügbar. Bitte melden Sie sich mit Ihrem Benutzerkonto an, um diese herunterladen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr LAV


  • Datum: On 04.03.2021
  • Country:Brazil
  • Category:Berichte & Analysen

Brasilien: Makroökonomisches Szenario und Perspektiven

IBGE will release the 4Q20 GDP figures at 9:00 AM (BRT), for which Itau forecasts 3.0% qoq/sa growth, leading to a 1.4% yoy decrease (market…

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IBGE will release the 4Q20 GDP figures at 9:00 AM (BRT), for which Itau forecasts 3.0% qoq/sa growth, leading to a 1.4% yoy decrease (market consensus: +2.8% qoq/sa; -1.6% yoy). On the supply side, widespread gains are expected, with the service sector printing the strongest growth, but coming from a low base of comparison – a more solid recovery of the service sector will take place only when vaccination advances more clearly. On the demand side, we see the investment as the main highlight, boosted partially by oil rigs imports, but an expanding real estate market and increasing commodity prices are the main drivers behind the recovery in investment.

Please read here the full report from Itau BBA (English).


  • Datum: 04.03.2021
  • Department:Finanzdienstleister
  • Category:Neue Mitglieder

Western Union Business Solutions

Der LAV freut sich, Ihnen ein neues Firmenmitglied vorzustellen: Western Union Business Solutions (WUBS) ist der Firmenkundenbereich des…

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Der LAV freut sich, Ihnen ein neues Firmenmitglied vorzustellen:

Western Union Business Solutions (WUBS) ist der Firmenkundenbereich des 170 jährigen Traditionsunternehmens Western Union Corporation (Dow Jones Gründungsmitglied) und ist ein weltweit führender Anbieter von internationalen Geschäftszahlungen und maßgeschneiderten Absicherungslösungen im Devisenbereich. Wir betreuen Kunden aller Größen und bieten umfangreiche Expertise bei der Entwicklung von Fremdwährungsstrategien zur Risikominimierung. Unser Team in Hamburg steht Ihnen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung, um Sie bei Ihren globalen Finanztransaktionen zu unterstützen. Über unsere intuitive Zahlungsplattform bieten wir Zugang zu über 130 Währungen, Echtzeitkursen sowie zu einem Finanznetzwerk in mehr als 200 Ländern.

Unter der Banklizenz von Western Union International Bank, zu der WUBS gehört, sind wir in der Lage, unseren Kunden ein breites Angebot von Finanzprodukten anzubieten. Dies hat zudem den Vorteil, dass ihr Kapital durch festgelegte europäische Richtlinien besser geschützt ist (Einlagensicherung).

Weitere Informationen zu WUBS hier.


  • Datum: 01.03.2021
  • Category:Berichte & Analysen

El efecto exilio: la oposición venezolana en el extranjero y las redes sociales

Die Venezolaner im Ausland sind eine zunehmend mächtige Stimme innerhalb der Opposition. Mehr als fünf Millionen Menschen sind in den…

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Die Venezolaner im Ausland sind eine zunehmend mächtige Stimme innerhalb der Opposition. Mehr als fünf Millionen Menschen sind in den letzten Jahren aus dem Land geflohen. Während die meisten auswanderten, um der wirtschaftlichen und humanitären Krise zu entkommen, gibt es auch viele politische Aktivisten, die wegen der Repression durch die chavistische Regierung von Präsident Nicolás Maduro flohen. Letztere, die faktisch Exilanten sind, setzen ihren Aktivismus oft im Ausland fort. Sie bleiben nicht nur innerhalb der Opposition in Venezuela einflussreich, sondern gestalten auch die Politik ihrer Gastländer gegenüber Caracas mit. Obwohl sie ein hohes Profil haben, neigen sie dazu, eine härtere Linie als ihre Counterparts in Venezuela zu verfolgen. In der Tat legt eine Studie über soziale Medien nahe, dass die Rhetorik von Exilanten nach ihrer Emigration ins Ausland schärfer wird. Dieser "Exil-Effekt" kann zu einem Hindernis für Friedensgespräche werden, da diese eine Verhandlungsbereitschaft von Maduro und der Opposition sowie deren ausländischen Unterstützern voraussetzen. Die Aufnahmeländer sollten sicherstellen, dass die Positionen der Exilanten die politischen Diskussionen nicht auf Kosten des Ausschlusses derjenigen dominieren, die für eine politische Verhandlungslösung offener sind.

Sie können den Bericht der Crisis group hierweiterlesen.

 


  • Datum: 01.03.2021
  • Category:Berichte & Analysen

FTA EU-Mercosur

„Das EU-Mercosur-Abkommen würde die nach RCEP zweitgrößte Freihandelszone der Welt schaffen: mit 780 Millionen Verbrauchern, die rund ein…

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„Das EU-Mercosur-Abkommen würde die nach RCEP zweitgrößte Freihandelszone der Welt schaffen: mit 780 Millionen Verbrauchern, die rund ein Viertel der globalen Wirtschaftsleistung repräsentieren, mit einem Handelsvolumen von 77 Milliarden Euro für Güter und 31 Milliarden Euro für Dienstleistungen. Für den bisher stark abgeschotteten Mercosur ist es das erste bedeutende Freihandelsabkommen überhaupt.“, sagt das gtai in dieser Analyse und erklärt, wie es um die Wirtschaftsbeziehungen der EU und dem Mercosur steht.

Sie können hier den GTAI Artikel weiterlesen.


  • Datum: 01.03.2021
  • Country:Colombia
  • Category:Berichte & Analysen

Deeply Rooted: Koka-Eradikation und Gewalt in Kolumbien

Koka steht im Mittelpunkt einer heftigen Debatte über die sich verschlimmernde ländliche Unsicherheit in Kolumbien. Die Blätter der Pflanze…

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Koka steht im Mittelpunkt einer heftigen Debatte über die sich verschlimmernde ländliche Unsicherheit in Kolumbien. Die Blätter der Pflanze sind der einzige Rohstoff, aus dem Kokain hergestellt werden kann, eine illegale Droge, die haarsträubende Gewinne erzielt und bewaffnete und kriminelle Gruppen finanziert. Der kolumbianische Präsident Iván Duque argumentiert, dass die gesamte Versorgungskette des Rauschgifts - vom Kokaanbau bis zum weltweiten Kokainhandel - die Geißel hinter den zunehmenden Massakern, Zwangsvertreibungen und Ermordungen von Gemeindevorstehern in Kolumbien ist. Da der Kokaanbau in den letzten Jahren einen neuen Höchststand erreicht hat, hat Bogotá die Kampagnen, bei denen Armee und Polizei eingesetzt werden, um die Kokapflanzen auszureißen oder anderweitig zu vernichten, stark ausgeweitet. Es droht auch die Wiederaufnahme der Ausräucherung aus der Luft. Doch ein Ansatz, der auf der gewaltsamen Ausrottung der Kokapflanzen basiert und den die USA hartnäckig unterstützen, verschlimmert die Gewalt auf dem Land, während es nicht gelingt, das Drogenangebot zu reduzieren. Es wird eine neue Strategie benötigt, die die Koka-Bauern davon überzeugt, eine Pflanze aufzugeben, die ein stabiles Einkommen und eine attraktive Alternative zu anderen legalen Anbauprodukten bietet.

Lesen Sie den vollständigen Bericht der Crisis Group hier


  • Datum: 26.02.2021
  • Category:Berichte & Analysen

SWP-Aktuell: Verantwortung in Lieferketten - Das Sorgfaltspflichtengesetz ist ein erster Schritt

Mitte Februar haben sich die beteiligten Bundesministerien auf einen Entwurf für ein Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in…

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Mitte Februar haben sich die beteiligten Bundesministerien auf einen Entwurf für ein Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten geeinigt. Dies ist ein wichtiger Schritt, damit deutsche Unternehmen umfassende Verantwortung für die Lieferketten ihrer Waren und Dienstleistungen übernehmen. Deutschland hat sich damit in die Riege europäischer Länder wie Frankreich und die Niederlande eingereiht, die verbindliche Regulierungsrahmen schon gesetzt haben. Gleichwohl hat die Bundesregierung mit der Absage an eine zivilrechtliche Haftung auf einen entscheidenden Hebel verzichtet, um Unternehmen, die ihrer Sorgfaltspflicht nicht nachkommen, gezielt zu sanktionieren. Um dem Gesetz die größtmögliche Wirkung zu verleihen, sollten Bundestag und Bundesregierung daher weitere flankierende Maßnahmen beschließen, die über die rechtlichen Regelungen im Gesetzentwurf hinausgehen. Deutschland kann zudem auf europäischer und internationaler Ebene dazu beitragen, dass Unternehmen in der EU und im globalen Maßstab mehr Verantwortung in Lieferketten übernehmen.

Lesen Sie die vollständige Ausgabe SWP-Aktuell von Günther Maihold, Melanie Müller, Christina Saulich, Svenja Schöneich hier.