Nachrichten

Der Lateinamerika Verein ist die Informationsplattform für Personen, Institutionen und Unternehmen mit Interesse an Lateinamerika und der Karibik. Meinungsbildung ist ein Kernelement unserer Aufgabenbereiche, weshalb wir für Sie Daten aus Deutschland, Europa, Lateinamerika und der Karibik sammeln und bereitstellen.

Im Newsbereich finden Sie Berichte, Analysen, Unternehmensnachrichten und weitere gesellschaftspolitische, wirtschaftliche und kulturelle Nachrichten. Eine detaillierte Suchfunktion ermöglicht es Ihnen, gezielt nach Informationen zu recherchieren, die Ihr Interessensgebiet abdecken.

  • Datum: 15.03.2021
  • Land:Chile
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Über nachhaltigen Bergbau in Chile, Lithium sowie die Chancen der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Chile

Die Deutsche Botschaft in Chile berichtet über den nachhaltigen Bergbau in Chile, Lithium sowie die Chancen der Zusammenarbeit zwischen…

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Die Deutsche Botschaft in Chile berichtet über den nachhaltigen Bergbau in Chile, Lithium sowie die Chancen der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Chile auf diesem Gebiet.

Den aktuellen Bericht (März 2021) der Deutschen Botschaft in Santiago de Chile können Sie anbei lesen.


  • Datum: 12.03.2021
  • Land:Kuba
  • Branche:Kultur
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Soloausstellung "Yo Soy" des kubanischen Künstlers Miguel A. Machado Suárez

wir freuen uns, die Soloausstellung "Yo Soy" des kubanischen Künstlers Miguel A. Machado Suárez anzukündigen. Die Ausstellung läuft vom 5.…

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wir freuen uns, die Soloausstellung "Yo Soy" des kubanischen Künstlers Miguel A. Machado Suárez anzukündigen. Die Ausstellung läuft vom 5. März bis zum 17. April 2021 in der Fasanenstr. 28, 10719 Berlin. 

"Yo Soy" [Ich bin] vereint verschiedene Werkgruppen aus den Jahren 2016 bis 2020, und demonstriert die Virtuosität und Technik des Künstlers. Durch die Vermischung von Comic–Elementen mit Historienmalerei, traditionellen Dreischicht- oder postimpressionistischen Techniken adressiert der Künstler sowohl universelle als auch bildnerische Fragen und fordert damit unser Sehen und Denken heraus. Für Miguel ist Maler zu sein gleichbedeutend mit Sein, welches "Yo Soy" eindrucksvoll visualisiert: ”Für mich besteht einer der Reize des Malens darin, die Möglichkeit zu haben, nicht daran zu denken, es zu tun. Für mich ist es etwas Natürliches, Notwendiges und Lebenswichtiges. Das Existieren erlaubt mir zu malen, das Malen hilft mir zu existieren.” 

Miguel A. Machado Suárez übernahm die Malerei als philosophische Praxis im sozio-politischen Kontext der historischen Entwicklung und Zensur Kubas, die sich seit den späten 1990er Jahren auf der Insel weiterhin vollzieht. Die Bildwelten suggerieren einen anderen Blick auf jene weltlichen Gesellschaften, indem er in seinen Werken den Themen der Freiheit, Veränderung und Transformationen des Selbst, Ausdruck verleiht. 

Hier können Sie einen virtuellen Besuch durch die Ausstellung machen.


  • Datum: 10.03.2021
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Brazilian Democracy Is Holding Up — But the Biggest Test Will Come in 2022

“While the risk of a Fujimori-style self-coup seems limited at this stage, there are eerie parallels to the slow erosion of democracy in…

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“While the risk of a Fujimori-style self-coup seems limited at this stage, there are eerie parallels to the slow erosion of democracy in neighboring Venezuela over the past two decades. Bolsonaro’s tendency to fill his cabinet and other strategic posts with generals has led Brazilian observers to refer to the government as bolsochavista. While an electoral victory by a — yet-undefined — broad democratic alliance in 2022 could assure that Bolsonaro goes down in history as a brief but ultimately manageable threat to Brazil’s democracy, his reelection could pose a far more serious problem. After all, elected authoritarians, as seen in Venezuela, the Philippines and Hungary, usually start implementing more radical anti-democratic reforms after winning reelection“, says Oliver Stuenkel, a contributing columnist for Americas Quarterly and a teacher for International Relations at the Getulio Vargas Foundation in São Paulo. He is the author of The BRICS and the Future of Global Order (2015) and Post-Western World: How Emerging Powers Are Remaking Global Order (2016).

 

You can read the entire Americas Quarterly's article here.


  • Datum:10.03.2021
  • Land:Brasilien
  • Kategorie:Berichte & Analysen

GTAI: Digitale Seidenstrasse Brasilien

Welche digitalen Technologien sind in Brasilien für Telekommunikation, Fintechs, Vernetzung präsent und welche Firmen sind am Markt. Ein guter Überblick bietet der Artikel von der GTAI zu chinesischen, US-amerikanischen und europäischen Unternehmen der Branche. Brasilien will die Frequenzen für den Ausbau des 5G-Netzes noch im 1. Halbjahr 2021 vergeben. Um den Ausbau zu beschleunigen, setzten sich Brasiliens Telekomanbieter vehement gegen den Ausschluss des chinesischen Ausrüsters Huawei ein. Die Regulierungsbehörde Anatel entschied am 25. Februar für eine Zulassung aller Ausrüster.

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Welche digitalen Technologien sind in Brasilien für Telekommunikation, Fintechs, Vernetzung präsent und welche Firmen sind am Markt. Ein guter Überblick bietet der Artikel von der gtai zu chinesischen, US-amerikanischen und europäischen Unternehmen der Branche. Brasilien will die Frequenzen für den Ausbau des 5G-Netzes noch im 1. Halbjahr 2021 vergeben. Um den Ausbau zu beschleunigen, setzten sich Brasiliens Telekomanbieter vehement gegen den Ausschluss des chinesischen Ausrüsters Huawei ein. Die Regulierungsbehörde Anatel entschied am 25. Februar für eine Zulassung aller Ausrüster.


  • Datum: 10.03.2021
  • Land:Uruguay
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS-Länderbericht: Stark durch die Krise: Im ersten Amtsjahr bringt Uruguays Präsident Luis Lacalle Pou trotz Pandemie seine Reformagenda voran

Vor allem dank der Führungsstärke von Präsident Luis Lacalle Pou kann Uruguays Regierung ein Jahr nach Amtsantritt eine positive Bilanz…

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Vor allem dank der Führungsstärke von Präsident Luis Lacalle Pou kann Uruguays Regierung ein Jahr nach Amtsantritt eine positive Bilanz ziehen. Neben erfolgreichem Krisenmanagement und einem der Pandemie-Lage angemessenen Pragmatismus kann die Koalition in den Bereichen Sicherheit, Infrastruktur und Wiederankurbelung der Wirtschaft punkten. Herausforderungen bleiben die Außenpolitik und soziale Themen.

 

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier.


  • Datum: 10.03.2021
  • Land:El Salvador
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS-Länderbericht: Wahlen schwächen die Demokratie im Nördlichen Dreieck: In El Salvador, Honduras und Guatemala siegt die politische Elite über den Rechtsstaat

März 2021In El Salvador haben die Wahlen dem Präsidenten, dessen einziges politisches Programm er selbst ist, eine überwältigende…

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März 2021In El Salvador haben die Wahlen dem Präsidenten, dessen einziges politisches Programm er selbst ist, eine überwältigende parlamentarische Mehrheit verschafft. In Honduras sorgt kurz vor den Vorwahlen das Fehlen einer seit Jahren versprochenen neuen Wahlgesetzgebung für Demokratiemüdigkeit. Und in Guatemala lassen sich die Reichen und Mächtigen trotz Protesten nicht davon abbringen, sich der Judikative zu bemächtigen. Die Wahlgeschehnisse in den drei Ländern des Nördlichen Dreiecks zeigen, dass der nach den internen kriegerischen Auseinandersetzungen vor rund 30 Jahren begonnene Prozess der Einführung der Rechtsstaatlichkeit und Demokratisierung nicht bloß ins Stocken geraten ist, sondern erhebliche Rückschritte macht. Dafür gibt es mindestens vier Ursachen: die unzureichende Aufarbeitung der Bürgerkriegsvergangenheit, die in allen drei Ländern dafür gesorgt hat, dass das Militär seinen Einfluss aufrechterhalten konnte; die weiter bestehende soziale Ungleichheit, die dazu führt, dass die große Mehrheit der Bevölkerung ausschließlich damit befasst ist, den täglichen Lebensunterhalt zu sichern und daher weder die Zeit noch die Gelegenheit hat, sich mit dem korrupten politischen Geschehen zu beschäftigen; der weltweite Verlust an Wertschätzung für die Gewaltenteilung und die damit verbundene einseitige Betrachtung der Demokratie als bloßes Abstimmungsgeschehen, die in der Region auf den fruchtbaren Boden einer lange etablierten Autoritätsgläubigkeit fallen; und schließlich eine zugleich fordernde wie passive Haltung gegenüber transnationalen Einrichtungen und den sog. Geberländern, deren Geld man mit einer erkennbaren Erwartungshaltung gerne annimmt, an deren Beratungen und Aktivitäten man hingegen wenn überhaupt nur widerwillig teilnimmt und deren Bemühungen zur Förderung regionaler Zusammenarbeit und bürgerschaftlicher Partizipation als Angriffe gegen die eigene Souveränität angesehen werden.

 

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier.


  • Datum: 08.03.2021
  • Kategorie:Berichte & Analysen

GIGA Focus Lateinamerika - Wenn der Ton nicht alles ist: Joe Biden und Lateinamerika

Joe Bidens Wahl hat viele Erwartungen geweckt. Politische Traditionen und der vorherrschende überparteiliche Konsens über die US-Politik für…

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Joe Bidens Wahl hat viele Erwartungen geweckt. Politische Traditionen und der vorherrschende überparteiliche Konsens über die US-Politik für die westliche Hemisphäre lassen Veränderungen eher im Ton als in der Substanz erwarten. Vier Themen werden die Agenda bestimmen: COVID-19, Migration, Demokratie sowie das regionale und globale Szenario.

Fazit:
Trumps Handeln und die politischen Gräben, zu deren Vertiefung er beigetragen hat, haben die USA zu einem weniger verlässlichen Partner gemacht. Lateinamerika muss daher eigene Antworten und neue strategische Partner finden. Bei der Bewältigung seiner strukturellen Probleme und der COVID-19-Krise ist die Region auf sich gestellt. Lateinamerika und die Europäische Union müssen entweder mehr relevante, autonome gemeinsame strategische Initiativen ergreifen oder sich damit abfinden, bei den handelspolitischen, technologischen und geopolitischen Bemühungen anderer, nur Zuschauer zu sein.

 

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier.