Länder Informationen

Venezuela

Fläche

912.050 km²

Hauptstadt

Caracas

Regierungschef

Nicolás Maduro

Einwohnerzahl

31 million

Ihr Ansprechpartner

Judith Eckert

Regionalmanagerin Argentinien, Chile, Kolumbien, Paraguay, Uruguay und Venezuela

j.eckert@lateinamerikaverein.de

+49 (0) 40 413 43 149

Wirtschaftsdaten Venezuela

Basisdaten im Überblick 2019 2020 2021
BIP-Wachstum -28% -30%P -
1. offizieller Wechselkurs US$/Bolívar BsS 60 BsS 9,99 BsS 9,99
Wechselkurs Schwarzmarkt-US$/Bolívar (Zahlen von 2018-2020) BsS 730 BsS 57.300 BsS 74.860
Inflation 9585% 1813%S -

Legende

Update: 11.1.2021
P = Prognose
S = September
Cepal

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Publikationen

  • Datum: 11.12.2020
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Judith Eckert

Telegramm: Venezuela nach den Parlamentswahlen

Die Parlamentswahlen standen von Beginn an für die Opposition unter keinem guten Stern. Seit mehr als zwei Jahren liefert sich diese einen…

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Die Parlamentswahlen standen von Beginn an für die Opposition unter keinem guten Stern. Seit mehr als zwei Jahren liefert sich diese einen Machtkampf mit der Regierung von Nicolás Maduro. Ein durch den Obersten Gerichtshof bestimmter Wahlrat ordnete im Sommer 2020 die Wahlen an, welche die Nationalversammlung für die Jahre 2021-2026 bestimmen soll. Allerdings zeigte sich bereits hier die erste Schieflage: Die Mitglieder des Obersten Gerichtshofs sind treue Anhänger des Präsidenten. Bis vergangenen Sonntag war das Parlament das einzige Staatsorgan, das noch von der Opposition kontrolliert wurde. Jedoch ist es seit 2017 nahezu handlungsunfähig, da der Oberste Gerichtshof alle Entscheidungen der Abgeordneten im Nachgang annullierte.

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Lesen Sie das vollständige Telegramm anbei.


  • Datum: 15.11.2017
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:LAV-Publikationen

Telegramm: Default in Venezuela

Das Land steht nach einem teilweisen Zahlungsausfall vor der Pleite. Nach ergebnislosen Verhandlungen mit Gläubigern erklärten die…

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Das Land steht nach einem teilweisen Zahlungsausfall vor der Pleite. Nach ergebnislosen Verhandlungen mit Gläubigern erklärten die Ratingagenturen Standard & Poor's (S&P) und Fitch Venezuela für nur noch eingeschränkt zahlungsfähig.

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Das vollständige Telegramm finden Sie anbei.


  • Datum: 19.07.2017
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon P. Balzert

Krise in Venezuela: Wie halten sich deutsche Unternehmen im Land über Wasser?

Die Situation in Venezuela verschlechtert sich zunehmend: Die Regierung von Präsident Maduro steht stark unter Druck, bei landesweiten…

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Die Situation in Venezuela verschlechtert sich zunehmend: Die Regierung von Präsident Maduro steht stark unter Druck, bei landesweiten Protesten sind in den vergangenen Monaten knapp 100 Menschen ums Leben gekommen. Fast alle Venezolaner leiden unter Lebensmittel- und Medikamentenknappheit. Die Wirtschaft des ölreichen Staates liegt am Boden, schrumpft auch im laufenden Jahr erneut deutlich, die Währung verliert im Zuge einer gewaltigen Inflation an Wert: Aktuell kostet ein US-Dollar auf dem Schwarzmarkt bereits 8500 Bolívar. Der LAV hat drei Mitgliedsunternehmen aus verschiedenen Branchen gefragt, wie sie die aktuelle Lage einschätzen und was das für ihr Geschäft bedeutet.

Weitere Informationen zu der Situation in Venezuela entnehmen Sie bitte dem Länderbericht anbei.

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  • Datum: 11.11.2016
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon P. Balzert

Länderbericht Venezuela: Dialog zwischen Regierung und Opposition nach Stopp des Abwahlreferendums ergebnislos

In der tiefen politischen Krise in Venezuela gibt es nach den Dialogbemühungen des Vatikans vorerst keine weiteren Ergebnisse. Diosdado…

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In der tiefen politischen Krise in Venezuela gibt es nach den Dialogbemühungen des Vatikans vorerst keine weiteren Ergebnisse. Diosdado Cabello, zweitwichtigster Mann der Regierungspartei PSUV nach Präsident Nicolás Maduro, hat vorgezogene Präsidentenwahlen als Kompromiss zwischen Regierung und Opposition ausgeschlossen. Andere lateinamerikanische Staaten hatten sich zuvor dafür ausgesprochen, den angestoßenen Dialog zwischen Regierung und Opposition nicht abzubrechen. Bei Demonstrationen gegen die Regierung war es zu Auseinandersetzungen gekommen.

Mehr Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Venezuela können Sie dem ausführlichen Länderbericht entnehmen.

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  • Datum: 07.12.2015
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:LAV-Publikationen
  • Autor:Simon Balzert

LAV-Telegramm Venezuela: Sozialisten verlieren Mehrheit im venezolanischen Parlament

Bei den Parlamentswahlen im krisengeplagten Venezuela errang das konservative Bündnis Mesa de la Unidad Democrática (MUD) mindestens 99 der 167 Mandate.

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An die Sozialisten von Staatschef Nicolás Maduro gingen mindestens 46 Sitze, bei den weiteren 22 Mandaten sind die Mehrheiten noch unklar. Es kam am Wahltag zu keinen größeren Ausschreitungen.

Zum ersten Mal seit 16 Jahren hat sich damit die Opposition in Venezuela bei der Wahl zur Nationalversammlung gegen die Sozialistische Einheitspartei PSUV durchgesetzt. Nach Angaben der Wahlbehörde vom frühen Montagmorgen lag die Wahlbeteiligung bei rund 74 Prozent.

Präsident Maduro gestand die Niederlage seines Lagers umgehend ein. Er werde das Ergebnis akzeptieren, sagte er in einer ersten Reaktion kurz nach Mitternacht. Dennoch machte er einen „Krieg des Kapitalismus und der Wirtschaft gegen das venezolanische Volk“ für die Wahlschlappe verantwortlich.

Weitere Informationen zu den Wahlen in Venezuela können Sie dem LAV-Telegramm entnehmen.


Unternehmensnachrichten

  • Datum: 03.07.2019
  • Land:Kolumbien
  • Kategorie:Unternehmensnachrichten

PALLADIUM MOBILITY GROUP: Colombia – Venezuelans allowed to renew Special Stay Permits

Due to the economic and political situation in Venezuela, Colombia started issuing the so-called Special Stay Permits to citizens of…

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Due to the economic and political situation in Venezuela, Colombia started issuing the so-called Special Stay Permits to citizens of Venezuela in 2017. These were originally valid for two years and under a resolution that came into effect in the beginning of June, the permits may now be extended for another two years. The required documents will be as follows:

-          Certificate of residence in Venezuela

-          A biometric photograph (taken from the front with a white background)

-          Copy of ID or birth certificate

Furthermore, the applicant must be in Colombia when the permit is issued. Provided that these documents are available, the Special Stay Permits are usually issued within a couple of hours.

To be eligible for the extension, the following conditions must apply to the individual Venezuelan national:

-          Resided in Colombia on 25th of July 2017

-          Show clean criminal record

-          Not subject to a deportation order

-          Entered Colombia with a passport

The Special Stay Permits which allow Venezuelans to work, study and reside in Colombia are currently available to Venezuelans who received their initial Special Stay Permit between 3rd of August and 31st of October 2017.

For further information about about PALLADIUM MOBILITY GROUP please follow the link.


Berichte & Analysen

  • Datum: 25.01.2021
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:Berichte & Analysen

SWP: Machtkampf in Venezuela - Auswege aus der Sackgasse

Mit seiner mit den Mitgliedstaaten abgestimmten Erklärung vom 6. Januar 2021 hat der Außenbeauftragte der Europäischen Union (EU) Josep…

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Mit seiner mit den Mitgliedstaaten abgestimmten Erklärung vom 6. Januar 2021 hat der Außenbeauftragte der Europäischen Union (EU) Josep Borrell ein Fenster geöffnet für die Neupositionierung Europas in der politischen Krise Vene­zuelas: Er verzichtet auf die Bezeichnung »Interimspräsident« für Juan Guaidó, stattdessen rückt er die Mitglieder der 2015 gewählten und von Guaidó angeführten Nationalversammlung sowie Akteure der Zivilgesellschaft in den Vordergrund. Damit trägt Borrell der ver­fahrenen Situation im Lande und den festgefahrenen internationalen Dialogversuchen Rech­nung; Europa bindet sich weniger an die Person Guaidó und nimmt die verschie­denen Kräfte der in sich gespal­tenen Opposition stärker in den Blick. Dies bietet neue Möglich­keiten, um die extreme Personalisierung des Konflikts in Venezuela zwischen Nicolás Maduro und Juan Guaidó zu überwinden. Gleichzeitig können sich die natio­na­len Akteure, aber auch die internationale Gemeinschaft neu auf­stellen und Raum ge­schaffen werden für flexiblere Ansätze für Dialog und Verhandlung. Unter anderem könnten die neue US-Regierung unter Joe Biden und ihre Initiativen besser einbezogen werden. Dies könnte eine anders gelagerte Sanktionspolitik in Verbindung mit posi­ti­ven An­rei­zen für eine Lösung jenseits der akuten Machtfrage in Venezuela beinhalten.

Lesen Sie den vollständigen Bericht HIER.


  • Datum: 13.01.2021
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS Länderbericht: Welche Wahl hat Venezuela?

Am 6. Dezember 2020 finden in Venezuela Parlamentswahlen statt. Das Land mit den größten Erdölreserven der Welt befindet sich seit Jahren in…

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Am 6. Dezember 2020 finden in Venezuela Parlamentswahlen statt. Das Land mit den größten Erdölreserven der Welt befindet sich seit Jahren in einer politischen, wirtschaftlichen und humanitären Krise. Die Opposition unter Führung von Parlamentspräsident Juan Guaidó, der im Januar 2019 von 58 Regierungen als Interimspräsident anerkannt wurde, nimmt wegen fehlenden Vertrauens in den Wahlprozess nicht teil und führt stattdessen vom 7. – 12. Dezember eine Volksbefragung durch. Sowohl die Parlamentswahlen als auch die Volksbefragung laufen in der Wahrnehmung der Initiatoren in getrennten Welten und mit jeweils nur einem möglichen Ausgang ab, Ausdruck der sich weiter vertiefenden Spaltung. Ein großer Teil der Bevölkerung setzt weder auf die Parlamentswahlen noch auf die Volksbefragung große Hoffnung und wünscht sich vor allem eine Lösung der drängenden Probleme des Landes. Die Bischofskonferenz von Venezuela rief in ihrer Botschaft zum Adventsbeginn die politischen Akteure und zivilgesellschaftlichen Organisationen dazu auf, gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen. Ohne gegenseitige Anerkennung und echten Dialog gäbe es keine Lösung. Der Beginn des Jahres 2021 wird ein Nach- und Umdenken sowohl bei nationalen als auch bei internationalen Akteuren erfordern. Den internationalen Akteuren sollte es dabei wichtig sein, ein breites Stimmungsbild aus Venezuela einzufangen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht.


  • Datum: 17.12.2020
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS: Energiekrise in Venezuela

Im erdölreichsten Land der Welt herrscht seit Jahren ein Mangel an Strom und Benzin. Nicht einmal mehr Krankenhäuser haben eine…

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Im erdölreichsten Land der Welt herrscht seit Jahren ein Mangel an Strom und Benzin. Nicht einmal mehr Krankenhäuser haben eine verlässliche Strom- und Wasserversorgung; Benzin für wichtige Lebensmitteltransporte fehlt. Ein Energieexperte erklärt in unserem Video die Hintergründe der dramatischen Energiekrise Venezuelas.

Sehen Sie das vollständige Video HIER.


  • Datum: 15.12.2020
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:Berichte & Analysen

Chaos an der Grenze: Die Wahrung des Friedens zwischen Kolumbien und Venezuela

Die Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela ist der Schauplatz des größten zwischenstaatlichen Konflikts in Lateinamerika und der…

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Die Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela ist der Schauplatz des größten zwischenstaatlichen Konflikts in Lateinamerika und der schlimmsten humanitären Notlage. Die mehr als 2.000 km lange Linie, die diese Länder trennt, ist ein Magnet für Guerillagruppen und das organisierte Verbrechen, besonders auf der kolumbianischen Seite. Der Report der International Crisis Group zeigt zum einen den neuen Charakter der Konflikte in der Grenzregion und erklärt warum die Regierungen beider Länder dringend handeln müssen.

Den vollständigen Bericht von der International Crisis Group können Sie auf Englisch oder Spanisch lesen.


  • Datum: 24.11.2020
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:Berichte & Analysen

KAS Bericht Venezuela

Venezuela befindet sich seit Jahren in einer schweren wirtschaftlichen und politischen Krise. Über unsere neue Schwerpunktseite beleuchten…

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Venezuela befindet sich seit Jahren in einer schweren wirtschaftlichen und politischen Krise. Über unsere neue Schwerpunktseite beleuchten wir die verschiedenen Dimensionen der humanitären Katastrophe, die sich in dem ehemals reichen Land abspielt. Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds ist die Wirtschaft seit 2013 um rund 65 Prozent geschrumpft, fast jeder zweite Venezolaner ist arbeitslos. Obwohl das südamerikanische Land über die größten nachgewiesenen Erdölvorkommen der Welt verfügt, leben weite Teile der Bevölkerung heute in Hunger und Armut. Ein Wirtschaftswissenschaftler erklärt in unserem Video, wie es zu dem dramatischen Wirtschaftseinbruch kommen konnte und welche Faktoren für eine wirtschaftliche Erholung Venezuelas entscheidend wären.

Sehen Sie das Video hier.


Pressespiegel

Eine exklusive wöchentliche Zusammenstellung der Pressestimmen finden Sie bei uns im Mitgliederbereich.

Archiv

  • Datum: Am 03.12.2020
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:Termine

Venezuela: Auf dem Weg zur Parlamentswahl?

Im Vorfeld der vorgesehenen Parlamentswahl am 6. Dezember ist die Lage in Venezuela weiterhin kritisch. Die komplexe politische Krise, die…

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Im Vorfeld der vorgesehenen Parlamentswahl am 6. Dezember ist die Lage in Venezuela weiterhin kritisch. Die komplexe politische Krise, die das Land gespalten hält, findet vor dem Hintergrund eines humanitären Desasters und unzähliger Menschenrechtsverletzungen im Lande statt. Der neueste Bericht der Vereinten Nationen dokumentiert, wie das Regime von Nicolás Maduro mithilfe der Staatssicherheitskräfte und paramilitärischer Gruppen systematisch in Verbrechen gegen die Menschlichkeit involviert ist. Einer Schätzung des Hoher Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) nach werden bis Ende dieses Jahres ca. 6,5 Millionen Venezolaner/-innen das Land verlassen haben.Unter diesen Umständen stellen wir uns sehr viele Fragen. In diesem Rahmen kamen bisher zwei zentrale internationale Akteure – die USA mit ihrem "Maximum pressure"-Ansatz und die Europäische Union mit ihrer diplomatischen Strategie – auf keinen gemeinsamen Nenner, um Venezuela auf dem Weg aus der politischen Krise zu begleiten.

Unter diesen Umständen sollen Parlamentswahlen stattfinden? Können sie einen möglichen Ausweg aus der Krise sein oder werden sie sie eher noch verschärfen? Welche Chancen hat die Opposition tatsächlich bei der Wahl? Welche Rolle spielen die EU, Deutschland und die USA nach der eigenen Präsidentschaftswahl, um die Demokratie im Lande zurück zu fordern? Wie sieht eine Lösung der Krise aus?
Diese Fragen diskutieren wir mit unseren Experten und Ihnen und schildern dabei mögliche Lösungsszenarien.

Venezuela: Auf dem Weg zur Parlamentswahl?
Donnerstag, 3. Dezember 2020 | 18:30 Uhr
Wo: ONLINE
Die Veranstaltung findet auf Spanisch und Deutsch statt.
Es wird simultan gedolmetscht.

Unsere Experten:
Rocío Guijarro, Geschäftsführerin, Cedice Libertad, Caracas
Milsy Liebezeit, Menschenrechtsaktivistin und Vorsitzende von Einheit für Venezuela e.V., Köln
Ulrich Lechte MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag
Peter Neven, Referatsleiter Andenstaaten, Auswärtiges Amt
Prof. Dr. Günther Maihold, Stellvertretender Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin
Moderation: Uta Thofern, Leiterin der Lateinamerika-Programme der Deutschen Welle (DW)

Zum Programm und Anmeldung kommen Sie über diesen Link.
oder über unseren zentralen Service:
E-Mail service(at)freiheit.org
Telefon 0 30.22 01 26 34 (Mo–Fr von 8–18 Uhr)
Die Veranstaltung findet per Zoom statt. Sie erhalten mit Ihrer Bestätigung den dazugehörigen Link.


  • Datum: Am 08.04.2019
  • Land:Venezuela
  • Kategorie:Termine

Bonn: Pulverfass Venezuela

Liebe Freunde Lateinamerikas im Rheinland, gern übersenden wir Ihnen eine Einladung des International Club la Redoute e.V. in Bonn. …

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Liebe Freunde Lateinamerikas im Rheinland,

gern übersenden wir Ihnen eine Einladung des International Club la Redoute e.V. in Bonn.

International Round Table
"Pulverfass Venezuela"

Referentin: Dr Hildegard Stausberg 

am Montag, 8. April 2019, 12.30 Uhr

inkl. Mittagessen

Kosten proTeilnehmer 25,- Euro

zahlbar am Eingang (Begrüssungsdrink, Hauptgang, Dessert).

Ort:
Internationaler Club La Redoute, Bonn e.V.
Kurfürstenallee 1, 53177 Bonn

Aus Platzgründen bitten wir um Anmeldung über Herrn Kossig,
Internationaler Club La Redoute, Bonn e.V: internationalerclub.bonn(at)t-online.de